Das Marketing Canvas

susanne trautmann marketing canvas

TL;DR

Susanne Trautmann stellt ihr Template für starke Go-To-Market Strategien vor: das Marketing Canvas. Die Top 3 Learnings aus ihrem Vortrag:

  1. In 9 Schritten zu maximaler Klarheit: Um ein wirklich komplexes Problem zu lösen, bzw. ein anspruchsvolles Produkt zu verstehen, gibt es keine Abkürzung. Wir müssen es einmal aus einer 360-Grad Perspektive betrachten, um eine ganzheitliche Lösung zu erarbeiten. Die gute Nachricht: Durchläuft man das Marketing Canvas, liegt die Lösung quasi auf der Hand und wir müssen keinen Schritt mehr als notwendig machen.
  2. Lernen, die richtigen Fragen stellen: Wenn Marketer nicht lernen die richtigen Fragen zu stellen, erhalten sie zu viele überflüssige Informationen. Die Gefahr wächst, dass wir irrelevanten Content produzieren. Unsere Botschaften verwässern dann und durchdringen den Markt nicht, eine klare Abgrenzung zum Wettbewerb ist dann unmöglich.
  3. Alles Wichtige gehört auf einer Seite: Mit dem Marketing Canvas können wir gehirngerechte Informationen erfassen. Das Template mit 9 Feldern ist im Querformat angelegt. Das entspricht nicht nur dem Sichtfeld des menschlichen Auges, sondern ermöglicht auch bessere assoziative Denkprozesse. Dabei wird unser Gehirn zum Querdenken animiert, erkennt neue Zusammenhänge und entwickelt bessere Ideen.

Unsere Expertin: Susanne Trautmann

B2B Marketing Beraterin

Susanne Trautmann ist B2B Marketer mit einer großen Leidenschaft für komplexe Produkte und Technologien. 2007 hat sie ihre Karriere in der Automobilzulieferindustrie gestartet, heute untersucht sie die Erfolgsfaktoren für Marketing und Kommunikation in der dynamischen 3D-Druck-Industrie. Weil Schnelligkeit der Schlüssel ist, um neue Ideen auf dem Markt zu testen, hat Susanne das Marketing Canvas entwickelt. Im Oktober 2020 hat sie sich als freie Beraterin nebenberuflich selbstständig gemacht und begleitet Unternehmen bei der Entwicklung überzeugender Go-To-Market Strategien. Im November erscheint das B2B Marketing Guidebook im Springer Verlag, indem Susanne als Co-Autorin ihr Wissen rund um das Marketing Canvas methodisch zusammengefasst hat.

Essentials


Social Media

Susanne Trautmann auf LinkedIn und auf Xing

Was sind deine drei Lieblings-Tools?

Abgesehen von Canva, Evernote und Trello (die vermutlich jeder kennt):

1. Placeit: Ein Designtool, mit dem man leicht und unkompliziert Logos, Videos und Mockups entwickeln kann. Obwohl Placeit vor allem mit Templates arbeitet, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

2. Zest: Eine Plattform für kuratierte Marketing-Tipps von Marketern für Marketer. Das Plug-in für Zest gibt es für alle relevanten Browser. Ich nutze es als Startseite, um Inspiration für die Themenbereiche zu finden, die mich am meisten interessieren und bewegen.

3. Flaticon: Um eigene Ideen für andere verständlich zu visualisieren, sind Symbole extrem nützlich – vielleicht sogar essenziell. Auf Flaticon findet ihr eine unendliche Fülle an Icons und Symbolen für jeden Kontext. Die Dateien können in verschiedenen Formaten ausgegeben und an individuelle Farbwünsche angepasst werden.

Wem sollte man auf Social Media folgen:

  • Gunter Dueck: Einer der inspirierendsten Querdenker unserer Zeit
  • Dr. Kerstin Hoffmann: Kerstin teilt wertvolle Gedanken rund um Positionierung und Kommunikation, ich mag vor allem ihren Vlog „Zur Lage der Kommunikation“, der jeden Freitag erscheint.
  • Sascha Tobias von Hirschfeld: Sascha ist ein Kommunikations-Profi, der ebenfalls mit einem Canvas Modell arbeitet: dem Value Proposition Canvas. Er hat einen spannenden Blick auf die Welt des B2B Marketings, der zum Nachdenken anregt.

Welches Buch / Blog / Podcast kannst du jedem empfehlen?

Das Video unseres Meetups

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Transkript

[00:00:01.430]
So, die Aufzeichnung läuft. So ich möchte mich kurz nochmal ordnungsgemäß vorstellen, für ganz viele neue Teilnehmer.

[00:00:15.590]
Wir machen das Meetup jetzt mittlerweile seit ich glaube seit 4 Jahren, aber ich seh immer wieder neue Gesichter, was mich sehr sehr freut. So, dazu teile ich nochmal kurz meinen Bildschirm. Auf dass das klappen möge. Aber auch die Louisa im Warteraum, die lassen wir auch noch rein, wunderbar. So seht ihr meinen Bildschirm. Ja, danke. Ja, ich möchte euch kurz hier begrüßen, und kurz auch nochmal zum Thema Growth Hacking Growth Marketing erklären. Meine Wenigkeit ist Tomas Herzberger.

[00:00:52.270]
Ich hatte schon gesagt, dass was ihr hier seht, das ist nicht mein Name, sondern das sie ist mein Name. Das war ein kleiner Spaß meiner Eltern gewesen, die es mir dadurch recht schwer machen, mich immer vorzustellen. Aber solltet ihr noch Fragen zu dem Thema haben, könnt ihr mich sehr gerne auf LinkedIn empfinden. Mit Tomas Herzberger ohne H.

[00:01:10.850]
Ich möchte euch eine kurze Geschichte zum Eingang erzählen, bevor wir dann gleich zu unserer großartigen Speakerin heute Abend kommen, und diese Geschichte ist der eines kleinen deutschen mittelständischen Unternehmens im Bereich Produktion, denen es eigentlich ganz gut geht, die hervorragende Produkte haben, ein kleiner Weltmarktführer sind und ganz tolle Ingenieure in der Company haben, aber nicht wirklich viel Marketing-Unterstützung, und die Aufgabe der 1-2, meistens sind es Damen, in diesem Fall, im Marketing ist es, den Vertrieb zu unterstützen durch Messe, durch Broschüren, durch die Website, auch HR um die Stellenanzeigen zu schalten.

[00:01:47.840]
Und wir gehen nach dem Mantra vor: Bloß nichts falsch machen und alles geht so seiner Dinge. Bis dann eines Tages doch jemand mal an eine Fortbildung geht und am nächsten Tag dann wiederkommt.

[00:01:59.750]
Was dann hierzu führt [spielt Moana-Video ab].

[00:02:24.060]
Vielleicht kennt ihr das, wenn nicht: Glückwunsch. Ich hatte es in meiner Vergangenheit schon häufiger, dass ich bei Unternehmen war, wo es tatsächlich war: alles was Neu ist, ist erstmal böse, ist eine Bedrohung, eine Bedrohung des Status quo. Und bleib mir fort davon. Dabei wäre es jetzt dringend an der Zeit, mal neu zu denken, innovativer zu denken. Denn mittlerweile hat auch durch die digitale Transformation ein großer Wechsel stattgefunden. Wir reden nicht mehr von Zielgruppen, wir reden immer mehr von Personas und wir stellen das Individuum mehr in den Vordergrund als die Gruppe.

[00:02:56.890]
Wir machen immer mehr Outbound Marketing, äh, wir machen immer weniger Outbound Marketing und stören die Leute in ihrem Konsum vor dem Fernsehen, von ihren von ihrer Zeitschrift, ihrer Zeitung. Sondern wir machen immer mehr Inbound Marketing. Das heißt, wir kennen die Probleme unserer Personas und erstellen Lösungen in Form von Content, um die Leute anzulocken, auf unsere Webseite zu kommen. Dass uns natürlich nicht mehr nach den klassischen Media Plätzen, wie wir es Jahre und Jahrzehnte lang hatten, wo wir genau wussten, wenn ich meine Werbung im Fernsehen, im Radio oder in den Magazinen schalte, finde ich dann eine Zielgruppe zu einem mit einer hohen Wahrscheinlichkeit und zum guten Preis, sondern die Menschen werden immer mehr auch selbstständig zum sogenannten Prosumers.

[00:03:40.220]
Das heißt, sie konsumieren nicht nur Medien, sie produzieren auch immer mehr. Und jeder von euch, der heute morgen ein Bild von seinem Müsli geteilt hat auf Instagram, ist in dem Moment auch im Kampf um Aufmerksamkeit. The Fight for Eyeballs getreten mit werbetreibenden Unternehmen. Das heißt, die Macht, die früher noch beim Werbetreiber war, beim Advertiser, ist jetzt mittlerweile beim Konsumenten, denn er entscheidet durch World of Mouth,  durch Bewertungen.

[00:04:07.790]
Aufschluss darüber, ob wir erfolgreich sind oder nicht. So, das ist schon schlimm und anstrengen genug und jetzt kommt eben auch noch Corona dazu und Corona hat dafür gesorgt, dass bei vielen Unternehmen die digitale Innovation gerade mal drei, vier, fünf Jahre nach vorne katapultiert worden ist oder werden musste. Also noch mehr Wechsel. Noch mehr neue Dinge, die man eigentlich nicht mag. Es tut sich sehr, sehr viel. Und deswegen ist es auch an der Zeit, im Marketing neue Wege zu gehen.

[00:04:39.010]
Und ich möchte euch kurz erklären, wie Growth Hacking euch dabei helfen kann. Growth Hacking ist drei Dinge. Es ist holistisch. Es ist ein agiler Lernprozess und es ist ein Mindset. Was meint das? "Customers don's see funnels". Da ist viel Wahres dran.

[00:04:55.990]
Am Kunden ist es ziemlich egal, ob jetzt gerade eine Awareness Phase ist oder Retention Phase. Hauptsache dein Produkt funktioniert gut und deine Marke sprich zu ihm. Er fühlt sich gut abgeholt und deswegen reicht es eben nicht. Nur wenn wir nur die ersten zwei Schritte im Marketing Funnel betrachten, was klassischerweise die Aufgabe von Marketing in vielen Unternehmen ist, sondern wir müssen holistischer denken.

[00:05:18.370]
Wir müssen uns jede einzelne Stufe der Customer Journey anschauen und untersuchen, ob es nicht Möglichkeiten gibt, um Wachstum zu erzeugen. Da geht es nämlich auch darum, wie kann ich denn aus einem bestehenden Kunden einen glücklichen Stammkunden machen, der so happy ist mit meinem Service und meinen Produkten, dass er mich empfiehlt gegenüber seinen Kollegen, Freunden und Familienmitgliedern? Wie kann ich gerne den Bestandskunden einen Abseilen machen, um gerade jetzt in der Zeit noch mehr Umsatz zu generieren? Wie kann ich denn dafür sorgen, dass er noch häufiger zu mir zurückkommt?

[00:05:48.520]
All diese Fragen stellt sich der Growth Hacking. Dann ist Growth Hacking auch noch ein Mindset, äh, ein Lernprozess und wer das sehr gut verinnerlicht hat, ist der Kollege hier. Der hat nämlich gesagt: "If you double the number of experiments you do per year, you are going to double your inventiveness". Was heißt das?

[00:06:08.990]
Je mehr wir experimentieren, je mehr wir Tests fahren, desto schneller lernen wir. Und das ist eine große Chance, gerade auch für kleinere Unternehmen gegenüber, die großen Schiffen an zu stinken, die tatsächlich nicht so agil sind, nicht so schnell sich bewegen können, weil sie viele bürokratische oder technische oder selbstgemachte Hürden haben und deswegen nicht mal schnell eine Kampagne schalten können. Nicht mal schnell eine Landing Page ändern können. Nicht mal schnell ein Tool einsetzen, um die Benutzerbewegungen auf einer Website festzustellen, wie man es vielleicht braucht.

[00:06:41.960]
Wie Sie das in der Praxis aus. Im Growth Hacking Prozess. Wir fangen an mit einem Ziel, das wir uns definieren. Und wir sammeln Ideen. Wir sammeln Ideen, wie man dieses Ziel erreichen kann. Diese Ideen werden anschließend bewertet. Denn wir wollen nicht alles mal machen und priorisiert, so dass wir genau wissen, mit welcher Idee wir starten, welche den Hütten den besten Quotienten hat aus Aufwand und potentieller Leistung und Ertrag, die wir dann haben. Und dann, wenn wir diese Idee testen und dieser Test.

[00:07:11.600]
Das ist ganz wichtig. Der muss nicht perfekt sein. Dieser Test muss nur pragmatisch sein. Innerhalb von 2-3 Wochen mit Bordmitteln.

[00:07:18.300]
Mit einfachen Mitteln wollen wir hier beweisen, ob diese Idee funktioniert. Das heißt nicht, dass wir da ein komplettes Haus bauen. Wir machen dadurch kein ganzes CRM neu auf. Wir machen dadurch keine riesen Kampagnen, der wir viel Geld reinstecken. Nein, wir machen nur einen kleinen Test innerhalb von 2, 3 Wochen, um danach zu analysieren. Haben wir denn unser Ziel erreichen können? Denn im Growth Hacking arbeiten wir wann immer möglich Datenbasis.

[00:07:44.500]
Und dann schauen wir: Nach dieser Zeit haben wir unser Ziel erreicht. Wenn ja, wunderbar, dann skalieren wir. Wenn nicht, nicht ganz. Dann optimieren wir aber sagen Nee, das war einfach die falsche Maßnahme, die der falsche Kanal, der falsche Hack. Dann wird es einfach dokumentiert, sodass das Wissen nicht das Unternehmen verlässt und ich auch später, Monate später noch weiß, was damals passiert worden ist. So unser Mantra ist deswegen Test. Learn. Repeat. 

Und Growth Hacking ist auch noch darüber hinaus, drittens, ein Mindset und ich finde, es hat Michelle Obama an ihrem Buch Becoming sehr, sehr schön formuliert, wo sie schreibt "Becoming isnt about arriving somewhere. I see it instead as forward motion, a means of evolving, a way to reach continously toward a better self. The journey doesn't end. Das heißt, ein Growth Hacker und ein Growth Hacking nutzendes Unternehmen ist immer danach bestrebt, besser zu werden, zu lernen.

[00:08:39.940]
Wie sieht es in der Praxis aus? Der Growth Hacker muss natürlich neugierig sein. Der muss Lust haben. Er muss auch relativ viel wissen, ist also eine Art Schweizer Taschenmesser. Der muss zum Beispiel die ganzen Fundamentals im Marketing kennen. Wie Segmentierung, wie Targeting, wie Positionierung. Er braucht aber auch die kreativen Skills, wie beispielsweise Copywriting, wie gutes Design funktioniert, die Grundlagen von UX Design. Er braucht auch Channel Knowledge. Dass er weiß, wie funktioniert denn LinkedIn?

[00:09:09.630]
Wie funktioniert denn Facebook Advertising? Wie bin ich denn, ist meine Zielgruppe auf Reddit? Vielleicht muss ich...wie sieht denn da die Regeln, um da unterwegs zu sein? All das muss ja zumindest in Grundlagen kennen, um gut genug damit zu sein, um sich mit den Experten zu unterhalten. Und viertens muss er auch noch zumindest eine Ahnung haben, wie Tech und Entwicklung funktionieren.

[00:09:30.550]
Denn Growth Hacker sind relativ faul. Wann immer möglich, automatisieren wir unsere Prozesse. Und natürlich denken wir auch viel in APIs, sodass wir Verknüpfungen herstellen können zwischen einzelnen Plattformen. So, diese Person hat man natürlich nicht immer bzw. eigentlich relativ selten, aber das Schöne ist ja, die meisten von uns haben ein großes Team an der Hand und da sitzen die Spezialisten drin, die genau das können. Die kommen aus dem Vertrieb, aus Analytics, aus UX, aus der Produktmanagement oder aus dem Marketing.

[00:10:01.110]
Und wenn wir es schaffen, dass diese Menschen, diese Experten zusammenarbeiten, dann haben viele, viele Studien bewiesen, dass dadurch die Ergebnisse deutlich innovativer werden und man schneller vorankommt. Deswegen reißen wir hier die Silos ein, reißen die Wände ein und arbeiten gerne in einem Growth Team zusammen. Ja, das ist so der Anfang, wie wir über Growth Hacking sprechen. Es gibt da noch ganz, ganz viele Hebel, die wir im Growth Hacking bedienen können. Ich zeige euch jemanden auf die Schnelle und die bedienen wir dann nacheinander und schauen, welche wir davon nutzen können, um Wachstum zu erzeugen.

[00:10:39.900]
So also zusammengefasst: Es ist eine Evolutionsstufe des traditionellen Marketings. Es ist ein Teamsport und wir versuchen eben, das Beste aus den Welten zu verbinden.

[00:10:51.960]
Warum erzähle ich euch jetzt über Growth Hacking, Growth Marketing?

[00:10:55.500]
Der Grund dafür ist, dass wir jetzt gleich eine wunderbare Speakerin haben, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, auch Unternehmen dabei zu helfen.

[00:11:06.390]
Erfolgreich am Markt argumentieren können und vorgehen können. So. Das mache ich genau so. Unsere nächste Speakering, die habe ich nämlich kennengelernt auf den B2B Marketing Days von marconomy in Würzburg war es, wo sie ihren Marketing Canvas vorgestellt hat und sie hat das mit glaub ich mit Abstand hab ich das Sagen den besten Vortrag an diesem Tag gebracht und sich jeder im Raum war wirklich begeistert. Und ich glaube das Feedback auch im Nachhinein war so groß, dass sich unser Gast nach langer langer, ich glaube 13 Jahre korrigiere mich gerne gleich, Berufserfahrungen im B2B Marketing zumindest zum Teil jetzt selbstständig gemacht hat, an dem Buch mitgeschrieben hat und jetzt gerade auch eben bei der berühmten Inbound Konferenz von Hubspot als Speakerin eingeladen ist. Deswegen freue ich mich sehr, dass sie heute Abend hier ist und heißt Herzlich willkommen!

[00:12:12.690]
Susanne Trautmann Vielen Dank, Tomas. Danke für die Einladung. Genau. Ich bin seit wirklich 13 Jahren in B2B Marketing aktiv und vor ziemlich genau einem Jahr bin ich mit diesem Marketing Canvas dann einfach so aus dem Bauchgefühl raus an die Öffentlichkeit gegangen und war wirklich überrascht, wie sehr ich den Nerv getroffen habe. Ich hab immer gedacht, dass meine sehr spezifischen Probleme vor allem im Bereich 3D-Druck, indem ich aktiv bin so nerdig und nichig sind, dass eigentlich kein anderer B2B Marketer mit meinen Learnings etwas anfangen kann.

[00:12:44.580]
Aber es ist gar nicht so, wir haben alle sehr, sehr identische Probleme. Deswegen freue ich mich auch so, dass ich mit diesem Framework anderen Menschen helfen kann. Ich betrachte mich als eine Art Goldgräber, weil ich denke, in unseren Unternehmen gibt es unglaublich viele Schätze zu bergen. Und diese Erfahrung Schätze findet man halt nur, wenn man, wie du es eben grade erklärt hast, die richtigen Partner um sich drumherum hat, die einen Fährten und Hinweise geben, wo man suchen darf und mit den richtigen Frameworks, um diese Learnings zu dokumentieren.

[00:13:16.130]
Und genau deswegen bin ich heute hier mit euch das Marketing Canvas vorstellen und in der nächsten halben Stunde würde ich euch einfach einen Überblick geben. Ich werde euch zeigen, wie das Modell aufgebaut ist, was ihr machen müsst, um erfolgreich zu sein. Und am Ende auch noch ein echtes Praxisbeispiel, das ich für das Buchprojekt aufgearbeitet habe. Ja, vorstellen. Und ich will jetzt einfach mal sagen Wir legen los. Ich teile meinen Monitor, als ihr Fragen habt.

[00:13:46.290]
Übrigens ein Hinweis könnt ihr gerne währenddessen im Chat stellen.

[00:13:50.040]
Wir werden die anschließend nach dem Vortrag auch beantworten und auch danach habt ihr nochmal Möglichkeiten, das dann live in Persona zu machen.

[00:13:56.550]
Genau das ist mir total wichtig. Bitte stellt einfach eure Fragen. Ich möchte, dass das so interaktiv möglich ist und dass wir auch ins Gespräch kommen. Könnt ihr meinen Screen sehen? Thomas Passt das alles? Noch nicht. Noch nicht. Ok. Dann. Ich wahrscheinlich ja. Aber jetzt ist wirklich super. Es ist klar. Ja, dann sag ich einfach direkt mit meinem Thema, was ich habe ich mich mal starten. Mit einer Frage will ich die Frage warum?

[00:14:29.100]
Wie z.B. Marketing eigentlich so unglaublich kompliziert geworden ist. Es war ja nicht immer so. Also das war vor 13 Jahren definitiv nicht so. Ich hab eine Theorie und bzw. es ist eher eine These und dazu mal ein Diagramm aufgezeichnet und ich würde euer Eindruck auch sehr interessieren. Also meine Theorie ist folgender, nämlich die meisten B2B Unternehmen stehen unter einem enormen Innovationsdruck und um wettbewerbsfähig zu bleiben, entwickeln sie ständig neue Produkte in immer kürzeren Intervallen. Und das habe ich in diesen gestrichelten Linien versucht darzustellen.

[00:15:00.270]
Und während diese Innovationszyklen schrumpfen, wachsen die Technologie und Produktportfolio immer weiter. Und dass stellt uns Marketer vor ganz extreme Herausforderungen. Denn um wirksame Marketingstrategien zu entwickeln, müssen wir natürlich die konkreten Schlüsselbotschaften identifizieren, wir müssen den Nutzen des Produktes verstehen. Und das erfordert ein tiefes technisches Verständnis und Wissen dieser Komplexität. Ab irgendeinem Punkt nicht mehr gewachsen, denn wir haben einfach nicht mehr die Zeit, dieses tiefe technische Verständnis uns anzueignen. Hinzu kommt das sehe ich zumindest als ein Problem.

[00:15:37.440]
Das Marketer häufig von Anfang an die Produktentwicklung einbezogen werden und erst wenn die Produkte gelauncht werden dann eigentlich mit der Go-to-market Strategie beauftragt werden, wenn es eigentlich schon zu spät ist. Unter hohem Zeitdruck versuchen wir dann, diese technischen Zusammenhänge zu begreifen, aber ertrinken eigentlich in einer Innovations Flut und dann kommt die Firefighting-Zone hier in rot markiert. Und wenn man sich da drin befindet, kann man definitiv das Big Picture nicht mehr sehen. Und das ist sehr tragisch.

[00:16:05.010]
Denn ich glaube darin liegt die Schlüssel Aufgabe von uns Marketing. Wir müssen begreifen, was unsere Unternehmen ganzheitlich leisten und das auch kommunizieren können nach innen und nach außen und ganzheitliche Kommunikationsstrategien entwickeln können. Und mein Weg weg von diesem furchtbaren Firefighting Modus hin zu mehr Klarheit und Fokus war das Marketing Canvas. Das ist ein Template, das ich in den letzten Jahren selbst entwickelt habe, um auch unter Zeitdruck wirksame Kommunikationsstrategien entwickeln zu können. Darum geht's heute. Angefangen hat das alles bei mir 2016, im Sommer 2016.

[00:16:41.910]
Da ist der Ball ins Rollen gekommen. Da bin ich zum ersten Mal auf das Business-Modell Canvas gestoßen. Das hat Alex Osterwalder entwickelt und das kennen sicherlich viele von euch. Ich denke, wir stimmen alle darin überein, dass herkömmliche Businesspläne keine schönen Dokumente sind. Die sind umfangreich, mühsam zu lesen und ja man rettet, sich am liebsten so weit weg wie möglich, ein Businessplan lesen muss. Das Businessmodell Canvas hingegen ermöglicht es uns, die Schlüsselfaktoren dieses Geschäftsmodells übersichtlich darzustellen. Und gleichzeitig können wir sogar testen, ob eine Geschäftsidee unternehmerisch sinnvoll ist.

[00:17:17.050]
Und diese Idee, die hat mich von Anfang an begeistert. Ein Problem in Canvas Form zu betrachten, fand ich unglaublich faszinierend. Ich habe mich dann mit diesen Modellen beschäftigt und ich habe gelernt, dass unser Gehirn radial denkt. Also unsere Gedanken. Die verlaufen nicht in einer starren Linie, sondern die Spring kreuz und quer und wir verknüpfen ständig neue Fakten mit bekannten Eindrücken zu neuen Gedanken. Das ist auch der Grund, warum wir Mindmaps mögen und warum Mindmaps so unglaublich sinnvolle Tools für uns sind und das Business Model Canvas ist oder alle Canvas Modelle, sind es 16 zu 9 Format angelegt. Das entspricht nämlich dem Sichtfeld unseres menschlichen Auges. So kann man in diesem Canvas Information in Gehirngerechte Gedankenstrukturen übersetzen. Unser Gehirn wird quasi zum Querdenken animiert, wir erkennt viel leichter Zusammenhänge und entwickeln neue Ideen. Diese assoziativen Denkprozesse, die stattfinden, ermöglichen es uns dann vielleicht auch die Schlüssel Botschaften zu identifizieren. Mir wurde also sehr schnell klar, dass Canvas lässt sich auf andere Problemfelder anwenden. Ich hab dann auch tatsächlich in den letzten Jahren so viele andere Canvas Modelle kennengelernt.

[00:18:27.360]
Das Change Canvas, das Project Management Canvas kann, das Value Proposition Canvas und so weiter. Und all diese Canvases sind daher möglich, weil es an sich eine grundlegende visuelle Denk Methode ist, die überall dort hilfreich ist, wo Komplexität vereinfacht werden muss. Und deswegen finde ich es ist ein perfektes Tool für B2B Marketer. Ich möchte ich jetzt mal mein Marketing Canvas zeigen, dass ist das Template. Es hat neun Felder. Es ist auch genau ihr Format im Querformat angelegt und ihr könnt hier alle eure Informationen, die wirklich wichtig sind rund um euer Produkt, eurer Technologie oder eure Dienstleistung in diesem Canvas unterbringen.

[00:19:09.540]
Felder 1 bis 7 die in der Storyline und Felder 8 bis 9 sind nur für das Projektmanagement gedacht. Diese neun Felder sind aus meiner persönlichen Erfahrung der letzten Jahre die Bausteine, die man braucht, um eine Big Picture Story zu entwickeln und daraus wiederum eine Go to Market Strategie zu entwickeln. Und ich stelle euch jetzt diese Felder im Schnelldurchlauf vor und es geht los mit dem Feld Nummer eins. Das ist die Herausforderung. Wir starten mit diesem Feld, weil alle darauffolgenden Felder auf die Herausforderungen aufbauen.

[00:19:43.430]
Produktideen werden immer scheitern, wenn sie am Markt vorbei entwickelt werden, weil sich niemand dafür interessiert, weil sie eben kein echtes Problem lösen. Er kennt ein echtes Problem daran, dass sich eure Kunden vor einem fast unüberwindbaren Hindernis befinden, dass sie aus eigener Kraft nicht mehr selbst überwinden können. Das Problem können sie selber nicht lösen und das quält sie. Das Ja verursacht Schmerzen und diesem Problem. Diese Schmerzen haben wir im ersten Feld auf den Grund. Das weite Feld ist wahrscheinlich mein Lieblings Feld, weil es mir ganz ganz viel Input für Content Ideen liefert.

[00:20:20.180]
Denn ihr müsst wissen, dass wir alle erst ins Handeln kommen, wenn unser Schmerz groß genug ist. Also erst wenn etwas auf dem Spiel steht, was für uns eigentlich sehr wertvoll ist, erkennen wir wirklich seinen wahren Wert. Das ist ein Denkfehler, der als Verlust Invasion bezeichnet wird. Und uns Marketer bedeutet das, dass wir unseren Finger immer sehr, sehr, sehr tief in die Wunde legen müssen. Und wenn wir jemanden überzeugen möchten, eine gewisse Handlung durchzuführen, dürfen wir nicht mit dem möglichen Gewinn argumentieren, sondern mit der Vermeidung des möglichen Verlustes.

[00:20:56.000]
Denn die Angst, etwas zu verlieren, wird die anderen Menschen, die euch gegenüberstehen, immer stärker motivieren als der Gedanke, etwas vom gleichen Wert zu gewinnen. In diesem Feld werden wir herausfinden, was das für eure potenziellen Kunden sein kann. Wir fragen uns Was kann im schlimmsten Fall passieren, wenn mein Wunschkunden so weitermacht wie bisher und nicht ins Handeln kommt? Mit welchen Verlusten muss er dann rechnen? Welche finanziellen Kosten kann das für ihn bedeuten und welche Gefühle wird es bei ihn auslösen?

[00:21:24.410]
Das sind wirklich ganz hervorragende Startpunkt für Content Elemente. Feld Nummer drei das steht dann ganz, ganz im Zeichen eures Wunschkunden. In diesem Feld können wir alles zusammenfassen, was wir heute schon wissen wie der, ja wie die Person tickt. Über welche Kanäle wir sie erreichen können. Welche Entscheidungsprozesse sie durchläuft. Das Problem bei Go-to-Market Strategien ist ja, dass wir grundlegend unsere Zielgruppe noch nicht so gut kennen. Wir müssen daher am Anfang möglichst konkrete Annahmen treffen, die wir dann im Laufe der Zeit in den nächsten Wochen Monaten kontinuierlich weiterentwickeln und testen.

[00:22:04.130]
Hier noch ein Tipp: Fragt euch z.B. welche Informationen und Daten benötigen die Entscheidungsträger in den Unternehmen, die erreichen wollt, um eine Entscheidung zu euren Gunsten zu treffen? Im Feld Nr. 4 untersuchen wir dann die Lösung. Und hier können wir eure individuelle Lösung zusammenfassen, mit der ihr einen einzigartigen Nutzen für ihre Zielgruppe erbringt. Eure Lösung. Das ist entweder ein Service, ein Produkt, eine Technologie oder eine Kombination aus all diesen Elementen. Aber was ihr in jedem Fall ist, was wir auch vergessen, sie ist ein Prozess und ihr müsst eure Lösung als ein Lösungsprozess betrachten, der aus Schritten besteht.

[00:22:44.930]
Und ihr müsst in der Lage sein, meinen Kunden zu erklären, welche Schritte sie durchlaufen müssen, um am Ende von eurer Lösung zu profitieren. Und was zum Beispiel ist der Kern Aspekt eures Produktes oder eures Services, mit dem ihr maximale Resonanz erzeugen könnt? Das ist dann die Überschrift für euren Lösungsprozess. In diesem Lösungsprozess kann man ganz hervorragend eine Verbindung zu den Verlusten ziehen aus Feld Nummer zwei, die ihr dank eurer Lösung vermeiden könnt. Feld Nummer fünf Nehmen wir dann alle alternativen Lösung genauer unter die Lupe, die eure Kunden heute schon anwenden, um ihr Problem selbst zu lösen.

[00:23:24.520]
Also das können Lösung sein, die eure Wettbewerber entwickelt haben. Das sind aber eventuell auch Workarounds, die eure Wunschkunden selbst erfunden haben wird. Mir ist es wichtig, dass wir aufhören, uns mit dem Wettbewerb zu vergleichen. Ich glaube, darum geht es nicht. Es bringt uns auch nicht weiter. Denn wir müssen verstehen Was sind die Argumente, mit denen wir und sein Wunschkunden erklären können, was uns anders macht. Also wir müssen Ihnen helfen, uns besser zu verstehen und versucht deshalb lieber nachzuvollziehen, welche typischen Erfahrungen eure Wunschkunden mit den alternativen Lösungen bisher gemacht haben.

[00:23:59.830]
Denn dann versteht ihr auch besser, wie sie von wie sich eure Lösung unterscheidet. Und ihr könnt eure Kunden besser beraten und überlasst einen Wunschkunden dann selber die Entscheidung, mit wem sie zusammenarbeiten möchten. Denn aus meiner Sicht ist das ein ganz wichtiger Schritt auf dem Weg zum Thought Leader, d.h. dass man seinen Kunden Orientierung gibt in dem Markt und ihnen hilft, die beste Lösung zu finden, auch wenn man selber nicht die beste Lösung Option ist. Man ist es dann vielleicht beim nächsten Mal, aber das Vertrauen, was aufgebaut ist, bleibt bestehen, weil man gut beraten hat.

[00:24:31.000]
Dann das nächste Feld ist das Versprechen bzw. das Leistungsversprechen. Wir fassen hier die Top Funktionen, Vorteile und Mehrwerte zusammen, mit denen ihr eure Wunschkunden überzeugen könnt, eure Lösungen zu testen. Beschreibt beschränkt euch auf circa drei bis fünf Punkte, mit denen er richtige Begeisterung, echte Begeisterung hervorrufen könnt. Zum Beispiel beantwortet Fragen wie Warum ist es eure Lösung wert, ausprobiert zu werden? Wie wird sich das Leben eurer Kunden verändern, wenn sie beginnen, euer Produkt zu verwenden?

[00:25:06.810]
Wie sieht der Mehrwert eurer Lösung im Vergleich zu dem Mehrwert der Lösung aus, die die Wettbewerber versprechen, dann im Feld Nr.7. Das ist der letzte Baustein von den Story relevanten Baustein A. Schauen wir auf euren unfairen Vorteil. Und hier könnt ihr alles zusammenfassen, was euch bzw. eure Unternehmen ausmacht. Warum könnt ihr euren Wunschkunden noch besser helfen als irgendjemand sonst da draußen? Wie genau macht ihr das? Woher kommt eure Erfahrung? Wir alle, die wir heute in diesen Meetup sitzene, sind hier, weil ein ganz individuelle Vergangenheit hinter uns liegt, viele Entscheidungen getroffen, die unseren Weg ausmachen.

[00:25:48.850]
Und dieser Weg, der ist unkopierbar. Deswegen ist er auch in einer gewissen Weise unfair. Wir sind alle einzigartig. Und wenn wir kommunizieren können, was uns einzigartig macht, wer wir sind, welche Fähigkeiten wir besitzen und auf welcher Mission wir unterwegs sind, können wir mit diesen ganz einzigartigen Faktoren auch zu einem Mentor und Problemlöser für unsere Kunden werden. Jetzt zum Projektmanagement Part und zum Status Quo. Hier machen wir mal eine Situationsanalyse, wo wir heute stehen.

[00:26:20.730]
Das ist unglaublich wichtig, denn war gerade bei einem Product Launch kommt es darauf an, dass wir die Gefahr des Scheiterns maximal reduzieren. Und das können wir nur, wenn wir im Vorfeld die Schwachstellen erkennen oder erahnen. Deswegen hilft euch dieses Feld dabei, Wissenslücken und Gaps frühzeitig zu identifizieren, die euch später vielleicht zum Verhängnis werden könnten. Wir müssen in diesem Feld Fragen beantworten wie Mit welchen Problemen müsst ihr wahrscheinlich rechnen? Welche Hindernisse werden sich euch vermutlich in den Weg stellen?

[00:26:52.260]
Welche Entscheidung müsst ihr treffen? Gibt es eventuell gesetzliche Bestimmungen, die sich in der nächsten Zeit ändern können, die euch in Zukunft beeinflussen? Das sind alles Faktoren, die wir oft vergessen. Aber zusammengefasst geht es darum herauszufinden, welche Ressourcen euch zum einen heute zur Verfügung stehen und welche Ressourcen ihr eigentlich benötigt, um erfolgreich zu sein und diese Hindernisse zu überwinden. Das kann wirklich alles sein. Das könnte zum Beispiel Wissen oder Kompetenzen für bestimmte Teammitglieder sein, technisches Equipment oder notwendige Zertifizierungen.

[00:27:21.150]
Hier geht es darum herauszufinden, welche Grundausstattung eure Erfolgs-Toolbox haben kann, sollte, muss, damit ihr ja das Produkt erfolgreich launchen könnt. Uns in dem letzten Feld geht es um das Ziel, das ihr gemeinsam mit eurem Team definiert. Ein ultimatives Ziel, das euch alle gemeinsam motiviert und auch die Meilensteine, die ihr zwischendurch erreichen müsst, um am Ende ja euer Ziel zu erfüllen, zu erreichen. Fragt euch, wie ihr euer Ziel messbar machen wollt und wann ihr wisst, dass ihr auf dem richtigen Weg seid.

[00:27:58.170]
Dabei hilft es zum Beispiel auch, KPIs zu definieren. Gewisse Kennzahlen, mit denen er den Erfolg messen können und diesen vermutlich immer anders deswegen kopiert, nicht einfach KPIs bei einem anderen Projekt funktioniert haben. Denn das könnte ja ein Fehler sein für das aktuelle das ist jetzt das Marketing Canvas in Kurzform und ich hab euch ja versprochen, ich zeig euch auch, wie das dann im wahren Leben aussehen kann. Und das mache ich jetzt mit einem Beispiel, aus dem B2B Marketing einbog.

[00:28:27.540]
In diesem Kapitel hab ich quasi das Marketing Canvas in einem Kapitel zusammengefasst und könnt gerne ganz ausführlich noch mehr über dieses Beispiel Canvas nachlesen, wenn ihr mögt. Also hier geht es um die Firma WS-Informatik. Das ist ein altes Systemhaus aus Wolfhagen in Nordhessen und das Unternehmen möchte innerhalb der nächsten zwölf Monate seinen Kundenstamm verdoppeln. Sie arbeiten mit dem Marketing Canvas, um dieses Ziel zu verwirklichen. Und ich werde euch jetzt die einzelnen Felder vorstellen und euch währenddessen auch zeigen oder erklären, wie das Narrativ dazu aussieht.

[00:29:01.470]
Ich starte mit dem Feldern eins und zwei, denn das habe ich ja vorhin erklärt Das Problem verursacht Konsequenzen, wenn der Kunde nicht ins Handeln kommt und damit ihr auch direkt diesen Zusammenhang versteht, nutze ich die Gelegenheit die Fehler gemeinsam vor uns. Die Herausforderung, die WS-Informatik in diesem Fall identifiziert hat, ist folgender Bei vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen wachsen IT-Landschaften über die Jahre langsam, aber mit der Zeit werden sie unübersichtlich und der professionelle Aufbau einer IT-Infrastruktur würde sehr viel Fachexpertise und regelmäßige Weiterbildung benötigen.

[00:29:38.070]
Aber die Mehrheit der KMU? Die hat überhaupt nicht die personellen Ressourcen. Diese konstanten, reibungslosen als Abläufe zu gewährleisten und diese Weiterbildung zu realisieren und daraus also das ist das Kernproblem der rot Kurs. Daraus ergeben sich eine Reihe an unter Problemen, die wiederum zu den Konsequenzen führen. Also die drei Bullet Points auf der Feld Nummer einstehen, den Bulletpoints im Feld Nummer zwei gegenüber. Und ich würde den ersten mal für euch herausgreifen das etwas kürzer heute veraltete Server Hardware und schlecht konfigurierte Systeme drosseln die Leistungsfähigkeit der Netzwerke und damit die Effizienz, der Protest Prozesse und ultimativ eben auch die der Mitarbeiter, denn die sitzen dann viel zu lange frustriert und warten vom PC.

[00:30:21.090]
Außerdem kann diese veraltete Server Hardware auch zu einem Kostenfaktor werden, denn meist entsteht ein viel höherer Energieverbrauch als notwendig. Der belastet das IT-Budget...Hallo! Ich habe mich selber unmuted, ich hoffe, das ist okay. Oder wolltest du was sagen? Nein, alles gut. Okay. Alles okay. Also ja, manchmal verursachen eben veraltete Server Hardware unnötige Stromkosten. Das sind also Pain Points, die man vermeiden kann.

[00:31:02.480]
Dann nach. Oh, ich muss noch, ich muss glaub ich mein Screen neu teilen, oder? Ja, jedoch es geht wieder. Ist klar. Okay. Feld Nummer drei Der Wunschkunden wie Essen Informatik möchte eine ganz konkrete Zielgruppe adressieren und hat deswegen eine Checkliste mit Eigenschaften zusammengestellt, die ihre idealen Wunschkunden, die auf Ihre ideale Wunschkunden zutreffen. Und diese Kriterien sind wie ein nützlicher Filze. Wann immer das Unternehmen jetzt in einen neuen Kontakt hat ein Potenzial Erstkontakt.

[00:31:34.920]
Können Sie diesen Filter nutzen, um zu entscheiden, lohnt es sich, mehr Zeit in die Akquise zu investieren? Sie wissen z.B. Sie wollen mit Unternehmen mit weniger als hundert Mitarbeitern zusammenarbeiten. Die sollen noch nicht so weit entfernt sein vom eigenen Unternehmenssitz. Im Idealfall sollten das Unternehmen aus der Baubranche oder dem Handwerk sein. Aber bitte keine Start. Gegründet vor 2015 wäre besser. Und gut wäre es auch, wenn es noch keine hausinterne IT gibt oder maximal einen Ansprechpartner über die Ansprechpartner hat.

[00:32:03.510]
Dann wäre es Informatik. Etwas genauer nachgedacht und Sie haben drei potentielle Ansprechpartner identifiziert. Das sind quasi Personen, die eine Schlüsselrolle im Entscheidungsprozess einnehmen können. Und wer erst Informatik vermutet, dass das entweder die Geschäftsinhaber bei den kleineren KMU sind oder verantwortliche IT Personen bei dem mittleren Unternehmen und das sind eben ganz hervorragende Annahmen, die man mit Content testen kann. Ich stelle euch mal den dritten Typ vor, der Hauptsache es funktioniert ohne mich Typ. Es ist der Inhaber eines KMUs, der möchte sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren und mit dem Thema IT eigentlich so wenig Berührungspunkte wie möglich haben.

[00:32:42.810]
Er hat kein IT-Praxiswissen, kein Interesse, welches aufzubauen. Er wünscht sich eine langfristige Betreuung. Ultimativ möchte er eigentlich so viele Aufgaben wie möglich abgeben und mehr Zeit mit seiner Familie verbringen.

[00:32:55.080]
Susanne Hier im Jetzt und Jetzt unterbreche ich doch. Ja, ja, ja, ja. Das heißt, beim Wunschkunden machst du sowohl die Zielgruppe ein bisschen breiter. Also einzelne Personen, in dem Fall einzelne Entscheider innerhalb der genau deine Zielgruppe.

[00:33:07.860]
Wenn ich das wäre der Idealfall, dass wir es wirklich schaffen. So eine Vorstellung von potentiellen Ansprechpartnern zu definieren, damit man einfach am mit dieser Persona vor Augen besseren Content entwickeln kann. Und dann kann man auch konkreter testen. Die Person, die dann reagiert haben, das Feedback, was dann zurückkommt. Passt das mit den mit diesen Hypothesen oder so, dass wenn es doch ganz andere Menschen mit den vier auf einmal rede und ja, deswegen empfinde ich das als einen großen Vorteil.

[00:33:33.690]
Man kann auch nur mit der Checkliste starten, dann wäre dann der nächste logische Schritt aber trotzdem, dass man irgendwann auf Personas typische Personas kommt und uns so die ja, also die Personas, den Kern der Persona anfängt zu entwickeln und immer weiter feinst tun.

[00:33:52.920]
Ok, ja dann das Feld. Die Lösung wie Informatik möchte seine Dienste als General Partner anbieten, der die Prozesse für seine Kunden ganzheitlich optimiert und dauerhaft betreut. Das ist also eine Dienstleistung, die im Fall kein Produkt, keine Technologie. Und der Lösungsprozess hat hier fünf Schritte, wie er sehen könnt und in diesen fünf Schritten erklärt, wie es Informatik ganz klar, wie sie die Probleme Ihrer Kunden beseitigen. Und zwar. Sie starten mit einer ity Infrastruktur Analyse. Das ist so eine Art Gesundheitscheck, wo Sie den Ist-Zustand aufnehmen.

[00:34:27.300]
Part 2 ist es dann auf Basis dieses Gesundheitscheck eine individuelle Beratung zum Optimierungspotenzial erfolgt? In einem dritten Schritt zeigen Sie Lösungsstrategien mit Handlungsempfehlungen auf. Und da erfahren die Kunden ganz konkret, wie WS-Informatik in helfen wird, um Kosten einzusparen, produktiver zu werden und Sicherheitslücken zu schließen. Im vierten Schritt wird dann die Lösungsstrategie realisiert. Also es werden die neuen Standards für sichere und ressourcenschonend IT-Landschaften implementiert und dadurch wird das Unternehmen natürlich zukunftsfähig gemacht. Und dann? Der letzte Schritt ist, dass wir erst Informatik, die volle Kontrolle über die Verantwortung der IT übernimmt und sicherstellt, dass auch in Zukunft die neuen Systeme einwandfrei und reibungslos formulieren.

[00:35:15.240]
Wir haben uns dann die alternativen Lösung angeschaut und festgestellt, dass die Wettbewerber aus der Branche überhaupt keine Rolle spielen für WS-Informatik, weil sie Tagelohn ja hauptsächlich unternehmen, die noch gar keine eigene hausinterne IT besitzen und somit auch bei keinem Wettbewerber. Ja mit keinem Wettbewerber interagieren. Wichtig sind hier nur die Workarounds. Denn natürlich haben die Kunden eigene Lösungsstrategien entwickelt, um ihr Problem zu umschiffen. Wolltest du was sagen, Thomas? Ok, ich hab nur gedacht, du hättest mal sagen alles da.

[00:35:53.250]
Es gibt einige Workarounds, die wir identifizieren konnten, z.B. die mehrfach Ablage von Daten. Kennt ihr sicherlich auch. Wann immer es keine eindeutige Regel für Dokumenten Management gibt, entwickeln Mitarbeiter eben eigene und individuelle Ordner, Strukturen und Ablage Gewohnheiten, um ihre Datenfelder zu finden oder mehreren Speicherort. Gibt es dann oft unterschiedliche Versionen einer Datei und die ja parallel existieren dann parallel und so entstehen Daten, Silos und die Nutzer verlieren Stück für Stück die Übersicht über ihre Daten. Ich finde das.

[00:36:30.800]
Ich finde es schön. Interessant auch, dass es alternative Lösungen im Sinne von Wir reden nicht über Wettbewerb. Wir haben also nicht im Sinne von Wettbewerb andere Unternehmen, sondern alternative Lösungen, die denselben Job machen wie Workarounds. Tatsächlich? Ja, ja, ich. Meiner Erfahrung nach ist das von vielen so nennen wir das eigentlich vernachlässigt, dass sie sich nur diese Unternehmenslenker haben, also Bewerber, und nicht sich überlegen Was haben denn die Leute vorher gemacht oder was machen sie denn stattdessen?

[00:36:55.970]
Vielleicht ist der Plan tatsächlich gar nicht so groß, dass wir nach einer Lösung suchen, sondern sie schaffen sie irgendwie.

[00:37:00.920]
Perfekter Stichpunkt. In dem Fall war es auch so, dass die meisten Kunden noch gar nicht in dieser Awareness-Phase waren. Die haben den Pain überhaupt gar nicht wahrgenommen, weil mit ihren Alternativlösung sind sie ja ganz gut klargekommen. Aber hat man die dann infiziert, kann man in Verbindung mit den Konsequenzen halt den Finger in die Wunde legen und sagen Willst du denn wirklich so weitermachen? Irgendwann findest du doch gar nichts mehr. Das ist das. Insofern war das spannend, dass wir hier wirklich nur Backgrounds hatten, die wir jetzt gut ansetzen können.

[00:37:30.400]
Ja, ich habe die Erfahrung gemacht, wenn man den Leuten auch zeigen kann, wie viel Zeit das kostet und wie viel Geld das wiederum im Umkehrschluss Opportunitätskosten bedeutet, dann hat man manchmal so einen Ansatz, wo man argumentieren kann.

[00:37:40.770]
Ja, weil das bestimmt auch sehr schmerzhaft ist. Wenn du die Kosten...

[00:37:46.190]
Genau richtig. Ja genau. Ja, dann fällt Nummer 6 des Leistungsversprechen. Und hier beschreibt Wer ist Informatik? Mit hiermit vier Schritten, wie Ihre Wunschkunden von dem IT Support profitieren werden. Ich nehme mal den ersten Punkt hervor. Das sind wirklich alles Punkte, die Begeisterung hervorrufen sollen. Und der erste Punkt ist eben Sie wollen eine Anlaufstelle für alle Belange sein, also für jedes Problem, was irgendwie auftreten könnte, sagte erst Informatik. Wir haben die passenden Spezialisten bei uns im Team und der ist immer für euch da.

[00:38:16.550]
Wann immer ihr ihn braucht, ob per Fernwartung oder live vor Ort. Deswegen auch die 75 Kilometer Entfernung, damit es nicht lange dauert, bis dem Kunden geholfen werden kann. Der letzte Punkt ist dann der unfaire Vorteil. Da schauen wir, was wir als Informatik besonders macht. Hier startet es eigentlich schon bei dem Firmennamen. Denn der setzt sich zusammen aus den Initialen der Gründer. Das ist nämlich Stephan Werner. Der ist ein promovierter Physiker. Er hat seine erste Software mit 17 entwickelt und Jan Steinhardt, der ein Fachinformatiker ist.

[00:38:47.370]
Und dank ihres gemeinsamen, sehr breiten Wissens ist jede Lösung von WS-Informatik maßgeschneidert auf die Bedürfnisse ihrer Kunden. Das Unternehmen entwickelt. Er investiert genauso viel Zeit wie nötig, um eine Lösung zu entwickeln, die zu 100 Prozent passt. Das ist Ihr Anspruch. Wenn es keine Standardlösung gibt für einen Kunden Problem, dann programmieren Sie sie in jedem Fall selber. Diese Extrameile gehen Sie gerne. Denn was die beiden begeistert, sind die Probleme, die auf den ersten Blick unlösbar scheinen.

[00:39:17.020]
Dann ja dann nur die beiden zu Höchstform auf. Und das ist jetzt die Storylines, so wie es Informatik wirklich ganz einfach und grob zusammengefasst. Jetzt schauen wir nochmal in dem Projektverlauf das Breck Management rein mit dem Status Quo. Also das ist jetzt die Situationsanalyse. Wir sind links, die Ressourcen in der Mitte die Gaps und rechts die Maßnahmen. Um diese Toolbox aufzufüllen. Und Ressourcen haben wir bis heute. Fünfundzwanzig Kunden, eine Firma, Website mit Blog und Kontaktformular.

[00:39:50.060]
Wir haben einen Newsletter mit 250 Abonnenten, uns ein firmeneigenen Facebook-Account. Aber folgende Probleme sind aufgetaucht Bislang sind alle existierenden Kundenbeziehungen aus persönlichen Weiterempfehlung entstanden. Es gibt keine nachhaltige Wachstumsstrategie mit klar definierten Vertriebs oder Marketingmaßnahmen. Außerdem werden durch das Kontaktformular nur sehr, sehr selten Leads generiert. Das Unternehmen verfügt über unendliches Praxiswissen nutzt seine Expertise aber nicht zur Kundengewinnung. Und welche Ressourcen fehlen die vorhandenen Touchpoints? Die müssten jetzt erst einmal ganzheitlich betrachtet werden. Vielen Touchpoints sollten ergänzt werden, existierende müssen überarbeitet werden und in Verbindung.

[00:40:31.580]
Dazu braucht es jetzt endlich eine angemessene Content Strategie. Außerdem muss diese Fachexpertise kultiviert werden, um vertrauensvolle Beziehungen zu neuen Kunden aufzubauen. Jetzt kommen wir zum Ziel. Ich hatte das auch eingangs schon vorgestellt. Das ist das große Ziel, was das ganze Team von WS-Informatik antreibt. Sie wollen die Anzahl ihrer Kunden innerhalb von zwölf Monaten von 25 auf 50 verdoppeln. Und darunter seht ihr ja Handlungsempfehlung für zwei Quartale. Ich würde auch empfehlen, nicht weiter als zwei Quartale in die Zukunft zu schauen, weil es eher weniger, wenn man die Chance hat, weil man ansonsten seine kleinteiligen Maßnahmen anpassen muss, weil es wird sowieso alles anders kommen als gedacht.

[00:41:15.760]
Und wir können ja in einem Punkt mal herausgreifen Einer der wesentlichen Meilensteine war zum Beispiel, dass es eine Markenbotschafter Strategie für die Gründer braucht, damit es endlich einen Weg gibt, die Fachexpertise zu nutzen, um Neukunden zu gewinnen. Dazu müssen z.B. die Social Media Profile der beiden aktualisiert werden. Es braucht einen Content Kalender, sodass die beiden in regelmäßig definierten Abständen über ihre Expertise sprechen können und strategisch lernen, ihr Netzwerk zu erweitern. Und messbare KPIs können hier natürlich sein eine gewisse Anzahl von Posts pro Monat oder eine definierte Anzahl neuer Follower pro Monat.

[00:41:52.870]
Und ja, das sind so quasi nimmt man für jede der Maßnahmen, die man identifiziert hat, Stück für Stück kleine Handlungsempfehlung, arbeitet man keine Handlungsempfehlung aus, die man dann ja umsetzt und natürlich priorisiert, damit man nicht an allen, an allen, auf einem Bereich, allen Bereichen gleichzeitig arbeitet. Das ist ein ideales Marketing Canvas. Es wird sich immer weiter verändern und wachsen, ganz unten links sind, ja auch ins Feld führt Versionsnummer. Man kann dann quasi die aktuelle Version, in der man arbeitet, immer wieder eintragen, sodass man weiß, was ist die letzte aktuellste Stand.

[00:42:28.030]
Und ich bin jetzt erstmal am Ende angekommen von meinem kurzen Vortrag und ich würde mich sehr freuen, wenn ihr Kontakt mit mir aufnimmt, wenn ihr euch zu dem Thema Content oder Marketing-Strategie mit mir austauschen möchtet. Wenn ihr Unterstützung braucht bei der Implementierung des Kampfes in euren Unternehmen, bin ich sehr gerne für euch da und er zieht mich gerne mit hinzu, wenn er das Framework testen möchte. Ich begleite euch dann bei den ersten Schritten und helfe euch dann und euer Ziel methodisch voranzubringen und würde mich freuen, wenn wir in eine Diskussion starten und ihr noch Fragen habt, die ich beantworten kann.

[00:43:08.290]
Ja, also erst einmal vielen, vielen Dank, Susanne. Das war super interessant, offensichtlich auch für die Teilnehmer, denn es sind noch alle da. Ah ja gut, vielen Dank. Vielen Dank dafür. Ich finde es erstaunlich, dass du das ist glaube ich genau das, was man braucht. Der Vorfahre vor dem Growth Hacking käme jetzt nicht mehr vor. Zwei Personen vorgestellt haben muss ich mir ums Operative begeht. Aber ich glaube, ein Riesenvorteil ist einfach da, auch das Team einfach auf dieselbe Spur zu bringen und vorher klarzumachen Worum geht es eigentlich, worauf zielen wir hinaus, was unsere Assets, die wir haben.

[00:43:41.560]
Und ich glaube, diese Transparenz herzustellen, ist bei vielen, vielen Unternehmen unheimlich wichtig.

[00:43:46.900]
Meistens ist es auch so, das habe ich beobachtet, dass in dem Kontext wie z.B. in so einem Marketing Workshop die Experten zu einem gewissen Produkt oder Technologie auch zum ersten Mal eigentlich in diesem Kontext zusammensitzen. Die haben dann unglaublich spannende Diskussionen und Aha-Erlebnisse und man verbeißt sich dann auch schnell mal an dem Thema, weil oft dieses Silo denken gerade je größer Unternehmen sind natürlich defintiv Problem ist. Man kommt dann selten aus seinen Unternehmensbereich raus und teilt zu wenig Wissen miteinander. Ja genau.

[00:44:16.420]
Der Maximilian hat eine sehr, sehr gute Frage gestellt. Bevor ich die hier kundtue, möchte ich euch noch daran erinnern.

[00:44:22.750]
Ihr habt im Chat auch einen Link zu einem Google Scheet und da könnt ihr auch Kontaktdaten eintragen. Da findet ihr auch den Link zu Susanna LinkedIn. Und ihr könnt euch mit ihr auch anschließend vernetzen.

[00:44:33.780]
So aber der Maximilian hatte gefragt, in welchem Status die Produkte sein sollten, um den Markt in Canvas einzusetzen. Ob du da Erfahrung hättest?

[00:44:44.030]
Ja, also ich habe es immer nur eingesetzt, wenn das Produkt schon da war. Aber ehrlich gesagt, ich würd's am liebsten dann einsetzen, wenn die Produktidee startet. War dann. Das ist natürlich am sinnvollsten, weil die Fragen, die in diesem Marketing Canvas Prozess beantworten müsst, werden euch auf jeden Fall helfen, Produkte zu entwickeln, die ihnen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit von ihrer Zielgruppe geliebt werden. Weil das sind eben genau diese Fragen, die ich in den letzten also die ich als essentiell erachte.

[00:45:12.070]
Und je eher man weiß, was es ist, was es für ein Produkt ist, welche Kanäle ich vermutlich brauche, um es zu vermarkten, desto mehr Vorarbeit kann man leisten und desto besser kann man den Launch planen und ist dann viel entspannter und methodischer. Wenn dann der Launch vor der Tür steht, hast du dann keine hässliche Hauruck-Aktion und denkt da dran mal launch nur einmal.

[00:45:38.510]
Das hat auf jeden Fall kann einen ganz guten Effekt haben, wenn man ebenso Launch entsprechend plant. Wenn das Team dahinter steht, das Unternehmen dahinter steht, um dann gemeinsam eben auch Gas zu geben. Und dann ist fast egal, ob das wirklich ein großes Produkt ist, wie eine neue neue Sensorik Geschichte oder ob es jetzt einfach ein neues E-Book ist.

[00:45:56.080]
Zum Beispiel das ich hier raus gebe. Weiterfragen sehr gerne willkommen. Einfach in den Chat schreiben oder sich kurz melden ent-muten.

[00:46:06.070]
Und dann entmute ich mich nochmal. Servus Susanne, vielen Dank für den tollen Vortrag. Echt klasse! Ich hätte noch eine Ergänzung und ein Tipp. Tatsächlich. Ich persönlich habe nämlich sehr sehr viel mit z.B. so Business Model Canvas zu tun und wir helfen auch Unternehmen oder auch unserem Unternehmen, diese Ideen, die man hat, dort frühestmöglich einzutragen. Aber was sehr, sehr schwer ist und wo sehr viele dran scheitern, weil sie das Produkt immer im Hinterkopf haben, ist die Hypothesen, die ich in die BMC reinschreibe, nach außen zu kommunizieren.

[00:46:42.610]
Also eigentlich genauso wie du auch gesagt hast, die Marketing Canvas soll die weiterentwickeln, die es immer iterativ und so weiter. Solltest du eigentlich auch die bist das Business Model Canvas sein. Nehmen wir an beschreibendes Business Model Canvas im Kunden Segment ganz rechts Schülerinnen und nachher sind es aber Studenten dann validiert. Ich hätte diese Hypothese, dass ich am Anfang Schüler hatte und bei dir ist es das Feld Wunschkunden. Und damit könntest du auch da nochmal einen Ansatz finden, um den Unternehmen zu sagen Ich helfe euch eben diese Hypothesen Test fähig zu machen, weil viele Leute können eben diesen Produkt Gedancken nicht transformieren in Kommunikation.

[00:47:21.910]
Ja ich verstehe. Interessanter Punkt. Ich hab jetzt grad ganz viele Gedanken, die ich gerne fragen würde oder? Oder Ideen oder Herausforderung, die ich auch bei der implementierung von dem canvas noch noch besprechen wollte. Diese. Dieses. PDF sich gezeigt habe. Oder dieses framework. Das dient jetzt echt nur zur vorstellung. Ich würde. Ich glaube jedes Unternehmen sollte das Projektmanagement Tool mit dem es arbeitet nutzen, um dieses Template nachzuempfinden, weil es wird niemals leben und dann bleiben die Informationen auf der Strecke, werden nicht gelebt oder weiter kommuniziert.

[00:47:54.610]
Wenn sie nicht für alle zugänglich sind, ist es dann wirklich nur eine Datei, die irgendwo irgendwo vielleicht noch mehrfach kopiert auf den Rechnern lebt? Es bringt ja nichts, also jedes Projektmanagement-Tool hat auf jeden Fall heute die notwendigen Fähigkeiten, dieses Tool abzubilden, sodass man die Handlungsempfehlung direkt in Tasks überführen kann. Mitarbeiter damit beauftragen kann und alle in diesen Prozess einbinden kann. Und ich glaube, dann kann man richtig was verändern und bewegen. Weil man dann gemeinsam an dem Marketing Canvas gearbeitet hat.

[00:48:30.710]
Alle kennen die vereinfachte Übersicht und haben aber gleichzeitig im Projektmanagement Tool ausgearbeitet, was es bedeutet für die Umsetzung. Wenn du mir jetzt noch folgen kannst, dann wäre ich sofort dabei.

[00:48:43.190]
Also bestimmt egal obs Asana oder Jira oder Co ist. Genau. Man sollte es dann eigentlich so tagen, dass man direkt weiß, in welche Kategorie das gehört. Ja, man kann es auch umbenennen. Das ist quasi jetzt Marketing Canvas, was für mich funktioniert. Bin mir nicht sicher, ob es in fünf Jahren vielleicht anders aussieht bei mir, weil man ja, man muss sich so einen Prozess auch zu eigen machen und nach seinen eigenen Herausforderungen vielleicht auch Begriffe ändern.

[00:49:11.210]
Vielleicht nochmal Unterfelder einfügen und ich glaube, mir ist es einfach nur wichtig, dass ihr heute nach dem Call oder nach diesen Meetup vielleicht einfach behaltet. Man kann ein Problem in der Canvas-Form lösen und das macht mich kreativer und flexibler, weil ich einfach zum Querdenken angeregt werde. Diese Canvas formen selber am Ende ist wirklich magisch. Was dann passiert in diesem Denkprozess, in diesem Workshop Prozess. Das kann man nicht, kann man nicht vorher planen. Aber man fängt dann irgendwann an Dinge zu sehen, einfach weil sie nebeneinanderstehen oder quer oder übereinander, an die man nicht gedacht hat.

[00:49:47.240]
Und dann hat man diese Aha-Erlebnisse. Deswegen braucht es in jedem Fall eine Zusammenfassung der Quintessenz dieser Erkenntnis, vor allem aber die Langform, all die Informationen, die man vorher braucht, um dahin zu kommen. Die solltet ihr in eure eigenen Projektmanagement Software erfassen. Das, was Canvas parallel führen.

[00:50:09.170]
Entschuldige, das passt perfekt zu der Frage, der Philipp Hoppe gestellt hat. Ja, genau. Philipp, du kannst hier entmuten.

[00:50:16.970]
Ansonsten lese ich deine Frage vorhin ja genau, weil die Philipp Hoppe hier. Ich merke gerade, dass diese Frage jetzt schon angerissen wurde und auch beantwortet wurde. Ich hab nämlich mich gefragt, ob hinter jedem einzelnen Feld noch eine ausführliche Ausformulierung von Empfehlungen, also Details und Insights sind. Keine Ahnung was steckt und das kam mir jetzt wurden deine Antwort schon worüber? Ja, schließlich finde ich jetzt sofort so ein bisschen die Frage an, wie du eigentlich arbeitest für dieses Canvas, weil es Canvas ist ja, im Grunde nur so ein bisschen Framework und jeweils eine Inhaltsangabe und tatsächlich auch eine Zusammenfassung der Essenz. Aber dahinter stecken ja jetzt einzelne Prozesse, die du mit deinem Kunden ja durchführen musst. Du musst du ja wahrscheinlich in Workshops, in einzelnen Sessions und Interviews, in allen möglichen interaktiven Formaten deinen Kunden diese Information aus der Nase ziehen sozusagen und aufbereiten und kommunizieren.

[00:51:13.870]
Ja, das ist eine komplexe Frage. Also mit dem Canvas arbeiten soll ja letztendlich das Unternehmen. Was in jedem Fall entstehen wird, ist so eine Art Big Picture Story. Das ist quasi eine Ausformulierung der Felder, die wirklich so lebendig und detailreich ist, dass du damit in jedem Fall eine klassische Produktbroschüre schreiben können, es aber auch eine Landing Page, aber auch ganz viele Content Ideen hast für Social Media Posts, auf die nächste Messe gehen könntest du wüsstest, was sind die Highlights für Kernbotschaften für einen Messestand, weil im Endeffekt ist das Canvas.

[00:51:48.080]
Also wenn du dir jetzt z.B. so einen Kinofilm vorstellst, sag mal Herr der Ringe, die Gefährten. Bei mir ist das kein Witz. Der Trailer, der im Kino läuft, sie alle Leute begeistern wird, in diesen Film zu gehen, weil sie eine Ahnung haben, was sie erwartet und sie so eine Vorfreude entwickeln. Aber der eigentliche Kinofilm mit seinen Details und diesen spannenden Höhen und Tiefen ist an diese ausformulierte Erkenntnisform. Ich bringe Unternehmen dahin, beide Formen zu entwickeln und dann letztendlich die Content Elemente, die aus dieser ausformulierten Form entstehen, für z.B. eine Webseite, eine Landing Page.

[00:52:23.180]
Ich weiß nicht ein Press Release et cetera aufzubereiten. Das nimmt man sich, zieht man sich dann einfach heraus. Und im Idealfall hat man dann auch in diesem Workshop, in diesem Prozess mit mir gelernt, wie man das dieses Marketing Canvas so betrachtet, dass es das Zuhause quasi für das Wissen wird rund um das Produkt und füttert immer wieder nach aktualisiert immer wieder, sodass alles auf den letzten, auf dem aktuellsten Stand bleibt. Bis Wissen zu den Kunden, Wissen zum Markt, zu den alternativen Lösungen.

[00:52:51.980]
Man lernt immer dazu. Das hatte Tomas ja auch eingangs schon gesagt. Deswegen ist es ein lebendes Dokument.

[00:52:58.160]
Hat man aber...ist es es wirklich ein Dokument, Word Doc oder eben Google Doc irgendwo liegt? Das Ja ist es. Das liegt an euch, was für euch am besten funktioniert. Es sollte, es sollte. Also ich finde es gut, wenn es ein Dokument ist, aber man kann das sicherlich auch aufbrechen in einzelne Felder. In einem Trello Board würde es sicherlich genauso gut funktionieren, wo es die Komplexität da drunter unter der oder der Oberfläche, diese Komplexität sehr sehr grenzenlos.

[00:53:23.330]
Im Grunde genommen, wo es hervorragend funktioniert ist auch mit dem Collaboration Tool wie Mural oder Miro. Da machen wir das häufig mit unseren Kunden, kann auch jeder virtuell dazu schreiben und dann hat man diesen ganzen Canvas und alle Informationen die dahinterlegen auf einem Board im Prinzip angesammelt. Wir haben noch eine Frage von Irena Scheck am Irina kannst dich gerne entmuten. Ansonsten wäre ich auch gerne mal gefragt. Ja, ich kann es mal versuchen. Oh, ich hab Parlament.

[00:53:53.420]
Jetzt ja. Ah, sehr gut. Ich hoffe, meine Tochter lasst mich aussprechen. Also folgendes Wir suchen einen ganzheitlichen, wasserdichtes Ansatz Ansatzpunkt unten Sponsoring Konzept für das Unternehmen zu entwickeln. Wir sind im Cloud Bereich tätig. Und Ziel ist ein bisschen so die Bekanntheit zu steigern und wir suchen da einfach einen alternativen Ansatz im Moment siehst du da eine Einsatzmöglichkeit. Ich würde mal sagen Ja.

[00:54:20.340]
Also wenn du jetzt nämlich im Augenblick ganz viele Fragezeichen hast und uns noch nicht so wirklich die Informationen gewichten, kannst du dir helfen, eine Entscheidung zu treffen oder nicht weiß, wer nächster Schritt aussieht und dir die Klarheit fehlt, dann ist das ist das Tool genau das, was du jetzt brauchst. Also weiter Du wirst dann einfach gezwungen, die Fragen zu stellen, die vielleicht auch unangenehm sind, weil man dann ein bisschen recherchieren muss und vergleichen muss. Aber letztendlich mit so einer 360 grad Analyse kommst du denn zu deiner Lösung?

[00:54:47.500]
Also ich komme immer zu einer Lösung und ich bin ganz sicher, dass das es sich lohnt, sich intensiv mit einem mit etwas zu beschäftigen, aber keine Zeit zu verschwenden mit den unwichtigen Fragen, sondern mit denen, die wirklich wichtig sind. Deswegen diese neuen Felder. Also wir können gerne in Kontakt bleiben und wir können das auch vertiefen. Und ich schicke dir auch gerne das Teamplay zu, aber dann kannst du austesten darüber was jetzt reden.

[00:55:12.680]
Jetzt denke ich.

[00:55:14.130]
Was fehlt jetzt noch die Frage Kann man das Template runterladen?

[00:55:17.070]
Ja, also direkt auf meiner Webseite, da hab ich es auf Deutsch und auf Englisch. Wenn man Marketing Canvas Punkte betritt, kann man sich auf Deutsch einladen.

[00:55:25.050]
Ansonsten gibt's eine englische Landing Page, die... In einem Wort? Marketing minus Canvas. Genau, sehr cool.

[00:55:34.830]
Weitermachen. Eine Bitte noch an alle, die noch da sind. Also noch sehr sehr viele. Bitte sag mir nochmal, was eure präferierte Uhrzeit für diese Meetups wäre. Schreibt also mal kurz in den Chat, ob das vormittags ist, mittags die Mittagspause oder wie es heute gemacht haben. Irgendwie nachmittags um 5 Uhr, um 16 Uhr um 18 Uhr. Schreib das bitte einfach mal kurz in den Chat, damit wir entsprechend hier auch unproduktiver können sozusagen a das für möglichst viele Leute gut passt.

[00:56:04.020]
Das scheint zu funktionieren. Sehr schön. Gehen wir alle also einmal will Bahrains mal nie mehr wieder haben. Bisschen mehr valide Daten haben wir und ihr wisst ja Growth Marketing ist Daten basiert. Wunderbar! Hat noch jemand eine Frage für Susanne? Könne ich das jetzt noch überlegen, während ich das überlegt, noch eine Ankündigung Das nächste Meetup findet in knapp drei Wochen statt. Da haben wir dann den Philipp Reittinger. Der ist Geschäftsführer von der sehr erfolgreichen, sehr guten Agentur ZweiDigital und er wird uns mit ganz operativ dieses Mal mit Hacks für Facebook Advertising schlauer machen. Das wird schon mal sehen. Es wird sehr, sehr cool und für jeden der im Facebook Advertising unterwegst ist, ist da auf jeden Fall was Neues dabei. So. Dann. Haben wir es, glaube ich auch. Ich sehe jetzt keine neue Frage mehr. Ansonsten, wie gesagt, steht euch Susanne auch noch gerne auf Linkt zur Verfügung.

[00:57:08.630]
Nichts, nichts, das ich lieber spreche als strategisches Denken. Content Strategien. Das ist Echtzeit. Ich sag euch die Wahrheit.

[00:57:17.480]
Das sieht man. Die anderen. Das ist ja wirklich. Was. Was. Glaube ich dann. Fordert. So gut macht. Mal abgesehen davon, dass du einer der wenigen, die immer das schaffen, nur ein Bild pro Punkt zu schreiben, zu zeigen. Und das finde ich ganz ganz toll.

[00:57:28.250]
Der Jörg stellt noch die berechtigte Frage, wie er diese Veranstaltung abonnieren kann. Jörg, danke für diese Frage. Das kannst du tun, indem du beispielsweise auf LinkedIn gehst, dort Hello Growth suchst und uns als Firma abonnierst. Dann darf veröffentlichen wir auch jedes Event. Ebenso kannst du mir auf LinkedIn folgen, am oder falls du auf Meetup unterwegs bist. Auch da findest du uns in jeder größeren deutschen Stadt und Wien.

[00:57:52.790]
Ich hänge das aber gerne auch nochmal dann rum. Ja, also diese Überzeugung, Susanne, das ist wirklich, was mich besonders macht und wie ich dich jetzt auch erlebt habe, glaube ich, dass die Kunden schon Schlange stehen werden, um dir helfen zu lassen.

[00:58:05.900]
Denn dieses kann, dass du es wie du sagst. Wenn man es wirklich mal sich bildlich darstellt und sich zwingt, es auszufüllen. Es eröffnet einfach den Kopf in dem Moment. Es ist einfach. Es ist eigentlich ein sehr billiges Tool, sehr einfaches Tun. Aber das funktioniert ja auch so gut.

[00:58:20.240]
Aber der Aha-Effekt ist halt echt bombastisch. Ja, genau so sehe ich auch so. Es ist ein ganz toller Moment, wenn man merkt, dass da so ein roter Faden entsteht und dass 90 prozent von den Dingen, von den du geglaubt hast, du brauchst es eigentlich vollkommen unwichtig sind und die fallen einfach weg und du kannst die kannst die hinten anstellen und kannst dich auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist. Da kann man nämlich auch so eine Art ich weiß nicht Elevator Pitch herausarbeiten.

[00:58:46.500]
Der liegt dann quasi auf der Hand. Den sieht man dann auch auf einmal. In dem Marketing käme es zum ersten Mal und den können die Leute sich auch merken, weil er logisch ist, weil er sich eben aus dieser Story aufgebaut hat und sagen Ja, für alle, die Aha-Effekte mögen, ist es auf jeden Fall ein sehr spannendes Tool. Und für Menschen, die es leid sind, zu viele Informationen am mit sich herumzuschleppen und nicht wirklich wissen, was davon relevant ist, kann man das mal alles mit seinem Team diskutieren, merkt man nämlich auch, was es wirklich ankommt.

[00:59:17.460]
Wenn wir hier jemanden von Agentur haben wir festgestellt auch im Rahmen eines Briefings kann das Wunder wirken, auf so einem Format zu arbeiten. Natürlich dürft ihr jetzt nicht das Format klauen, sondern das über andere Susanne kann euch dabei aber helfen, das Tool zu nutzen.

[00:59:33.340]
Ja, in diesem Sinne. Ich glaube, es hat viel Spaß gemacht. Mir auch. Wie gesagt, es war mit Abstand des größten virtuelle Meetup, das wir bisher hatten. Das finde ich toll. Vielen, vielen Dank, dass ihr alle dabei wart. Die Aufzeichnung dieses wunderbaren Meetups werdet ihr finden auf YouTube auf dem Kanal von Hello Growth in. Wenn es auf LinkedIn posten auf Xing posten auf den Meetup-Gruppen, wenn wir es posten und dort könnt ihr es dann auch gerne und uns noch euch nochmal in Ruhe anschauen und auch mit euren Freunden, Kollegen und euren Kindern teilen.

[01:00:03.800]
Das war's von meiner Seite. Wenn es euch gefallen hat, bezieht es bitte weiter. Wenn nicht, behalte es gefälligst bei euch. Ich freue mich auf das nächste Mal am 12.11. Dann zum Thema Facebook Advertising mit dem Philip Reittinger.

[01:00:13.700]
Ich wünsche den wunderschönen Abend euch auch Abend. Vielen Dank und tschüss.


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Das Growth Mindset

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Warum sollte man ein LinkedIn Profil erstellen?Es kann mehrere Gründe geben, warum

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TL;DR Irene Michl teilt ihre langjährige Erfahrung als Content Strategy Spezialistin. Kenne

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Philipp Reittinger Experte für Facebook Ads

Facebook Anzeigen Strategie 2021

TL;DR In seinem Vortrag teilt Philipp Reittinger praktische Tipps und Hacks für

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