Content Fundamentals

irene michl ist expertin für content marketing

TL;DR

Irene Michl teilt ihre langjährige Erfahrung als Content Strategy Spezialistin.

  1. Kenne deine Zielgruppe, um Ressourcen sinnvoll zu verteilen
  2. Content-Planung macht flexibel
  3. Nicht alles, was glänzt, ist neuer Content

Unsere Expertin: Irene Michl

Beraterin für Content Strategie

Welche Inhalte soll ich auf der Website oder in Social Media veröffentlichen? Wie lange darf der Text sein? Welches Foto soll ich verwenden? Irene Michl hat darauf Antworten. Sie erzählt uns, wie man ressourcenschonend die richtigen Inhalte auf den richtigen Kanälen ausspielt.

Irene Michl lebt ihre Leidenschaft: Sie stärkt und bestärkt andere in ihrer Content-Arbeit. KundInnen und Seminarteilnehmende profitieren von ihrer langjährigen Marketing-Erfahrung in komplexen Content-Systemen.

Essentials

Social Media

Du findest Irene Michl auf LinkedIn, Facebook und Instagram


Was sind deine drei Lieblings-Tools?

Miro (Visual Collaboration Platform)

Trello (Projektmanagement)

PhraseExpress (Textbausteinverwaltung)


Welches Buch kannst du jedem empfehlen?

Und welche Blogs und Websites kannst du jedem empfehlen?

Das Video unseres Meetups

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Transkript

[00:00:02.430]
So sehr schön. Und die Aufzeichnung läuft noch einmal herzlich willkommen zu unserem nächsten Hello Growth Meetup, dass wir heute hier haben. Anfang Dezember. Mein Name ist Tomas Herzberger und ich freue mich sehr, dass wieder so viele Leute da sind. Aus Deutschland, Österreich und ganz neu auch der Schweiz.

[00:00:21.420]
Ganz kurz zu mir mein Name ist wie gesagt Tomas Herzberger. Ich bin Co-Founder von Hallo Growth. Wir machen Beratung und Training in Sachen Growth Marketing in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Aber das heißt, wir unterstützen unsere Kunden strategisch operativ, geben Seminare und Workshops in dem Bereich und haben gerade einen ziemlich guten Fokus auf LinkedIn. Da scheint auch einiges gerade abzugehen, sozusagen. Das heißt, da gerade auch im B2B, haben viele Unternehmen erkannt, dass es da gute Möglichkeiten gibt, Wachstum zu generieren.

[00:00:53.250]
Ja. Soviel zu mir. Solltet ihr dazu Fragen haben, könnt ihr mich gerne finden. Auf unter anderem LinkedIn unter meinem Nachnamen Herzberger. Ist es etwas einfacher.

[00:01:02.700]
Soviel nur zu mir heute kurz und knackig, denn ich freue mich sehr, dass wir heute zu Gast haben, die Irene Michl und wer sie noch nicht kennt. Schande über euch! Irene Michel ist eine der besten und Expertinnen. Ich will sagen im deutschsprachigen Raum. Und ich durfte sie kennenlernen in Wien. Tatsächlich, als wir vor einiger Zeit ein seit einiger Zeit Anfang des Jahres war es um Valentinstag, glaube ich.

[00:01:28.950]
Als wir dort ein LinkedIn Workshop gehalten haben und uns Irina bei der Abendveranstaltung kennengelernt haben. Und anschließend haben wir die Idee bei einem Apfelstrudel klassischerweise, wenn man wie jetzt muss man ja auch Apfelstrudel essen gehen besprochen. Und heute, nur zehn Monate später. Im Prinzip sind wir zusammen. Irene Herzlich willkommen. Schön, dass du da bist.

[00:01:48.540]
Hallo. Ja, ich freue mich auch, dass ich da bin und das war sehr lustig mit euch.

[00:01:54.600]
Ah, und ich mag jetzt auch gerne ein bisschen die Wiener Kaffeehaus Kultur zu zeigen, auch wenn ich keinen Kaffee trinke. Aber dazu komme ich später sogar noch.

[00:02:01.470]
Ja, aber die Kaffeehaus Kultur natürlich, die ist schon etwas besonderes. Und ich muss sagen ich vermisse es so. Ich würde so gerne. Er will eigentlich mich nächste Woche zum Workshop in Wien logischerweise dieses Mal nicht, sondern auch im Homeoffice. Aber es ist eine so tolle Stadt und ich würde mich sehr freuen. Hoffentlich nächstes Jahr wieder zu euch kommen zu dürfen.

[00:02:20.070]
Irene bevor du loslegt. Wir haben heute zwei Specials, die wir jetzt als Überraschung haben. Das eine ist nämlich Wir werden heute was probieren, was Besonderes. Das heißt, nach Irenes Vortrag und nachdem wir die Fragen beantwortet haben, wollen wir nochmal ein bisschen online Networking ausprobieren. Das heißt, ich schicke euch dann im Chat den Link zu einem Raum bei der Plattform. Die nennt sich Wonder und dort werden wir mal ausprobieren, inwieweit wir da sowohl 1/1 als auch in Gruppen technisch uns unterhalten können, damit ihr euch auch untereinander vernetzen könnt.

[00:02:51.740]
Denn das war ja eigentlich auch mal eine der Ursprungsidee, warum wir den Meetups ins Leben gerufen haben. Und das zweite, was wir noch haben, ist, dass Irene so nett ist, und als Autorin des großartigen Buches Think Content heute ein Exemplar verlosen wird.

[00:03:09.990]
Ja, genau. Was bist du, trainierst du? Erklärst du die Spielregeln, sag ich Ja, kann ich gerne machen. Kann ich dir machen, wer dieses, hast du das gerade? Da kannst du mal behaupten Ja, ich hab.

[00:03:20.010]
Ich hab alles mit meinen Zetteln, aber sogar ich bin ja auch oft originalverpackt. Ist auch klar.

[00:03:24.960]
Bis 680 Seiten kann man so einfach viel besser erleben.

[00:03:27.930]
Ja 680 Seiten. Ich glaub das kommt nah dran an das SEO-Buch von Sebastian Erlhofer. Leider hat glaube ich so mehr Das sind aber nicht viel mehr. Also schon. Es ist nicht umsonst das Standardwerk für Content Marketing geworden, möchte ich sagen... Mit aktueller Auflage hab ich gar nicht. Aber es ist auch sehr viel. Auf jeden Fall. Anyway, ihr könnt dieses wunderbare, nicht nur große, sondern auch inhaltlich tolle Buch gewinnen.

[00:03:51.630]
Und zwar indem ihr einfach einen Beitrag postet mit dem Hashtag Think Growth. Und zwar da, wo wir es lesen könnten, sprich auf LinkedIn, auf Twitter oder auf Instagram. Und wir würden das dann bis Freitag ...Halten und dann einen Gewinner, ein Gewinner, den auslosen. Und ihr dürft gerne irgendwas posten von Ich würde gern das Buch von Irene gewinnen bis hin zu schön danke ich beim Meetup dabei war. Was habt ihr denn heute zu euch gelernt?

[00:04:16.890]
Was habt ihr mitgenommen? Und dann einfach einen lustigen, unterhaltsamen Beitrag posten. Dann könnt ihr das Buch gewinnen. So, das wäre zu meiner Seite organisatorisch erst einmal gewesen. Dann halte ich mal die Klappe. Irene freut mich sehr, dass du da bist. Stage is yours, an anderen. Viel, viel Spaß beim Vortrag.

[00:04:37.560]
Dann werde ich mal obligatorisch meinen Bildschirm teilen. Wie sich das so gehört bei dem guten Online Meeting. Wir reden ...jetzt habt ihr es doppelt ... Besser.

[00:04:50.320]
Wir reden über Content Fundamentals über Basis so Content und Content Stategie und kurz zu mir.

[00:04:59.950]
Ich bin Content Strategin aus Leidenschaft. Warum? Aus Leidenschaft? Weil alles, was ich in meinem Leben bisher gemacht habe und mir Spaß gemacht hat, kann ich hier einbringen. Ich schreibe gerne. Ich kommuniziere gerne mit Leuten. Ich tausche mich gerne mit Leuten aus über neue Trends und Ideen. Ich kann. Die digitale Kommunikation, die irgendwann einmal so um die Jahrtausendwende aufgetaucht ist, fand ich sehr spannend. Kann ich da voll einen bauen? Und ja, wie gesagt, macht mir Spaß.

[00:05:28.660]
Und versuche dieses, diese Begeisterung oder zumindest halt so das Wissen auch anderen weiterzugeben. Entweder Beratungen bei Unternehmen oder ich bin auch an verschiedenen Hochschulen tätig, begleite der Studierenden bei ihrem Einstieg in die Content Szene oder auch ihre Masterarbeiten. Und gerne stehe ich auch auf den Bühnen dieser Welt und entweder online oder auch in echt. Was dieses Jahr leider. Wir haben ein großer Auftritt bei der CMC X im März. Drei Tage vorher. Abgesagt. Ja, leider. Aber wir sind hoffnungsfroh für das nächste Jahr.

[00:06:02.680]
Da haben wir das Buch schon angesprochen. Auch da steckt einfach sehr viel drinnen. Nachschlagewerk. Also ich kenne niemanden. Es ganz gelesen hat. Also. Ich. Und. Aber. Hilft einfach. Immer so. Punktweise. So ist es doch. Aufgebaut. Man kann es sehr gut punktuell sich. Themen raussuchen. Von meinem background her. Mein erstes studium ist unternehmensberatung mit schwerpunkt marketing und Management Beratung. Dann habe ich in 2015 bis 2017 in Graz und in London Content Strategie studiert.

[00:06:35.470]
Berufsbegleitend Master gemacht. Bin voll in diese Welt abgetaucht und hängengeblieben und habe auch eine Ausbildung zum systemischen Coach. Also dieses mit Menschen zusammenarbeiten, sie zu unterstützen, indem was sie tun wollen, war mir schon immer ein Anliegen. Bevor meiner Selbständigkeit Marketing-Leiterin vor allem in Hochschulen Marketing tätig und dann auch Marketing Leiterinnen und da vor allem. Bildungswesen bin ich auch sehr verbunden, bin so gerne Weiterbildungsjunkie. Ich glaube, da bist du einer der wenigen Menschen, die sich das vermutlich studiert haben, oder ich kenne sonst keinen, der Content Marketing, Content Strategie studiert hat.

[00:07:10.280]
Naja, es sind mehr schon. Also ich bin nicht die einzige Studiengang gewesen und es ist nicht der einzige Studiengang geblieben. Aber ja, es gibt da 2014, d.h. wir waren der zweite Jahrgang und es gibt jedes Jahr ungefähr um die 25 Leute, die es studieren. Also ist wie werden immer mehr und es wird ein internationaler Studiengang. Also kann ich gern noch etwas davon erzählen, ist sehr gut berufsbegleitend machbar und international prima.

[00:07:32.510]
Thema für danach in unserem Networking-Event auf Wonder. Bleiben Link gibt's nachher genau.

[00:07:37.800]
Na ja, ich habe schon angesprochen, ich trinke keinen Kaffee. Ich trinke Tee. Ja, Widerreden die keinen Kaffee Drink für manche furchtbar.

[00:07:44.840]
Und ich bin Österreicherin und ich hasse Skifahren. Was ich aber sehr gerne mache, ist Bakken. Also es ist genau meine Jahreszeit.

[00:07:52.950]
Ja, wir reden über Content dann Fundamentals oder über Fundamente für Content und Content Strategie und man Fundament denkt dann denken meistens auch an Hausbau und ich hab euch da ein kleines Häuschen mitgebracht und das Ganze jetzt ein bisschen zu veranschaulichen. Das Schöne hier an Schloss Neuschwanstein ist, dass man das Fundament so gut sieht und wie wichtig es ist. Und auch schön zu sehen, dass es auch herausragend ist. Also mit einer guten Basis und dann ein stabiles Fundament kann man eben dann so schöne Schlösser und Content Strategien bauen, die weit über andere hinausragen.

[00:08:32.000]
Also nehmt dieses Bild einmal mit, aber ich hab mich dann ein bisschen selber versucht im Zeichnen. So schaut dann aus, wie ich Häuser zeichnet. Aber es hilft, das zu erklären, was ich erklären möchte. Und zwar wir haben das Fundament. Ganz unten sind einfach die Zielgruppen, Bedürfnisse, die Unternehmensziele und die Marke. Ich werde darauf dann noch näher eingehen, aber das ist dann mal das, was wir als Basis brauchen, um überhaupt weiterzumachen, weil daraus leiten wir auch unsere Strategie ab.

[00:09:02.930]
Ist in dieser Darstellung ganz oben, als Content Strategies Statement quasi das ist dort, wo wir hinwollen, ja da oben unseren Nordstern, auf dem wir alles ausrichten. Warum hab ich hier Content Strategy Statement stehen und nicht nur Content Strategie? Weil ein Statement maximal zwei, drei Sätze lang ist, was alles zusammenfasst, worum es geht. Das Wesentliche, das ist das, was wir uns merken können. Und das Strategy Paper von 20 Seiten verschwindet in eine Schublade. Also auch hier konnte Strategy Statement baut dem auf.

[00:09:33.620]
Wen wollen wir erreichen? Wie wollen wir die Menschen erreichen und wozu machen wir das Ganze, wenn wir wissen, wo wir hinwollen? Können wir uns überlegen, mit welchen Maßnahmen wir das machen wollen? Das sind sozusagen die Wände. Ja, also das ist das, was dem Ganzen dann die Form gibt, die gerade sein sollten. Wir haben es uns bricht es das Ganze zusammen. Wie schaffen wir es gerade, Wände zu machen? Indem wir sie messen.

[00:10:00.560]
Und da kommt das Controlling ins Spiel. Das heißt, ich muss wissen, wie gross soll meine Wände sein? Wie hoch? Welche Form sollen sie haben? Und während des Bauprozess, wenn ich quasi Ziegel für Ziegel aufeinander stelle, messe ich immer nach. Sind die noch im Lot oder geht's irgendwie nach links? Oder ich kommt drauf. Ich muss die Wand woanders hinstellen. Weil so geht's in der Realität nicht. Deswegen muss ich immer wieder messen mit meinem Bauplan, das Ganze nachschicken und prüfen.

[00:10:25.790]
Das ist quasi hier.

[00:10:28.100]
So baut man dann Schloss Neuschwanstein vielleicht noch ganz kurz zu erklären zum Baumaßnahmen, die ich da erwähnt habe, weil das sind für mich die wichtigsten und ist auch die Weiterentwicklung von dem für ein Modell von Miriam Löffler. Die konnte in der ersten Auflage in eine geschrieben hat ein Tool. Was ich ganz wichtig finde, ist, dass Content Audit. Im Prinzip ist es ein Erfassen von allen Konten, den es gibt. Meistens macht man es mit der Website, aber man kann es genauso Social Media Content Folder, die rumliegen, Rolleups die es gibt, Messe Rückwende, keine Ahnung mehr, alles nochmal erfassen, was man hat und dann in einer Qualität bewerten.

[00:11:09.410]
Und der große Aha-Effekt ist, wenn man es zum ersten Mal auf der Webseite macht. Da haben 60 prozent von Inhalten, die wir eigentlich gar nicht brauchen, die nicht unserer Strategie entsprechen, die von niemandem gelesen werden. Also man kann ja mal groß aufräumen Audit. Eines meiner Lieblingsthemen, wenn euch damit mal beschäftigen als sehr hilfreich. Man erkennt, wie die, ob die Prozesse dahinter funktionieren und so weiter. Also auch bekannt aus der SEO hilft natürlich auch sehr viel, aber vor allem im Aufräumen und dann auch die Aktualität.

[00:11:40.670]
Die Wartung ist leichter nachzumachen. Die Planung. Ich mache ein Jahresplan einen Monat planen, Quartalsplan, mit welchen konnte ich mal raus möchte. Mache ich deswegen, um Synergien nutzen zu können, um Zeit sparen zu können, weil ich nicht ad hoc schnell irgendwas. Suchen muss ich mich nicht einmal hin. Bereite das alles vor. Ist viel zeitsparender, als wenn man das so zwischendurch versucht, ein bißchen zu biegen und man hat auch mehr Kontrolle über das, was man tut.

[00:12:08.550]
Die Produktion geht Hand in Hand mit der Planung. Ich muss wissen, wann ich was brauche, damit ich rechtzeitig anfangen kann, es zu produzieren. Auch hier, idealerweise, wenn ich einen längerfristigen Plan hab, kann ich hier Bilder schon vorab schießen, die ich halt mit mir Fotografen, Buchung und die Bilder fürs nächste halbe Jahr oder wie auch immer schon im Voraus machen und muss nicht jedesmal Fotografen für 2 Bilder holen. Ist einfach auch effizienter und sparsamer. Hinter dem Management verbirgt sich einerseits das ich weiß, wo mein Konto liegt, also Digital Asset Management zum Haben, dass ich mir die Prozesse anschaue, dass ich weiß, wer wann was freigibt, Werbung für verantwortlich ist.

[00:12:47.590]
Dazu gehört aber auch man gebe ich denn den Content wieder weg? Wann archiviert ich den? Also das sind so die Überlegungen über die Abläufe. Und die Distribution ist dann eben, den richtigen Content zur richtigen Zeit am richtigen Ort auszuspielen. Und das sind eben die Möglichkeiten, die wir haben, um unser Schloss schön zu gestalten und unternehmerisch erfolgreich zu sein. Ja, guter Content, was ist denn jetzt guter Content und es wird euch nicht überraschen, dass wir hier wieder zu dem Fundament von meinem Schloss kommen.

[00:13:21.530]
Die Zielgruppen, Bedürfnisse, die Unternehmensziel und die Markenbotschafter. Die Unternehmensziele spielen deswegen eine Rolle, weil idealerweise produziere ich Content, der mein Unternehmen unterstützt und weiterhilft. Also Cat Content ist zwar super, aber kann ich davon eine neue Zielgruppe gewinnen? Vielleicht kann ich damit mein Produkt besser verkaufen. Vielleicht. Aber es gehört eben gut überlegt und nicht nur reihenweise Leute so lustig finden. Also ich überleg mir meine Ziele und damit helfe ich mir dann schon auch Prioritäten zu setzen.

[00:13:57.380]
Weil wenn es ein vordringliches Ziel gibt, dann werde ich auch die meiste Zeit meiner Content Arbeit dort hineinstecken und auch mein grössten Teil mein Budget dorthin einfließen lassen. Also es hilft mir auch meine zu regeln und besser mit Ressourcen aufzuteilen. Die Zielgruppen Bedürfnisse, auf die wir auch noch ganz stark nachher eingehen. Ich muss meine Zielgruppe kennen, um zu wissen, was die brauchen. Und da geht's jetzt weniger um demografische Daten, also wo sie wohnen und wie alt sie sind, eher um ihre Bedürfnisse.

[00:14:28.700]
Also es kann das Bedürfnis nach Cat Content, aber im Prinzip versuchen wir ja auch irgendwelche Ziele zu erreichen, ein Problem zu lösen.

[00:14:39.200]
Und wenn ich das kenne und vielleicht sogar besser kenne als die Person, die gerade in diesem Lösungsprozess ist, ja, weil ich da schon mit 500 anderen Leuten durchgemacht habe, dann kann ich da schon kommt dann vorab zur Verfügung stellen, bevor die Leute über wissen, dass sie diesen Content brauchen und fühlen sich dann natürlich super aufgehoben bei mir beim Unternehmen und gut verstanden und wollen dann gar nicht woanders kauft meist bei mir. Und die Markenbotschafter soll man deswegen im Auge behalten, weil es so unglaublich viele Möglichkeiten und Kanäle gibt, wo die potentiellen Kunden oder die Zielgruppe, die ich erreichen möchte, mit meinem Unternehmen in Berührung kommt.

[00:15:16.270]
Das ist die Website, das sind meine Social Media Kanäle. Das ist aber genauso Googlesuche, dass die Bewertungs, Plattformen und und und. Und wenn ich jetzt zum Beispiel auf Social Media poste Ja, Boms kriegt alles super günstig. Und dann kommen wir auf die Website und die ist so Hochglanz und shiny. Da stimmt was nicht. Und sobald du, selbst wenn es unbewusst ist, die Leute so ein bisschen Vertrauens Knick kriegen, dann kaufen sie nicht wirklich.

[00:15:46.960]
Sie ist jetzt wirklich absolut einzige im Markt. Aber einfach um eine Vertrauensbasis aufzubauen, hilft es kontinuierlich immer dasselbe Bild nach außen aufrechtzuerhalten. Natürlich spielt dann auch noch rein das bei uns ja auch einzigartig. Machen wir also das USP genauso verpacken. Also diese drei Dinge gemeinsam ergeben den relevanten Content, mit dem ihr in eurem Unternehmen arbeiten soll. Alles andere. Ich meine, es ist jetzt sehr schematisch dargestellt, aber es ist trotzdem ist viel, was man weglassen kann. Wo ihr vielleicht in der Vergangenheit viel Zeit und Geld hineingesteckt habt, können sie euch alles sparen, können sie diesen relevanten Content und das hilft euch dann auch im Unternehmens Business und Prioritäten zu setzen.

[00:16:27.300]
Gut. Da hab ich ein kleines Beispiel zur Auflockerung zwischendurch. Ich liebe diese Websites, also diese diese Seite, weil sie so markentechnisch super gemacht ist, weil sie ein Lächeln aufs Gesicht zaubert. Und in der Situation muss ich eigentlich eher ärgert, ja mit trotzdem zufrieden rausgeht. Also es ist Hilfs-Content, indem sie es auch klärt bekommt. Was mache ich denn jetzt, wenn ich meinen meinem Weg verloren habe? Bibelzitat perfektes CI, perfekte Marken-Geschichte und ja, lässt einen nicht allein im Regen stehen.

[00:17:03.120]
So kann man eben seine Marke treu bleiben und Leuten helfen, wenn sie sich, wenn sie verloren gegangen sind für euch vielleicht zwischendurch als kleine nachdenk Geschichte.

[00:17:16.350]
Du musst du kannst du vielleicht dann gestehen, wie gut du aufgestellt bist.

[00:17:20.160]
Also was ist aktuell euer wichtigstes Unternehmensziel?

[00:17:24.490]
Mit welcher Zielgruppe kannst du dieses Unternehmensziel erreichen? Hilft euch auch hier Prioritäten zu setzen, mit welcher Zielgruppe man denn vorrangig arbeitet? Und gibt es ein Dokument, wo am wichtigsten Markenbotschafter festgehalten sind? Während die anderen gerade Schweiß ausbrechen Tomas, wie schauts bei dir aus. Alles hier alles. Hier ein kleines schwarzes Buch. Da steht alles an. Natürlich. Aber ich hatte eine Frage dazu. Stellen kann ich nicht.

[00:17:48.200]
Während die andere jetzt gerade überlegen ist. Zielgruppe das Modell, mit dem du am liebsten arbeitest oder besser Personas Content, ja häufig auch seine Bedürfnisse individuell sind und Zielgruppe normalerweise zu demografische Merkmale primär abgebildet werden.

[00:18:03.680]
Ich gestehe, ich verwende es synonym, um die Leute besser abzuholen. Aber du wirst nachher noch meine Persona kennenlernen.

[00:18:11.730]
Ja, so ein bisschen drohend. Ich finde es eben eben, wie du angesprochen hast. Es ist das sind die demografischen und definitiv gehts mir um die nicht demografischen Persönlichkeiten dahinter. Also ja, es geht mit der Persona, aber ich gestehe, ich verwende es wahrscheinlich nicht wissenschaftlich sauber getrennt, sondern eher so Vokabular den Leuten entspricht, ist aber gängiger und es kennen noch nicht alle Personen. Manche nennen sie auch Avatar. Da fand die große Verwirrung an dem Hund reden wir denn jetzt?

[00:18:41.600]
Aber ja, es geht um die Soft Facts mehr als um die demographischen...Die Hopes and Dreams, die Pains and Fears, das Verlangen, die Probleme, die ich habe, genau mein Lieblingsbeispiel ist da, wie man mit der Altersgruppe zum Beispiel komplett daneben liegen kann.

[00:18:55.310]
Meine Masterarbeitsbetreuerin ist über 60 und ist aber digital unterwegs. Ja nicht zu vergleichen mit meiner Mutter, die gerade mal sieben Jahre älter ist und ein Wisch-Handy verweigert. Ja, wenn man sich verweigert, wie schön es ist. Es hat nichts mit dem Alter zu tun, sondern eben welcher Typ ich bin.

[00:19:17.000]
Und es kann genauso auch Dreißigjähriger auch verweigern, sich mit moderner Technologie auseinanderzusetzen.

[00:19:23.970]
Also es geht eher um Mindset und ja, man nutzt dann halt ein Alter, um sich besser eine Person vorzustellen zu können. Aber das ist nicht das Wichtigste. Ja genau. Nein. Bin ich voll bei dir?

[00:19:34.500]
Es geht um die Soft Facts. Ja und da haben sie wieder.

[00:19:39.290]
Die Zielgruppe ist das Maß der Dinge und das ist ein Satz, den man den Studierenden. Ich habe mich erst einmal in jeder Lehrveranstaltung von mir hören.

[00:19:45.890]
Und. Warum? Während wir versuchen, in Besprechungen vielleicht in eine Glaskugel zu lesen Oh, was machen wir denn jetzt? Ist es so viel einfacher, seine Zielgruppe in der Zeit zu fragen. Hier auch ein Beispiel kann ich wie gesagt sehr gut nachvollziehen, weil ich eben aus dem Hochschulbereich komme. Links was auf der Startseite einer Universität steht rechts, wonach die Leute suchen.

[00:20:09.140]
Und du musst, du darfst es stellvertretend für die anderen antworten. Wollen wir die linke Seite oder wollen wir die rechte Seite haben und wollen natürlich die goldene Mitte haben?

[00:20:18.890]
Aber primär natürlich die rechte Seite. Wonach suchen die Leute genau?

[00:20:22.610]
Idealerweise überschneiden sie sich dann, also sind sie halt auch wirklich eins. Und wir haben überhaupt keine zwei, zwei Kreise mehr. Genau. Wir wollen auf der Startseite das haben, was die Leute auch suchen. Was jetzt prinzipiell nicht heißt, dass das, was auf der linken Seite steht, schlecht ist. Es ist nur vielleicht der falsche Kanal, weil die Leute, die auf die Startseite kommen und auf die Webseite kommen, einfach ein anderes Bedürfnis oder ein anderes Ziel haben.

[00:20:46.100]
Also ich hab die Diskussion ganz viel mit unseren wissenschaftlichen Bereich gehabt, die sagten, wir müssen das jetzt unbedingt auf die Startseite stellen. Die Startseite war prinzipiell für 18, 17, 18 jährige gedacht, die eben zu studieren anfangen sollen und weniger für die Wissenschafts-Community haben ihre super eigenen Branchen also oder Websites, wo sie sich austauschen. Ja, und da sind wir jetzt eben bei dem Was muss ich denn wissen von meiner Zielgruppe? Ich muss ihre Bedürfnisse kennen. Ich muss die Probleme kennen, die Sie lösen wollen.

[00:21:17.780]
Ich muss Ihre Erwartungen kennen. Das sind sowohl Erwartungen an mich als Unternehmen wie auch Erwartungen an das Unternehmen. Ja, es kann schon gut sein, dass ich darauf komme, dass wir beim nächsten Punkt Medienverhalten, dass die Whats App wie will nutzen, aber wahrscheinlich nicht erwarten, dass ich sie auch auf WhatsApp mit meinem Unternehmen benachrichtigen beglückwünsche. Also beglücken. Auch das ist eine super relevant. Er kann dadurch auch funktionieren, aber auch diese Erwartungshaltungen kennen und die Ziele der Zielgruppe bzw.

[00:21:47.810]
der Personen dahinter. Gerade im B2B ist nicht unbedingt immer das Ziel der Person gleichbedeutend mit dem Ziel, dass das Unternehmen verfolgt. Also da kann ich mit der gezielten Kommunikation gehen wir von einem Software-Unternehmen aus. Da haben wir jemanden, der eine Software auswählen soll. Für das Unternehmen, also für das eigene Unternehmen und der Person, geht es vor allem darum, dass es super einfach zu implementieren ist und die Leute es sofort verstehen, während vielleicht des Unternehmens Wunsch oder Ziel ist, möglichst günstig einzukaufen.

[00:22:21.050]
Jetzt ist aber mein Entscheidungsträger eben derjenige, der das super einfach implementiert haben will. Darauf muss ich Rücksicht nehmen, sowohl in Kommunikation wie idealerweise auch in meiner Produktentwicklung und kann. Aber diese Person, wenn ich weiß, es sind andere im Hintergrund, die andere Ziele verfolgen, dem mit Hilfe von Content Argumente in die Hand legen, die die anderen mit überzeugen. Also worum es den Preis rechtfertigt oder was auch immer. Ja, also je besser ich diese diese Konstellation kenne, die Bedürfnisse, die Schwierigkeiten und das wäre meine eine Schwierigkeit, weil ich wie sage ich super easy cheesy muss, aber dann Budgetverhandlungen führen.

[00:22:55.670]
Wenn ich das weiß, dann kann ich eben dementsprechend unterstützen mit Unterlagen, Checklisten, Vergleichen oder ähnlichem.

[00:23:03.800]
Ja und dann sollte man das Ganze auch im Kontext sehen. Ich kann diesselbe Person mit demselben Produkt oder die selbe Website. Kann komplett unterschiedlich reagieren und unterschiedliche Bedürfnisse haben. Beispiel Ich habe eine Kreditkarte und ich schaue mir auf der Website an, was die noch alles kann. Was habe ich für Vergünstigungen? Wo kann ich Punkte sammeln? Vielleicht noch eine Reiseversicherung dabei und so weiter. Das schaue ich mir vielleicht auf der Couch, am Tablet oder am Handy. So hab ich durch eher entspannt und will Informationen haben.

[00:23:33.580]
Übersichtlich aufbereitet. Selbe Person immer noch ich selbes Unternehmen, immer noch Kreditkartenfirmen. Diesmal hab ich immer meine Kreditkarte verloren. Was heißt das? Ich bin in einem Stress emotional angespannten Zustand. Ich will eine Website haben, die mobil funktioniert, weil ich eben die unterwegs verloren habe. Ich will keinen Herzlich willkommen auf unserer Website. Es freut uns, dass Sie da sind. Ich will eine Telefonnummer haben, die ich sofort anklicken kann und anrufen. Ich will einen Button haben, wo steht, was ich tun muss, wenn ich meine Kreditkarte verloren habe.

[00:24:05.780]
Das sofort finden, nur nicht in der dritten Reihe von unten irgendwo versteckt, ja nicht im Blog-Artikel finden, wo drinsteht, was man dann tun soll.

[00:24:12.450]
In diesem Fall, wie wir das verhindern, kann man so leider genau.

[00:24:14.910]
Ja, super. Ja und da funktioniert nämlich die Pagesuche auch nicht. Also findet den Blogartikel ja nicht einmal, wenn oder da kommt. Wir hatten das doch im Newsletter ausgeschickt. Ja, okay.

[00:24:26.630]
Also. Wird berücksichtigt, dass selbe Person kann unterschiedliche Bedürfnisse haben. Es ist nicht ganz so einfach. Also, wenn ihr was wenn ihr Content produziert, dann überlegt sie euch nicht so, wer das konsumiert, sondern auch, in welcher Situation die Leute das Konsumieren brauchen.

[00:24:41.550]
Auch das ist glaube ich ein guter Hinweis in Richtung SEO, weil er gerade diese diese Magic Moments, wie sie Google mal genannt hat, auch ein ganz wichtiger Indikator dafür sind, wie gut die Website für das spezifische Problem rankt. Letzte Woche war der Andre Morys auch viel davon gesprochen, was man eben damit anfangen muss zu verstehen, was du gerade gesagt hast. In welcher Situation ist mein Nutzer in dem Moment? Was ist seine Vorgeschichte, wo steht er?

[00:25:02.040]
Quasi in der Customer Journey und was erwartet er und ihm das dann eben so knapp wie möglich, also genau in dem vor Ort, in dem unserem zu bieten, wie wir es braucht. Das ist, glaube ich, eine große Kunst.

[00:25:12.770]
Ich habe mir gerade überlegt, man sollte mal googeln. Eigenes Kreditkarteninstitut und Karte verloren. Ob man dann schon in den Google Suchergebnissen findet, was man tun soll? Das wäre natürlich Service am Kunden, wenn er gibt sich darum irgendwelche Kennzahlen für die Webseite die Zugriffszahlen zu erhöhen. Sondern da es wirklich um ein tiefes Bedürfnis, schnell eine Lösung zu finden. Ja, na ja, wenn ich das mal ausprobieren. Ja, wenn ich jetzt meine Zielgruppe gut kenne, dann kann ich diese ganzen Marketing Besprechungsfragen sehr schnell lösen.

[00:25:45.030]
Ja, ich weiß, welche Inhalte ich produzieren soll, aber ich weiß idealerweise, auf welchen Kanälen ich die dann auszuspielen. Ich weiß auch, ob ichs eher leger oder straight mach. Ich, du oder sie auch. Das sind einfach Dinge, wo ich weiß, wie reagieren die Leute drauf. Was? Was hätten sie denn lieber? Was irritiert sie vielleicht und lasse es deswegen besser weg? Also auch das. Ich kann die Leute einfach fragen oder ihnen Beispiele zeigen und sagen, was Qualitäten besser bespricht.

[00:26:14.430]
Nichts mehr an. Also testen, ausprobieren. Beste Möglichkeit um 60 Gruppen kennenzulernen. Die ewige Frage Wie lange soll ich denn jetzt meinen Blogartikel schreiben? So lang wie die Leute es gerne konsumieren wollen? Wenn. Wenn deine Leute dann Inhalte eher auf dem Weg in die Arbeit in der Straßenbahn konsumieren und sie haben 10 Minuten Zeit, dann wird ein langer Blogartikel nicht helfen, weil sie wahrscheinlich später nicht mehr darauf zurückkommen. Anders kann es vielleicht funktionieren, wenn du den selben Artikel über einen Newsletter ausspielt, du die Leute im Büro sich eher die Zeit nehmen oder es in irgendwo speichern können oder wie auch immer.

[00:26:50.580]
Also da wieder kenne das Verhalten angeleitet. Deine Inhalte konsumieren selber eben eher Text, eher Video. Kann man auch damit beantworten. Ich bin z.B. leidenschaftliche Podcast Hörerin beim Spazieren gehen oder Aufräumen. Also überall, wo ich meine Hände brauche oder eben nichts in Ruhe sitzen kann oder so, höre ich dann gerne Podcast auch beim Sport.

[00:27:14.660]
Manchmal mache ich auch Sport, Bildsprache, selbes Thema.

[00:27:19.130]
Wir können uns in ner Besprechung stundenlang drüber unterhalten, ob uns das besser gefällt. Es wird immer unsere persönliche Meinung bleiben. Besser ist. Ich mache z.B. Social-Media-Accounts sich zwar verschiedene Varianten von meinen ähnlichen Posts und schaue, welches Bild besser funktioniert. Ich kann es auch sehr schnell, indem ich Werbung schalte, herausfinden, welches Bild besser performt. Oder ich habe die Möglichkeit, A/B-Testing auf einer Webseite zu machen. Es kann sehr schnell gehen und ich muss keine wissenschaftliche Arbeit draus machen.

[00:27:46.400]
Man kann sehr schnell Tendenzen feststellen und damit weiterarbeiten. Kanäle Kontext beachten. Habe jetzt glaube ich auch schon gut ausgeholt.

[00:27:57.740]
Ja, ich habe mir gedacht, ich bringe euch ein Beispiel mit. Und was ist leichter zu erklären? Ist etwas, an dem ich selber arbeite. Meine Zielgruppe sind Content Professionals, also Leute, die mit Content arbeiten. Das können jetzt eben meistens die in den Marketingabteilungen. Mein aktuelles Ziel ist, Leads zu generieren für meine Online Workshops und Kurse, die ich ab 2021 anbieten möchte und so für euch kurz zusammengefasst Meine Markenbotschafter ist Hilfe zur Selbsthilfe mit Expertin an deiner Seite.

[00:28:30.550]
Ja, also bei mir sind es eher die gerne auch selber machen, sich weiterentwickeln und das führt uns jetzt tata, zu Vera meine Persona. Ich bin ein Fan von klingenden Namen, die ein bisschen auch gleich die Charakteristik der Persona widerspiegeln. Also Vera Weiter mag Weiterbildung und gerne auch Weiterentwicklung. Vera arbeitet eben. Es ist Content Professional, hat Team oder manchmal auch Projektleitung und ich hab da den die Sache ist..., aber ist jetzt unten da Persönlichkeit bis der gelbe Post kommt aus den Limbic Types also Limbic Maps von Hans-Georg Häusel verwende ich gerne um einzusteigen, um dieses Persona Gefühl zu kriegen, weil es ihm da um Eigenschaften geht und nicht um die demographischen Daten.

[00:29:20.840]
Also vom Typ her ist sie eben nach der Beschreibung eine Offene. Interagiert gern mit anderen Leuten ist ein Genussmensch, tauscht sich gerne aus. Hat gerne nach Inspirationen. Effizienz ist sehr wichtig und Effektivität harmoniebedürftig. Mag es gerne unkompliziert, also, dass sich die Typen Beschreibung, mit dem wir es zu tun haben. Ihre Ziele sind die...wenn ich kurz einhaken darf.

[00:29:46.910]
Patrick hat es gerade in den Chat geschrieben. Die Limbic Map ist wöchige schon mal Erwähnung wert. Das will ich. Ein ganz praktisches Tool, basierend auf Studien von dem von dem Institut. Wen es interessiert ist wunderbare Übersicht finde ich einfach mal Google. Limbic Map. Da findet ihr normalerweise ziemlich weit oben einen Artikel von konversionsKRAFT vom Andre Morys. Es gelang ihm, aber wir haben es einmal wunderbar erklärt und sehr anschaulich und auch tatsächlich. Ich muss es auch gerne mal über Personas abbilden zu können, um daraus Rückschlüsse zu ziehen, wie die Website oder wie der Content aussehen sollte.

[00:30:18.470]
Auf jeden Fall da schon mal ein guter Hinweis. Vielleicht ist jemand so nett denkbar, dass der Artikel mal kurz im Chat zu posten. Genau. Und dann aber wieder mehr zusammen. Na ja, ich mag es wirklich gerne, weil es sehr schnell versteht, dass es eben nicht um demografische Sachen geht und hat auch letztens z.B. in meinem kostenlosen Webinar jemanden von ihrer Zielgruppe gesprochen hat dann aber gesagt hat Ja, meine Zielgruppe ist aber sowohl jetzt die Kreative wie auch die Dominanten.

[00:30:47.040]
Er sagt Ja, dann hast du eigentlich zwei. Daraus ergibt sich dann die Zielgruppe sind vielleicht die keine Ahnung. Die haben eben so Seminare angeboten, sind vielleicht eben die Entscheidungsträger. Aber von der Persona her hast du eigentlich zwei verschiedene Typen. Ja, die musst du mal ganz unterschiedlich ansprechen. Die haben ganz andere Bedürfnisse.

[00:31:06.060]
Jemand, der Performer ist, ist mehr so auf auf. Na ja, das ist ja ja straight und ja.

[00:31:17.430]
Mir fällt jetzt nur das Wort Kampf ein. Aber da geht auch auch um Hierarchie und solche Sachen.

[00:31:20.760]
Und während die... Dominant Alpha Typ ...Und die Kreativen und das sind Beispiel eben auch die Offene. Also meine wäre weiter. Aber eben diese soziale und und reden drüber und so. vielleicht eher dort verankert ist ja deswegen auch bei ihr, die dieses harmoniebedürftig. Und die kann ich halt schlecht gemeinsam in einen Topf werfen und mit denselben Argumenten oder mit denselben Emotionen abholen. Jemandem beibringen. Muss ich mir gut überlegen, wie ich das hinkriege. Genau. Also Limbic Map wie gesagt, praktisch um sich mal so eine Orientierung zu schaffen und ist jetzt oben das große Feld Tipping Points.

[00:31:55.290]
Das, was man so in Marketing und Kommunikationsabteilung mit Content hat, eben so durchleidet. Und ich habe jetzt bei mir auch noch markiert. Diese lila Markierungen, die auf manchen Post-its findet, sind die, die jetzt speziell für meine Kurse relevant sind. Also sowohl inhaltlich wie auch mit der Ich-Botschaften ich sie abholen möchte. Und bei den Kanälen habe ich eben linkt ihnen markiert, weil es da ist, wo ich mich am meisten beschäftige. Und was ich jetzt aber auch gelernt habe.

[00:32:19.760]
Also ich hab natürlich auch eine Facebook-Seite und ich habe auch ein persönliches Account, aber das ist wirklich die Leute, mit denen ich dort interagiere, kenne ich alle.

[00:32:28.830]
Hab die Sachen eins zu eins auf Facebook auch gepostet und mit raufkommen. Huda ist auch Potenzial. Also das war so mein Learning mit testen lese, lerne deine Zielgruppe kennen. Das ich jetzt wahrscheinlich auf Facebook sehr wohl Inserate schalten werde und auf LinkedIn auf organische Reichweite setzen. Vielleicht auch muss ich mir das anschauen, aber das sich so eben nicht einfach tun, sondern auch immer ein bisschen hinterfragen, analysieren was kommt dabei raus? Und mal was ausprobieren, um zu schauen, ob es funktioniert und nicht funktionieren kann.

[00:32:57.820]
Das ist ja das Mantra von Growth Hacking von Growth Marketing immer wieder in seine Tests zu fahren, aber wohl lieber kleine Tests innerhalb von ein zwei Wochen. Schnell rausfinden, ob eben eine Hypothese bestätigt, mehr widerlegt werden kann. Jetzt in deinem Fall, ob meine Facebook auch auf mein Facebook, mein Facebook, meine Zielgruppe auf Facebook auch erreichbar ist. Genau.

[00:33:15.400]
Also ich werde sicher nicht die Energie reinstecken in Facebook meine Reichweite aufzubauen. Weil es ist mir einfach zu aufwendig abei günstige Inserate schalten was für Innsbruck statt Facebook Blog was sie dort wieder gut geht. So kann man es dann eben auch die Leute abholen. Ja ja, genau das ist Vera. Das ist meine.

[00:33:36.840]
Ein Ausschnitt von meiner Webseite und wir werden jetzt gleich schauen das auch online hinkriegen.

[00:33:43.780]
Ich ärgere mich gerade ein bisschen, weil ich meine Maus nicht sehe. Also das ist eben meine Startseite. Habt ihr Angebote und erinnert euch Mein Ziel ist es, Leads zu generieren für meine Kurse. Wie macht man das? Man bietet etwas kostenlos an die Leute ihre E-Mail-Adresse hinterlassen. Das heißt, ich habe hier eine kostenlose Content Content Potenzialanalyse, ein PDF zum Download. Ich habe hier ein kurzer kostenlose Webinare, noch zwei im Dezember, wo man sich mit E-Mail-Adresse anmeldet.

[00:34:09.680]
Und ich habe seit April das ist so mein mein Lockdown Projekt gewesen. Ein Online treffen. Jetzt noch zwei im Dezember haben, wo man sich eben über das Buch den Content hinaus austauschen kann. Also einfach hier in echt interagieren kann. Schauen uns das vielleicht eine Landing Page an. Das ist dann noch eine Ankündigung meiner Kurse, also dass sie wissen bekommt was und die nachdem ja Vera Weiterbildungs sich für Weiterbildung interessiert, hab ich halt, dass sie auch darauf reagieren.

[00:34:36.640]
Und das ist noch ein zusätzlicher Kurs. Also das ist dann bezahlt. Wo ist ich noch zusätzlich drauf haben, dass mir das komplett erklärt haben.

[00:34:43.960]
Und was jetzt im Buchzirkel anschauen. Einfache Landingpage zeigt sich dadurch, dass eben zum Beispiel die Menüführung weggehst.

[00:34:51.940]
Ich sie jetzt gleich sogar noch angemeldet, wie man mit meinem WordPress. Worum geht's? Was ist das Ziel hier?

[00:35:01.360]
Du möchtest effizienter mit den Inhalten arbeiten? Ein Pain Point, den wir kennen? Von Vera weiter Du suchst Content Ideen. Auch das war ein Pain Point war wo bringen wir Inhalte her. Und dann wissen wir ja, das wäre ja auch ein sehr kommunikativer Mensch. Das heißt, wir haben hier nochmal als Ergänzung dann tausche dich aus mit anderen, diskutiere mit anderen, hol dir Erfahrungen von anderen. Also hier ist mir dieser Weiterentwicklungsaspekt. Auch gut abgeholt.

[00:35:26.650]
Hol dir Feedback. Ja, also auch dieses Sparringpartner war auch ein Punkt, von dem muss ich suchte. Ja, sie will nicht alles alleine machen, sondern es braucht auch jemanden, mit dem sie reflektieren kann. Starthilfe. Das ist auch ein Thema gewesen. Sie möchte ich gern die Kontrolle über die Dinge haben und nicht einfach Dinge passieren lassen. Also sich da auszutauschen und eben auch hier die Kontrolle, dem halt eben seine Gedanken und sein Vorhaben mal mit anderen diskutiert.

[00:35:51.280]
Also dass sie zu die Emotionen und die Bedürfnisse, die hat bei der Vera gut anklingen und dann dazu dazu beigetragen, dass ich nicht kam. Wenn ich das weiß, wurde sie Pain Points meiner Persona sind hier von der Vera. Ich hätte jetzt gedacht, dass ich, wenn ich das weiß und diese Bedürfnisse gut kennen, formulieren kann, dass ich deswegen auch Content erstellen muss, der länger ist, um eben diese Fragen zu beantworten. Guten Abend. Das ist ja eins ist mehr Copywriting tatsächlich auf einer Website, wo ich auch diese Pain Points anspreche, um sie abzuholen.

[00:36:22.300]
Aber woher? Wie komme ich für mich? Bestimmen, wie umfänglich ich habe diese Pain Points eingeben muss. Nein. Also lohnt es sich zum Beispiel zu sagen, Sie brauchen irgendwie Austausch? Lohnt es sich, dafür eine Facebook-Gruppe aufzumachen, ein Podcast zu starten auf einem strategischen Level erst einmal und natürlich dann hier, sie abzuholen, weil im Verkauf weiter hinten empfangen?

[00:36:42.720]
Genau. Also bei mir gehts es halt wirklich so zuerst einmal Leads zu generieren und das später die Community aufzubauen, dann z.B. beim Kurs und wenn du es eben sagst z.B. auch ein Facebook-Likes scheidet bei mir ja aus, weil es zeitlich nicht schaffe. Dort funktionieren die Gruppen aber gut und linkt. Ihnen bin ich viel. Da habe ich aber das Gefühl, dass die Gruppen nicht so gut funktionieren. Das heißt, da bin ich selber noch am Lösungen suchen. Wie kann ich das je so meine Community aufbauen?

[00:37:08.490]
Im Moment hab ich einfach nach hinten gestellt und versuche jetzt einmal eher Kontakte aufzubauen.

[00:37:13.800]
Ich halte auch eher ganz allgemein. Tatsächlich woher? Woher weiß ich, wie tief ich eine Frage oder ein Pain Point beantworten muss?

[00:37:20.520]
Ich würde auch wieder einen strategischen Zusammenhang sehen. Ja, wenn ich einen Blogartikel drüber. Also prinzipiell würde ich ja mal raten keine Angst davor haben, Wissen herzugeben, weil irgendwer anderer schreibt über das Thema. Ja, also es ist jetzt. Es macht jetzt keinen Sinn zu sagen Das ist jetzt meine, eigentlich meine Kernkompetenz. Man kann es nie so ausführlich Dinge erklären und beschreiben, dass nicht trotzdem Fragen auftauchen, die Leute Beratung oder Hilfe wollen oder eben einen Kurs besuchen wollen, wo sie sich austauschen.

[00:37:48.580]
Also man kann sehr wohl einfach einen Blog-Artikel schreiben über das Thema. Die Frage ist eben von der Zeit. Ressourcen kann man, kann man nicht beimesse, wird im Moment eher noch zweitrangig. Ich versuche eher auf Social Media eben das Thema aufzugreifen, aber die Zeit lange ist im Moment bei mir einfach nicht da. Also das ist ein Faktor. Eben habe ich die Ressourcen und wenn ich feststelle, es muss sein, weil das sowohl mein Unternehmensziel dringend braucht, dass ich Vertrauen aufbaue, dass die Leute mich besser kennenlernen und einem Produkt vielleicht auch komplexer und komplizierter ist. Da muss ich mehr Zeit in längeren Content Formate reinstecken, dass die Leute in Ruhe informieren können und anschauen können und ich etwas zum Teilen habe und auch mal Experten habe aufbauen kann und ist bei mir ein Wunsch für 2021.

[00:38:35.310]
Also du sagst also in deinem Fall ist auf jeden Fall Schritt für Schritt zu arbeiten, lieber erst mal im Kleinen zu machen, je nachdem wie die Ressourcen sind und nicht sich davon abhalten lassen, dass man es noch nicht perfekt perfekt machen kann und man es vielleicht machen müsste. Sollte aber natürlich entsprechend sich nicht davon abschrecken lassen, es überhaupt zu tun und zu starten im Kleinen.

[00:38:53.100]
Genau. Also eben das sieht man auch bei dem, wie du gesagt hast. Fragte mal probiert es aus. Ja, wenn sich jetzt niemand auf meine Landing Page reagieren würde, da muss ich mir etwas anderes überlegen. Ja, da brauchen Sie anscheinend doch mehr Vorlauf, um darauf reagieren zu können. Was wahrscheinlich beim Kurs.

[00:39:10.620]
Also ich kann es nicht sofort. Das ist zumindest mein Zugang. Ja sagen. Ich biete direkt den Kurs an, ohne dass die Leute mich schon vorher an irgendeiner Form kennengelernt haben. Deswegen hab ich mir auch dieses die E-Mail-Adressen aufzubauen. Okay, die haben schon was von mir gesehen. Wenn ich die anschreibt, ist es kein Erstkontakt mehr, sondern die haben schon einen Eindruck von mir und sind eher bereit, sich auf einen Kurs einzulassen, als wenn es jetzt reine Inserat auf einen Kurs wäre.

[00:39:36.480]
Also ich bin ein Fan von klein anfangen. Gerade eben. Österreich ist einfach ein Land mit kleineren Unternehmen, wo man nicht die großen Marketingbudget hat. Und da sich heranzutasten, ja, aber auch eben deswegen brauchen wir die Kennzahlen im Blick zu haben und festzustellen Okay, es funktioniert nicht, wir müssen was anderes ausprobieren und dann holen wir eben Plan B raus. Also nicht auf einem toten Pferd sitzen bleiben. Genau. Immer ein guter Ratschlag von toten Pferden immer absteigen. Ja, das andere ist eben dieser Content Strategie Check.

[00:40:13.700]
Auch hier geht's wieder um die Pain Points.

[00:40:16.100]
Nun nutze ich die richtigen Kanäle. Ich habe knappe Ressourcen. Wie kann ich die bestmöglich einsetzen? Wie kann ich meine Zielgruppe bestmöglich begeistern? Und dann kann man sie jemandem ein PDF runterladen, was einfach mit Ja-Nein Fragen einmal aufdeckt. Okay, je mehr Nein ich habe, umso eher muss ich mich mit dem Thema beschäftigen, dass es in verschiedene Kategorien gegliedert. Erkläre nochmal diese einzelnen Kategorien. Und es ist gleich. Man kann gar nichts tun. Kommen. Das kommt.

[00:40:41.180]
Da wäre es sehr entgegen. Das hat eben selber machen kann und ausprobieren kann. Genau. Ja, was hab ich euch noch mitgenommen? z.B. Wie ich dann die Leute aufmerksam mache auf meine meine Freebies und ich sammle natürlich also das ist z.B. hier habe ich gerade heute gepostet für für den Buchdeckel, der am Montag wieder stattfindet. Da zum Beispiel.

[00:41:07.980]
Es hilft auch, wenn man bei Veranstaltungen spricht und dort auf seine Produkte aufmerksam macht.

[00:41:14.170]
Also auch das ist natürlich Teil der Content Strategie das man halt... Ein Vortrag ist genauso Content und das eben kostenlos zur Verfügung stellen und die Leute, wenn sie es gefällt, sagen Ich will mehr wissen. Dann heißt es vielleicht auch eintragen in Mailing-Liste. Genau das ist eben die Ankündigung von dem von dem Webinar, also da mit 1261 Ansichten bin ich eigentlich auch sehr zufrieden. Was hab ich noch? Hast du nochmal was? Das ist dann ein Nachschau von den von dem Webinar.

[00:41:44.940]
Da reagieren dann die Leute noch drauf. Also es so! Das ist auch wieder die Ankündigung vom von dem, von dem Webinar. Also so schaue ich eben, dass die Leute auf mich aufmerksam werden und versuch aber auch gleich inhaltlich was mit zu transportieren. Bei diesem Post eine andere Möglichkeit, Content und die Leute zu bringen, sind Kooperationen. Das war mein Aha-Erlebnis diesen Montag.

[00:42:08.070]
Content Bird ist eine Software für Content Management, Content Erstellung und und auch messen und evaluieren und ja, wie meine Kooperation gemeinsam. Und am Montag kam eben der Newsletter raus mit dem Hinweis auf meine Content Potenzialanalyse und ich mache mir ein E-Mail zu Mittags auf und hab plötzlich 30 Anmeldungen, also Formular Ausfüllungen. Also alles, was anscheinen wirklich dann auch gut auf die Zielgruppe ist. Das heißt, ich kenne meine Zielgruppe super Kooperationspartner, die genau diese Zielgruppe zu tun haben und versuche hier meinen Content gut unterzubringen.

[00:42:43.890]
Genau das sind jetzt z.B. dann eben die Zahlen, die man sich anschauen kann. Das ist jetzt auch wieder, indem er die Landingpage vor der Content Potenzialanalyse also 188 sind, seitdem es die Formula gibt drauf gewesen. Um 64 Leute haben es downgeloadet. Genau. Was heißt Oktober ist online gegangen? Das war jetzt November, weil eben der 30. November jetzt noch das von Content Bird gekommen ist ist es nochmal hochgeschossen.

[00:43:10.240]
Also ab sofort hieß es hier kannst du schon Content Bird die Software richtig genau hat früher Link Bird geheißen. Also die hat das Unternehmen und sowohl Unternehmen wie Software heißt Content Bird genau.

[00:43:23.680]
Ja, also das sind dann eben die Zahlen, die ich dann halt eben im Blick habe, ob das jetzt Sinn gemacht hat oder nicht. Also die Content Potenzialanalyse bin ich z.B. sehr zufrieden. Es läuft gut. Wer an der Buchzirkel mittlerweile abflaut. Also wenn ich auch mit Ende dieses Jahres auch auslaufen lassen.

[00:43:38.980]
Ja und ging dann wieder zurück zu Presentation. Wer jetzt dann auch inhaltlich am Ende die Main Takeaways ist, kenne deine Zielgruppe. Wie gesagt, ein Mantra, das ich gerne setzt euch in den Kopf rein, versetzt euch in eine Zielgruppe. Das ist eben auch, warum ich Personas sehr gerne mag, weil man sich in diese Person rein versetzen kann. Man kann sich viel besser, wenn man Inhalte erstellt, wirklich die Frage stellen. Mag das die Vera? Würde sie das lesen?

[00:44:11.170]
Ich hab zum Beispiel mal einen Kollegen, der macht Videos, also seine Video-Produktionsfirma. Und wenn der Kundengespräche hat, dann nimmt er die Persona mit, stellt es in den Besprechungsraum. Also entweder ist auf Aufsteller A4 und immer wenn der Kunde abschweift. Ja, aber ja und bringt es wieder. Halt einfach den, den die Persona, die das wirkliche Zielpublikum weil gerade per Video kommt, geht da die Fantasie bei Kunden sehr schnell durch. Was sie nicht gerne alles hätten und bringt sie halt wieder zurück aufs Wesentliche.

[00:44:40.390]
Aber ich habe auch letztens gelesen, das war in deinem Buch.

[00:44:47.740]
Aber vielleicht magst du das erzählen mit der internen Kommunikation, dass wenn Beschwerden reinkommen, dass man halt im Namen des Kunden, dann eine E-Mail an den Chef schickt oder so.

[00:44:54.910]
Ja, das war ein kleiner Trick, den mir ein Conversion Optimierer mal erzählt hat, wie sie es bei sich intern machen, dass sie auch ne Kunden-Persona haben für Leute, die sich beschweren, das Produkt nutzen, aber sich beschweren. Und immer wenn von dem, wenn die eine Anfrage ankam, dann hat, haben die Entwickler haben die Optimierer im Prinzip eine E-Mail an den Chef geschickt, um diese Person aufzugreifen und das ist auch noch nicht gefunden habe ich auch einen sehr guten Tipp fand.

[00:45:18.850]
Dazu ist eine Anti-Persona, eine Anti-Persona ist also jemand, der das Produkt im Prinzip nutzt, aber trotzdem die falsche Person ist, für die es gar nicht gemacht worden ist. Aber die hat dann tatsächlich eben nicht diesen von dir beschriebenen Wow-Effekt am Anfang, sondern die denkt sich Das ist für mich eigentlich relevant, aber es passt nicht so richtig für mich. Und dann ist sie unzufrieden und will das weiterentwickelt wird. Und da ist es glaube ich dann schon wie die Kunst kennenzulernen.

[00:45:40.240]
Okay, dass man sagt, das ist jemand, der anscheinend das Problem irgendwie hat, auch sogar, dass ich dafür bezahlt, aber dann doch mich der perfekte Kunde ist und man, wenn man auf dessen Wünsche eingeht, die andere ein bisschen links liegen lässt. Ja, hab ich auch. Ein spannendes Konzept.

[00:45:54.490]
Merkt es mir auch. Passt es, muss ich nicht an die Falschen, die vielleicht lauten Nein, mit dem was sie wollen. Aber eigentlich nur ein Minimum, also nur ein kleiner Prozentsatz ausmachen.

[00:46:02.800]
Ja, ja, ja, genau deswegen. Persona ist perfekt, einfach um sich, dass man nicht Zahlen... Also für mich ist das eine Vermenschlichung von Zahlen, Daten, Fakten. Ja, ich wiederhole es gerne, aber ich weiß gar nicht, ob ich es gesagt habe. Persona ist jetzt nichts, was ich mir ausdenke, wie ich es gerne hätte. Sondern es basiert schon auf Zahlen, die ich zusammentragen, auf Interviews, die ich führe, auf Analytics nicht mehr anschaue.

[00:46:26.170]
Da ist schon Zahlenmaterial dahinter. Aber damit ich mich besser hineinversetzen kann, mit wem ich es zu tun habe, mache ich sie eben menschlich, gebe einen Namen, ein Alter, eine Biografie. Aber es geht immer noch um die Zahlen, Daten, Fakten, letztendlich dahinter.

[00:46:39.740]
Ja, und wenn ich jetzt ein herausragendes Schloss bauen möchte, dann brauche ich eben das Fundament aus Zielgruppen, Bedürfnisse, meine Persona, die Unternehmensziele. Und ich muss meine Marke gut kennen, damit das auch einheitlich ist. Und für die Stabilität meiner Maßnahmen, um meine Strategie umzusetzen, brauche ich Kennzahlen und Messungen laufend, um dann halt eventuell Türen zu versetzen oder Fenster woanders hin zu tun, sie dort wesentlich nutzen.

[00:47:05.800]
Nützlich ist sie ja oben an der Punkt, was ja häufig auch in Unternehmen dann vom Vertrieb als Kritikpunkt genannt wird, die dann halt sagen Marketing, Content Marketing sind im Prinzip bunte Bilder. Du sagst aber schon Auf jeden Fall kann Content Marketing dazu beitragen, dass man nicht nur mehr Leads, sondern eben auch mehr Sales generiert.

[00:47:25.450]
Genau. Also für mich hat. Ich bin also ja. Content Marketing ist das eine, Content Strategie ist nochmal viel mehr Content Marketing. Ja, sehe ich, ist das Zusammenspiel zwischen Sales und Marketing her. Das ist, wo die Kontaktdaten gesammelt werden, mit denen dann CS weiterarbeiten. Und die müssen zusammenarbeiten. Und die müssen auch ganz wichtig. Es macht keinen Sinn, wenn es die Marketingabteilung eine Persona erstellt und dann macht die Produktabteilung eine andere Persona. Ja, die sind schon dieselben.

[00:47:55.860]
Ja, man hat wahrscheinlich auf seinem Zettel dann andere Dinge stehen, weil für mich als Marketing eben die Kanäle wichtiger sind, aber die Probleme, die die Schwierigkeiten, die sie haben. Es ist dieselbe Person und eine Persona, noch dazu aus Erinnerung oder als habe ich nicht gesagt, idealerweise auf einem Papier, Zettel oder halt auf einer Seite. Ja, dass ich alles im Überblick habe, auch wieder. Da müsste ich in der Schublade verschwindet, sondern ein Tool ist, was ich auch verwenden kann.

[00:48:22.990]
Es ist ein Tool, ein schönes, wie ich finde, was einfach Grafiken oder Daten, die irgendwo aus unserem Google Analytics kommen, einfach schön darstellen.

[00:48:34.060]
Ja, arbeitet was, ihr könnt es euch natürlich gerne meinen Content Analyse downloaden und du kannst dich gerne mit mir vernetzen. Und da habe ich euch mitgebracht. Meinen LinkedIn QR-Code. Normalerweise funktioniert es gut, ist man am Bildschirm mit dem Handy abtut und es direkt im LinkedIn-Profil. Wenn wir uns schon nicht live sehen und uns mit Bluetooth vernetzen können, dann halt mal über QR-Code. Genau. Man findet dich auch nicht nur auf, hängt dann auch auf Instagram, auch auf Facebook unter Irene Content Queen war das glaube ich ja ein Content Queen Irene. Ah ja, genau das macht ja das noch englischen Sachen.

[00:49:10.090]
Schöner werden sie sich darüber. Also das ist wirklich, was mich beschäftigt. Ich hab's auf allen Social Media Kanälen, also Twitter, Instagram und so habe ich es als Nick neben ihm stehen auf LinkedIn hab ich bis jetzt so nicht gemacht. Überleg's. Aber eben reinzubringen. Aber ich muss es eben mehr kommunizieren, dass es eben Content Queen Irene ist. Und das ist ein Überbleibsel von meinem London-Aufenthalt, wo ich meine Masterarbeit geschrieben. Ah, sehr schön.

[00:49:33.400]
Da hab ich meine Facebook-Seite gestartet mit Content Queen Irene, die Erinnerung stellt gerne Fragen. Ja, stellt gerne Fragen, wollte ich gerade sagen. Gerne in den Chat. Dann. Da lese ich die vor. Ich hätte noch eine Frage. Natürlich nicht. Jetzt hab ich Irene im Kopf. Finde ich auch.

[00:49:52.300]
Du kannst ach Irene sagen. Also ich bin da international unterwegs. Da gibt's aktuell irgendwelche Trends. Irgendwelchen Bewegungen. Die, von den du weißt, dass im deutschsprachigen Markt gerade wichtig sind und beachtet werden sollten, bin ich jetzt Content-Marketing auf und ausbauen.

[00:50:07.960]
Also es ist sicher, Automatisierung ist ein ganz wichtiges Thema. Ist jetzt nicht ein neuer Trend.

[00:50:12.460]
Aber schlag dich halt immer mehr durch, kombiniert damit mit künstlicher Intelligenz bzw. mit einer mit Algorithmen dahinter. Ich hab jetzt auch gerade letzte Woche einen Vortrag gehört über Digital Asset Management, was definitiv für größere Unternehmen ein Thema ist. Das war ein Vortrag über Tchibo und die haben hochgerechnet. Ich werde gibt's weiterhin zwei Vorträge zu dem Thema, aber Tchibo haben z.B. 1200 User, die auf dieser Content Management Database zugreifen und weiter die Bilder hinterlegt sind. Für sie Folder brauchen die produzieren jede Woche.

[00:50:54.850]
Ich glaube, es waren 50 Produktverpackungen. Ja, weil die sind ja gezwungen diesem Non-Food. Also nicht in Kaffees und diese ganzen Dinge. Also das fand ich super spannend und hoffe, dass es auch bald Lösungen für kleine Unternehmen gibt. Ja, dir auch weil du sparst ja die Suche an. Wo hab ich jetzt das Bild abgelegt? Wo hab ich denn jetzt dieses coole Zitat, was ich jetzt so supergut für Social Media verwenden könnte am so Asset Management, die bald leistbar sind?

[00:51:22.960]
Also das finde ich auch sehr faszinierend, wie man das ist. Ich bin ja auch so ein Mensch, der gerne solche Sachen strukturiert macht. Ich bin ja eine kreative Analytikerin zu ja. Also das sind so die Dinge, die ich sehe, die sich das Leben einfacher zu machen und wo es eben künstliche Intelligenz unterstützt, nämlich auch bei diesen Digital Asset Management, die automatisch Taggen, was man da sieht und also gerade Bilder zum Beispiel und dass die Suche dann besser funktioniert.

[00:51:46.430]
Also ah ja, hast du da ein Lesetipp oder ein Hinweis, wo man sich da, falls es das Thema interessiert, wo man sich hinwenden kann?

[00:51:54.960]
Also ich überlege trade also ich die diese Konferenz, wo ich letzte Woche online teilgenommen hab. Die haben ihre Sachen auf YouTube gestellt und ich glaube, das ist öffentlich zugänglich. Da muss ich mal kurz nachschauen. Wie hiess die denn die Konferenz?

[00:52:10.190]
Ja, ich überleg grad Fokus Konferenz oder Fokus Marketing Online Konferenz. Ich schau mal schnell nach. Ich hab da nämlich grade heute nämlich auch das Email bekommen mit den Zugängen. Also Online Focus Konferenz Marketing von B2B Insider und ich schaue mal, ob sie da. Sind die Anmeldungen? Ja, also ich kann. Ich kann gerne einfach aus meinem Email mit mir aber erst aufmachen, kann ich den Link sicher weitergeben. Ja. Ich glaube, es ging grad heute live genau also wenn Patrick, wenn du's hast.

[00:52:52.060]
...Den Link schneller bei der Hand.

[00:52:55.900]
Ich hab mich der Verantwortlichen geredet, weil ich nämlich auch einen Vortrag für meine Studierenden haben wollte. Die haben überhaupt nichts dagegen, dass da auch sich auch andere anschauen.

[00:53:04.420]
Kommt ja auch den Unternehmen zugute, wenn sie die Vorträge anschauen. Super vielen Hinweis Danke auch Patrick für die Recherche. Ja, habt ihr noch Fragen an Irine jetzt spontan in der Zeit? Denkt dran, ihr könnt das Buch gewinnen, wenn Content mit einem Beitrag mit dem Hashtag Think Growth. Und am besten verdeckt ihr Irene in diesem Beitrag, damit sie den Beitrag noch findet. Gerne natürlich auch mich.

[00:53:29.350]
Und ansonsten würde ich jetzt sagen, dass wir noch. Mal unser digitales virtuelles Networking ausprobieren. Erstmalig eine Frage. Johnny fragt. Er hat ein Buch geschrieben.

[00:53:44.790]
Würdest du auch bei einem solchen Marketing unterstützen? Du meinst vermutlich im Marketing für den Buchverkauf.

[00:53:51.030]
Ist das richtig? Johnny, so lese ich jetzt die Frage zumindest. Ah, okay, gut, sehe ich. Ja genau meinst du, meinst du jetzt prinzipell ob ich dich unterstützen würde oder ob man auch Marketing einsetzen, sondern mit Buchverkauf zu unterstützen? Das ist es noch. Würdest du auch bei einem solchen Marketing unterstützen?

[00:54:09.690]
Also ich persönlich oder prinzipiell, ob es Sinn macht zu verkaufen? Ach so, ja, können wir gerne plaudern. Ja genau.

[00:54:17.850]
Also lass ich mach das gerne bilateral, wie es so schön heißt. Eins zu eins dafür. Tatsächlich kann man gehen. Gleich den Raum nutzen.

[00:54:25.260]
Nochmal Wie weckt man Aktualität von Content zu Pre-Produktion ab. Warum also? Es gibt ganz wenig Content, der der den man nicht voraus produzieren kann. Ja, ich bin es vielleicht. Aber für mich Branche, mir wäre jetzt nix bekannt. Also man kann auch Adventkalender sehr gut schon im Juni produzieren. Aber ja, ich gebe dir recht, man sollte nochmal drüber schauen. Ja, gerade wenn dann sowas passiert. Wenn Lockdown, dann hat man irgendwo in der Pipeline ein Poster kommt treffts euch doch irgendwo auf ein Bier oder so.

[00:54:58.140]
Da geb ich dir recht. Also man soll es nicht unangeschaut veröffentlichen, aber im Prinzip kann man die Sachen gut gut voraus produzieren und hat auch den Vorteil, dass mal einen Schwung macht. Wenn man gedanklich eh grad drinnen steckt, dann macht man gleich drei 4 Posts auf einmal. Genau. Ich glaube es nicht wirklich, auch wenn ich nur ein Kanal aufmache, dass ich dann weiß, ich muss für mindestens mal drei oder sechs Monate im Voraus grob zumindest Themen Planung machen, damit ich eben nicht nach ein paar Wochen dann quasi trocken dasitzt und nicht mehr weiß, was ich hier eigentlich genau.

[00:55:29.470]
Und es hat auch Vorteile, komplett zeitlosen Content in der Hinterhand zu haben, weil wenn du doch irgendetwas wo man reagieren möchte, dass man das dann einfach austauscht oder wenn man mal krank ist oder eben nicht dazu kommt oder was anderes. Dazwischen kommt ja, dass man halt einfach da einen Puffer hat, dem man immer wieder ausspielen kann. Ja, genau, du. Wie gesagt, gibt's auch hier ist auch eine Frage von Stéphanie. Naja, nicht so ideal in Bezug auf unseren Job.

[00:55:59.080]
Nein, im Gegenteil. Super Entlastung. Also ihr müsst euch keine Sorgen machen, dass irgendwann einmal ihr Maschinen eure Texte schreiben. Ja, soweit sind sie definitiv noch nicht. Aber das sieht ja schon.

[00:56:09.820]
Tschuldige, aber das hab ich ja gerade. Ist doch jetzt gerade auch sehr stark entsprechend gerade für Ecommerce Stores wo es darum geht das und Maschienen geschnürt, zumindest Texte geschrieben oder auch nur sehr Fußball berichtet.

[00:56:19.630]
Also da wo du einfach Daten in Fülltexte sag ich jetzt mal einsetzen kannst, funktioniert es gut. Sobald es um Storytelling, um Emotionen geht oder so. Schaffen sie noch nicht. Ja, es gab diesen Versuch alle Harry Potter Bücher in in eine KI einzuspeisen und sollte dann einen neuen Band schreiben. Und irgendwann hat dann die Hermine den Harry gefressen oder sowas. Also das funktioniert noch nicht ganz. Und ich würde keine Angst vor vor diesen technischen Möglichkeiten. Sie nehmen an einem eh die stupiden Stopps Jobs ab, wo es kreativ ist und wo es um Emotionen geht.

[00:56:58.570]
Da kann man so wirklich als Mensch noch unsere Potenziale ausspielen. Genau. Was ist denn noch? Generell ist es unproblematisch, weil Social Media ich investiere. Genau das macht mir auch weniger Sorgen und seid so froh, wenn ihr nicht 5000 mal über irgendwelche Schuhe in einen Ecommerce Shop schreibt, sondern eine Maschine euch die Farben auswechselt. Hört sich nicht alles doppelt schreiben? Genau.

[00:57:25.240]
Gerade auch auf Social Media ist natürlich dieses zeitnahe. Wichtig sei, was man schlecht produzieren kann....

[00:57:31.930]
Also es ist gut, was in der Hinterhand zu haben weil je mehr man geplant hat, umso flexibler kann man dann reagieren.

[00:57:37.210]
Also wenn man dann gar nichts hat oder sich eben freigespielt hat, um dann eben auf Dinge zu reagieren, als wenn man das business as usual noch abdecken muss.

[00:57:47.520]
Hm. Gut, glaube ich. Ich würde das gar nicht abbrechen. Ich will das jetzt nur verlegen, verlagern, verlagern, sozusagen in den nächsten Raum. Als Erinnerung erst einmal in nächste Woche schon haben wir den Nils Klamma, Brand Manager von Toyota, der uns interessanten Case zeigen wir zum Thema Influencer und Social Media Marketing wieder mal agiles Content Marketing auch gemacht haben, wie er es nennt. Ich bin da sehr, sehr gespannt drauf. Den Termin dazu kriegt ihr wie immer auf den Mieter Gruppen sowie auf LinkedIn, auf Facebook, auf Xing und das war's.

[00:58:22.990]
Genau auf diesen Kanälen gibt's die, gibt's den Event? Ich sage jetzt an dieser Stelle schon mal Irene, vielen, vielen Dank, dass ihr die Zeit genommen hast. Ich fand es sehr, sehr interessant, sehr aufschlussreich und freue mich gleich noch unser Gespräch fortzusetzen.


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