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Agile Content Strategie Entwicklung

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TL;DR

In seinem Vortrag teilt Niels Klamma Insights aus seiner innovativen Social Media- und Content Marketing Kampagne:

  1. Glaubhafte Micro-Influencer in der richtigen Nische können wichtiger sein als reichweitenstarke Mega-Influencer
  2. Auch bei langfristigen "Wasserfall"-Kampagnen sollte man die Ergebnisse fortwährend überprüfen und entsprechend reagieren und bspw. die Kreation ändern. Auch wenn es weh tut.
  3. Die KPI müssen vor der Ausführung der Kampagne definiert werden. Bei dieser Kampagne waren hautpstächlich View-Time der Videos, Engagement Rate und "Mindshift" relevant. Dabei wurden Nutzern, welche die Videos gesehen haben, Umfragen gezeigt.

Unser Experte: Niels Klamma

General Manager Brand & Marketing Communications, Toyota Deutschland

Als General Manager Brand & Marketing Communications ist Niels Klamma für die strategische Kommunikation, die Customer Marketing Journey und die Führung der Marke Toyota verantwortlich. Nach langjähriger Agenturtätigkeit in der strategischen und internationalen Markenführung ist er seit 2007 bei Toyota.

Essentials


Social Media

Niels Klamma auf LinkedIn


Was sind deine drei Lieblings-Tools?

Microsoft Power BI (Datenvisualisierung)
Think Pad Yoga (Business-Laptop)
Rega P6 (Plattenspieler)


Welches Buch / Blog / Podcast kannst du jedem empfehlen?

Growth Hacking von Tomas Herzberger 🙂


Wem sollte man unbedingt auf Social Media folgen, um mehr über dein Thema zu lernen (außer dir natürlich)?

BVG (Berliner Verkehrsbetriebe): Martell Beck hat der BVG zu einem Marken bildenden Social-Auftritt verholfen wie es meiner Meinung nach keinen Zweiten gibt. Authentisch, zielgruppenrelevant und selbstironisch. Herrlich.

Das Video unseres Meetups

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Transkript

[00:00:04.540]
Herzlich willkommen nochmal zu unserem heutigen Growth Hacking Meetup ab heute zum Thema Agile Content Strategie ganz kurz zu mir. Mein Name ist Tomas Herzberg. Ich bin der Co-Founder, gemeinsam mit Thorsten Strauss von Hallo Growth.

[00:00:20.320]
Wir machen strategische Growth Hacking Beratung Growth Marketing Beratung in ja in vielen Kanälen. Je nachdem, wo eure Zielgruppe so rum taucht. Versuchen wir dann zu finden, auf eure Webseite zu bringen, für ihr Produkt zu begeistern und dann noch weiter entlang des Handels zu begleiten, sodass ihr nachhaltig gesundes Wachstum damit erreicht.

[00:00:41.710]
Aktuell machen wir sehr, sehr viel auf LinkedIn. Das heißt für euch. Wer jetzt nochmal sein LinkedIn-Profil und oder das seiner Company auf Touren bringen möchte. Zwischen den Jahren ist eine gute Gelegenheit dafür. Der möge gerne auf uns zukommen. Denn wir können Ihnen bestimmt helfen, dass das nächstes Jahr richtig gut läuft und ihr auch beim Social Selling sehr erfolgreich sein werdet. So, heute machen wir nämlich nur ganz kurz das zu meiner Wenigkeit.

[00:01:06.220]
Ich freue mich sehr, dass wir heute als Gast den Nils Klamma begrüßen dürfen. Nils Klamma ist Marketing und Brand Manager bei Toyota. Finde ich immer schon mal gut. Mein zweites Auto war ein Toyota Prius.

[00:01:20.710]
Ich fand es total geil.

[00:01:22.150]
Ich war echt erleuchtet. Ich hab's damals auch in Köln gekauft. Tatsächlich bin damals das erste Mal nach Frankfurt gefahren damit und dachte mir so Wow, das ist. Das ist die Zukunft. Das war die zweite Auflage vom Prius, die damals da war und ich war total begeistert. Es sah von außen nicht fancy aus, aber deutlich anders.

[00:01:37.990]
Und von innen war es einfach nur einfach nur ein Traum. Total futuristisch, minimalistisch. Ich fands großartig. Bis er dann zu klein geworden ist für unsere Kinder.

[00:01:46.390]
Und Nils' Vortrag hab ich gehört bei einem Marketing Club an einem größeren Treffen. Und er hat eine super spannende Kampagne gefahren im Bereich Content, im Bereich Social Media und Influencer Marketing und das ganze relativ agil gehalten, d.h. quasi on the fly während der Kampagne nicht nur analysiert, sondern auch immer optimiert. Und das ist ja genau das, was Sie im Browser Hacking in Growth Marketing auch machen dass wir Daten basiert arbeiten und dass wir anstatt großer Wasserfall Kampagnen über viel Geld und Zeit rein schütten.

[00:02:16.690]
Hoffende irgendwas passiert, das wir immer genau schauen. Erreichen wir gerade unser. Unser Ziel? Sind wir da auf gutem Kurs? Oder müssen wir eben anpassen? Und das fand ich so faszinierend, dass ich ein ganz dreist gefragt hab Nils, kannst du heute nochmal uns dein, dein Wissen, deine Erfahrung mit uns teilen? Und er hat es. Vielen, vielen Dank schon mal getan. Und deswegen freut es mich sehr, dass er jetzt nochmal seine Erfahrung mit uns allen teilt.

[00:02:38.380]
Und Nils, ich übergebe das Wort an dich. Schön, dass du da bist.

[00:02:42.190]
Super Tomas. Super. Danke dir. Ich hab's noch nicht getan. Ich werd das jetzt tun in einem 20 25 minütigen Vortrag. Nennt das mal so Filmchen dabei. In der Hoffnung, dass ich das, was wir getan haben, im Team auch euch ein bisschen rüberbringen kann und vor allen Dingen, was mir ganz wichtig ist, euch jedenfalls aufzugeben, die wir dabei auf dem Weg mitgenommen haben und gelernt haben. Genau das war eigentlich auch, dass das ja das Ziel der ganzen Geschichte.

[00:03:13.720]
Es ging geht jetzt bei uns hier nicht um ne riesenkampagne, aber doch eine essenzielle Geschichte, die wir gemacht haben, grad extrem viel gelernt haben. Also erst mal vielen Dank fürs Plus zuschalten ich gefühlt kenne ich die Hälfte von euch hier, die eben in dem Teilnehmerkreis seid.

[00:03:32.560]
Also seid herzlich willkommen. Fragt gerne über den Chat nach. Ich hatte damit nur Tomas versprochen, dass er oder ihr auch gerne zwischendurch Fragen stellen könnt. Was macht die Sache ein bisschen lebendiger? Aber es wird auch nicht lange sein. Ich hab mal bei dem was Tomas grad gesagt, hat Marketing Club glaube ich über eine dreiviertel Stunde zu geredet. Das hab ich jetzt hier verkürzt. Also ne gerne Fragen raushauen dann. Kann ich die auch super gern beantworten. So ich teils mal hier in meinem Bildschirm in der Hoffnung, dass es funktioniert.

[00:04:11.550]
Ich habe mal auf den Chat und Fragen dann auf jeden Fall spätestens am Ende den Bildschirm sehen wir das sieht gut aus.

[00:04:18.110]
Sieht gut aus, wunderbar, ja. Also der Tomas hat schon kurz gesagt Bei Toyota bin ich verantwortlich für Marketing, Kommunikation und Markenführung im weitesten Sinne. Ich hab da ein Team von knapp 20 Leuten in vier unterschiedlichen Abteilungen. Und das Thema Marken Weiterentwicklung ist für mich natürlich eins der wichtigsten. Wir starten jetzt auch im nächsten Jahr direkt auch eine neue Kampagne. Ich weiß nicht, ob es eine andere mitbekommen hat, dass wir das Logo aktualisiert haben. Nichts ist unmöglich, es ist irgendwo verschwunden.

[00:04:54.770]
Na, es brechen also wirklich neue Zeiten ein. Und wir müssen natürlich unseren weiter unseren Marktanteil vergrößern, was natürlich unser Hauptziel. Und für euch nochmal so ein bisschen abzuholen, was das Thema Hybrid für uns bedeutet. Also sprich eine der wichtigsten Verkaufszahlen, die wir haben, damit wir unseren. Unser Ziel ist, irgendwann mal 100 000 Autos zu verkaufen. Wir wären jetzt eigentlich sogar 94 000 gewesen. Aber die 100 ist so ein bisschen die Schwelle, die wir erreichen wollen.

[00:05:29.150]
Und ihr kennt Toyota bestimmt. Ihr wisst bestimmt, dass wir Hybrid machen. Aber das machen wir sogar zu 70 bis 75 prozent schon. Das heißt. Drei von vier verkauften Autos hat einen Hybridantrieb, jetzt kann man natürlich sagen Ja, Hybrid, also wenn ich jetzt aber Hybrid rede, rede ich über den voll Hybrid. Also vielleicht muss ich das noch mal kurz erklären, weil ihr seid ja aber die meisten von euch. Ich komme nicht so gut wie Automobilbereich, weil Hybrid Plug in Hybrid.

[00:06:00.110]
Das ist gerade natürlich ein extremes Wirrwarr draußen, was diese Plattform angeht. Ich rede, wenn ich jetzt über Hybrid rede, über den sogenannten voll Hybrid. Was bedeutet dieser Hybrid hat einen Elektromotor, eine kleine Batterie und einen klassischen Verbrenner. So, und diese beiden wirken zusammen und zwar so, dass sich diese Batterie nicht extern aufladen kann. Muss ich auch nicht, weil diese Batterie lädt sich ausschließlich über sogenannte Rekuperation. Das heißt, wenn ich bremse und wenn ich rolle, dann lädt sich diese Batterie auf und ermöglicht mir aber bis zu 80 prozent der Zeit elektrisch zu fahren.

[00:06:44.990]
Also wenn ich dann irgendwie in der Stadt unterwegs bin, ist das eine riesen Benefit und ich muss nichts aufladen. Damit hat Toyota aber schon 1997 begonnen, d. h. als er Thomas ein Prius gekauft hat. Bei mir schon etliche Jahre dabei, diese Technologie zu entwickeln, also über 23 Jahre dabei. Und man kann mit Fug und Recht behaupten, dass Toyota die Marke ist, mit Abstand die Marke ist mit den meisten elektrisch gefahrenen Kilometern. Das Feld öffnet sich natürlich gerade.

[00:07:15.770]
Und genau deshalb haben wir auch im letzten Jahr angefangen, für dieses Thema Hybrid neue Zielgruppen zu finden. Weil und das ist auch so ein bisschen aus der Historie gewachsen. Unsere Hybrid Zielgruppe ist halt alt. Also das muss ich einfach so sagen. Automobilbereich hast du grundsätzlich ältere Zielgruppen, so um die 55 würde ich mal sagen im Durchschnitt 58 solcher Angesprochener ist.

[00:07:43.340]
Nein, nein, nein, nein, nein, tu ich natürlich nicht. Aber ich sage mal der Durchschnitt ist so, na und? Bei Hybrid sind wir wirklich statistisch gesehen weit jenseits der 65! Das heißt also, wenn wir mit Hybrid wachsen wollen, weil es eine unserer Säulen ist, dann müssen wir neue Zielgruppen finden. Die Frage ist jetzt Wo finden wir diese Zielgruppe oder was sind das für welche? Da haben wir halt einer anderen Studie zugemacht. Und siehe da, es hat sich gezeigt, dass wir diese Menschen in den emotional orientierten Zielgruppen finden.

[00:08:21.920]
Früher war es so, dass wir super viel über Technik gesprochen haben bei Hybriden. Aber das kennt kannte ja auch keiner. Und damit haben wir ja wirklich auch so Tomas jetzt weghören, so ein bisschen die Nerds angesprochen. Na also, wieso Technikbegeisterte waren, die wollten, dass es funktioniert und so weiter. Es waren also Menschen, die aus diesen technologischen Gründen das spannend fanden, diese Autos gekauft haben. Das ist heute anders, weil wir haben super viele Modelle und die Menschen sind für alternative Antriebe offen und entscheiden jetzt aber eher emotional.

[00:08:56.030]
Das heißt, sie wollen gar nicht mehr wissen, wie das funktioniert, sondern sie wollen nur noch wissen Was hab ich denn davon? Na also, das war so das Ziel, weil das hatten wir herausgefunden. Emotional orientierte Zielgruppen für Hybrid zu begeistern, Hybrid also cool zu machen, relevant zu machen, zeitgemäß zu machen. So, und da ging so ein bisschen für uns das Dilemma los. Aber wir kam aus einer super langen Historie Hybrid zu kommunizieren. Und haben angeblich schon alles gemacht.

[00:09:22.820]
Also wirklich von den wildesten Aktionen über die langweiligste Kommunikation hatten wir in den 23 Jahren oder 22 alles gemacht und da waren auf der Suche nach etwas Neuem. Und deshalb hat sich auch diese agile Arbeitsweise entwickelt, weil wir wussten ehrlich gesagt nicht so richtig, wie funktioniert das denn jetzt? Es war für uns wirklich komplettes Neuland. Emotionale Zielgruppen zu finden. Und wir haben uns natürlich gedacht Ja, lass uns mal so eine Strategie entwickeln. Auf dem Reißbrett wie wir es immer gemacht haben.

[00:09:52.380]
Aber ihr werdet gleich sehen. Das hat nicht funk... Nicht wirklich funktioniert.

[00:09:56.540]
Und man musste auch sehen, dass man halt, sage ich mal, Daten getriebene Möglichkeiten hat. So, das haben wir auch einfließen lassen, so seinem Job. Deshalb haben nachher hab ich das mitgebracht, weil ich glaube, dass es interessant ist, dass man froh ist... Wenn ich gleich eine Frage stellen darf.

[00:10:14.000]
Was meinst du mit Daten getriebenen Möglichkeiten? Heißt das, ihr habt nur Medien genommen mit Rückkanal, die interaktiv sind? Wir wissen kann.

[00:10:20.230]
Ja, ja genau. Korrekt komme ich gleich nochmal drauf. Aber genau das ist der Punkt. Wir haben uns bewusst ganz klar dafür entschieden, Medien zu nehmen, wo wir direkt sehen, was passiert da. Und haben auch uns KPIs überlegt. Er zeige ich auch gleich, die uns quasi in in der Rückschau eine Rück eine Rückschluß von Rückversicherungen geben. Was ist da draußen los?

[00:10:44.000]
Interessiert die Leute oder nicht? Also ich. Ich hab.

[00:10:48.170]
Ich hab jetzt erstmal den Case Film mitgebracht. Also ich fange jetzt quasi von hinten an ich zeig euch jetzt erstmal ein kurzer Film. Das Ergebnis was wir was wir gemacht haben, damit ihrem Thema sei. Mir geht es gar nicht so ums Thema, sondern eher so Wie haben wir gearbeitet, was haben wir gemacht, welche Schritte haben übernommen? Wo sind wir auf die, auf die, auf die Schnauze gefallen und wo nicht? Und danach gehe ich so ein bisschen ein, dann, wie wir es gemacht haben.

[00:11:11.420]
Also schaut euch mal kurz an knapp zwei Minuten. Zweieinhalb Minuten. Und da melde ich mich wieder.

[00:11:25.480]
[Film]

[00:15:13.520]
Jo, da waren jetzt natürlich sofort viele Infos drin, aber ich glaube, es hat so einigermaßen rübergebracht, was wir, was wir gemacht haben. Jetzt lass mich ein bisschen erzählen über wie wir es gemacht haben. Also wie haben wir die Strategie definiert? Wie war eigentlich so der Plan und welche Steps sind wir gegangen? Was war mit den 20 Partnern und Huckepack-Konzept und so weiter? Also als wir damit gestartet sind, gab's ein klassisches Briefing an unsere, an unsere Lead Agentur.

[00:15:43.700]
Wir wollen hybrid emotionale Zielgruppen zugänglich machen. Wir wollen cooler sein, zeitgemäßer sein und sondere über neuen Markt erschließen.

[00:15:54.870]
Die sind dann mit einem relativ klassischen Konzept zurückgekommen. Das heißt, ihr kennt die Konzepte. Man hat eine Kommunikations Phase, man hat eine Zielgruppe, die man vorher sich strategisch überlegt. Wir haben dann ein Thema, also quasi eine Kopie Strategie. Was ist der USP? Was ist der Benefit, das Reason Why so weiter. Und ja, Zeit-Raum hatte ich hatte schon gesagt, aber das fühlte sich für für mich und mein Team ja ein bisschen nicht so gut an.

[00:16:26.340]
Da war das. Wir haben uns in der Art schon tausendmal gemacht und habe dann halt wirklich gucken, ob wir das nicht ein bisschen anders machen könnten. Jetzt komme ich nochmal auf das Thema Digitalisierung zurück. Also was machst du, wenn du? Ja, wenn du nicht genau weiß, wie. Dann kannst du natürlich aufwendige Studien machen. Du kannst aber auch sagen weil Zeitalter digitale Digitalisierung hast du halt Feedback in Echtzeit quasi. Bekommst also Echtzeit zwar Anführungsstrichen, aber die Idee war wirklich dann zu sagen Warum kann die Audience, die wir ansprechen, nicht sagen?

[00:17:00.720]
Was ist die richtige Zielgruppe, die wir brauchen? Was sind die richtigen Botschaften, die wir letztendlich ausspielen müssen, damit die Leute uns verstehen und sich getriggert fühlen? Was sind die richtigen Kanäle und was vor allem sind die richtigen Assets, die wir, die wir ausspielen? Damit das auf die Zielgruppe passt, die wir eigentlich ansprechen wollen. Wo wir aber nicht genau wussten, welche ist denn das jetzt genau? Es gibt da tausende von Definitionen, Definitionen für Zielgruppen. Genau.

[00:17:27.360]
Und da war halt so ein bisschen die Idee Okay, lass uns doch mal agilen Ansatz machen. Das heißt, lass uns Dinge erstellen, lass uns die raushauen und lass gucken, was zurückkommt. Und wir Messens als sehr natürlich dann sehr enge Cluster, damit wir halt schnell merken, sind wir auf dem Holzweg oder dann sind wir auf einem guten Weg. Müssen wir umschwenken, müssen wir uns anpassen, sodass hampelt. Das haben wir dann gesagt, dass wir das so machen wollen und haben dann dann auch sage ich mal zeitlichen guten Rahmen gegeben.

[00:17:55.990]
Gesagt Lass uns ruhig ein Jahr nehmen. Ja, weil es soll ja ein Fundament sein, für unsere weitere weitere Strategie zu wachsen. Also lass uns ruhig Zeit nehmen und das in mehreren Etappen Etappen ausprobieren. So, und dann haben wir quasi einen Pitch gemacht und gesagt Okay, alle Agenturen, die relevant sind 5 Agenturen l letztlich an der Zahl. Die haben. Ganz gut sage ich, wenn ich schon ein bisschen einfach, bevor sie in die Kampagne selber gehen.

[00:18:24.970]
Wie war das denn intern eigentlich so ein neuen Ansatz, sich auszudenken zu pitchen, der sich jetzt doch sich sehr sehr stark unterscheidet von dem, was ihr vorher gemacht habt. Er hatte seine Widerstände noch gestoßen und wenn ja, wie habt ihr die beantwortet?

[00:18:39.110]
Also gute Frage. Also grundsätzlich gibt's bei Toyota eine extrem gute Fehlerkultur. Also wir leben dem Kazen Prinzip folgend Kazen heisst, ständige Verbesserung. Und das heißt eigentlich auch, dass du ja dass du dich Dinge näherst und es völlig okay ist, also Fehler zu machen oder in eine falsche Richtung zu gehen. Aber bitte nur einmal so. Also grundsätzlich ist es ist bei uns im Topmanagement schon so, dass man sagt Okay, ich hab da ein Projekt und ich versuche mich dem dem Ziel Schritt für Schritt zu nähern.

[00:19:17.140]
Und das ist eigentlich ok. Also mein mein Chef, der war sofort begeistert davon und sage ich mal unserem Geschäftsführer zu überzeugen. Das war ehrlich gesagt nicht so richtig schwierig. Ich kann mir aber vorstellen, dass das ja wie soll ich sagen in anderen Unternehmen schon schwierig ist, wenn du nicht diese diese Fehlerkultur hast, weil du reservierst dafür natürlich auch ein Budget. Also es war schon siebenstellig. Nicht hoch, aber schon siebenstellig, wo man halt wirklich sagt, da wir wissen nicht, wo es hingeht, probieren das jetzt aus.

[00:19:53.080]
So, da würde ich die Puffer geschafft, ein Jahr lang plus dieses Budget im Prinzip, um dann zu sehen die wie können wir innerhalb von diesen Grenzen navigieren, damit die da noch was rausholen. Korrekt. Ok, so so war das genau richtig so, denn der Start war ja auch klassisch. Also ich hatte jetzt nicht das Gefühl, dass wir uns da in den völligen Wahnsinn begeben, sondern wir wollten ja schon sowas wie ein Fahrplan machen. Und wir haben natürlich auch immer gesagt Okay, wenn wir merken, das funktioniert überhaupt nicht, dann wären wir auch ausgestiegen.

[00:20:25.780]
Natürlich. Also das muss man dann auch so ehrlich sein und meinen, deshalb erzähle ich euch das auch, weil ich finde es wertvoll, da ehrlich zu sein und auch zu sagen Okay, wir waren auf dem völlig falschen Trip oder es hat sich so und so ergeben. Na ja, also das kommt.

[00:20:42.920]
Das Konzept, was letztendlich dann gewonnen hat und was dann I am Hybrid dann auch war. War das ein sehr modulares Konzept? Yep, vorhin schon gehört. Mit 20 Partnern haben wir was gemacht. Es war sehr variabel. Das heißt also, wir konnten uns dann auch quasi die einzelnen Partner vornehmen und haben dann auch Schritt für Schritt die Sachen ausprobiert. Also es war halt die Modularität. War halt wichtig, weil wir ja unterschiedliche Schritte gehen mussten. Das heißt also, wenn du jetzt ein Kampagne in Idee gehabt hättest, hättest es ja nicht unterschiedlich ausprobieren können.

[00:21:21.010]
So, das war halt auch sehr Content basiert. Deshalb steht da auch jetzt Content Strategie drin. Es musste jetzt aber auch nicht Content orientiert sein, aber als das Konzept es dann letztendlich und es war halt digital.

[00:21:32.890]
Diese Partner, das waren dann Influencer, waren das Blogger? Wer wärst ihr ausgesucht?

[00:21:37.840]
Lass mich auf der nächsten Folie das erklären, dass das. Da hab ich einen Chat zu. Also nochmal zusammengefasst also die Benefits, die für uns dann letztendlich waren wir halt ein Jahr Projekt zeitnah. Wie haben die Sachen beim Daten getrieben? Wir haben das also auch quasi in unsere Media die MP angeschlossen.

[00:21:54.490]
Also wir haben dann auch alle Feedbacks, die wir wie wir von den Leuten, die wir angesprochen haben, dann bekommen haben wir auch unsere Datenbank gepackt und an Look Alikes zu bilden und die dann wieder auszuspielen und so weiter. Also das war schon so ein gutes System, was wir gemacht haben. Wir konnten halt super viele Botschaften ausprobieren, aber mit 20 Partnern 20 Geschichten erzählt. Also Content mäßige Geschichten erzählt. Kannst du dir auch unterschiedliche Botschaften ausprobieren und gucken welche Botschaft kommt an und welche kommt halt nicht an?

[00:22:24.640]
So, und du kannst es halt zu unterschiedlichen Zielgruppen ausspielen. Kannst du mit dem einen Partner mal die mal die. Und dann wirst du halt sehen aufgrund des Feedbacks, welche Zielgruppe zuckt und welche nicht. Genau, und jetzt nochmal kurz zu deiner Frage Die 20 Partner des Jahres waren eigentlich relativ kleine Partner.

[00:22:44.680]
Also das heißt nicht jetzt Ikea oder oder Obi oder sonst was.

[00:22:52.360]
Sondern es waren halt alle 200 Labels oder kleine Startups aus den fünf Bereichen, die ihr da seht. Also Fashion hatten wir, hatten wir relativ viel. Na dann Art und Design, Technologie und Food und Beauty hatten wir halt Sachen. Ich weiß nicht, ob die diese diese Marken kennt. Eine Heimatgut zum Beispiel oder Shiftphone. Da zeige ich euch gleich noch kurzen Film Motel a Miio kennt ihr vielleicht die machen Porzellan? Also wirklich so kleine Marken oder auch Influencer.

[00:23:25.990]
Ne, Marie Naseman war ein Influencer, die hatten wir aber auch sehr. Ja, Öko Fashion mäßig unterwegs ist. Wir hatten aber alles ein Eins gemeinsam und das war halt die, diese nachhaltige ethische Recycling und faire Haltung. Und das war halt genau der Trigger. Das heißt also, wir haben uns Partner gesucht, die ähnliche Werte wie wir hatten im Thema Hybrid. Weil da steckt ja auch eine ganz klare Philosophie hinter CO2-Ausstoß zu vermeiden, Produktions-CO2 runterzufahren, Recycling zu betreiben.

[00:24:00.920]
Also über 90 prozent von seinem Auto werden auch ... Recycelt. Das sind super spannende Geschichten. Und die mussten hat mit unseren Partnern matchen und das daraus entstand quasi so eine Huckepack Mechanik. Das heißt, wenn du mit diesen Partnern Content gemacht hast und dann erstmal auf deren Kanälen und deren Zielgruppen ausgespielt hast, hast du im Prinzip diese beiden Markenwerte verbunden. So und das passte für die Zielgruppe weil das sind ja Love Brands der Zielgruppe hast du das dann plötzlich. Das heißt also, war ein bisschen im Hinterkopf.

[00:24:33.190]
Man man stellt sich an den Tresen mit den, mit der Zielgruppe und redet über Themen, die die interessieren. Na also, Nachhaltigkeit, Recycling und so weiter. Und das war so letztendlich die Strategie dahinter. Und wir haben noch zusätzlich neben den zwei Mal Content Pieces haben wir noch zusätzliches Material gemacht. Hab da im Film gesehen, Shirts z.B. in Snowboards haben wir gemacht. Und auch unterschiedliche Sachen an Start gebracht, die man auch physisch so unter die Leute bringen konnte.

[00:25:04.950]
Genau so. Und ich hab mir jetzt auch nen Film mitgebracht zur Shiftphone, die sind da im Technologiebereich. Die machen wirklich Smartphones aus Deutschland. Das Besondere an diesen Smartphones ist, dass diese komplett modular sind, d. h. du kannst selber Display austauschen, Batterie austauschen, Prozessor austauschen. Also ich glaube noch 5 6 Bauteile, die du völlig separat voneinander einfach austauschen kannst, der auch an den dachte ich Nachhaltigkeits Anspruch und den Film, den ich zeige. Das ist der letztendliche, das letztendliche Top ergebt also der beste Performing Film, den wir je hatten.

[00:25:41.940]
Und hier seht ihr jetzt mal, wie das dann auch in live ausgesehen hat. Ist vorne hinsichtlich was? Ja, das erzähle ich euch gleich.

[00:25:50.360]
Ich will diese Teaser, ja sorry so schaut mal bitte.

[00:25:55.110]
[Film beginnt]

[00:25:55.110]
Unser Wunsch mit Shifts ist ja, das Gemeinwohl zu mehren. Und es ist total wichtig, dass wir sorgsam umgehen mit Energie, dass man schaut, wie können wir alles möglichst gut und effizient nutzen. Und das ist ja bei Hybrid im Prinzip auch sowohl Sachen zwischengespeichert werden, wenn die Energie später gebraucht wird, um sie abrufen kann.

[00:26:12.940]
Die Idee ist eben, mit der alten Mühle einen Ort zu haben, wo wir auf der einen Seite unseren eigenen Ökostrom produzieren können und auf der anderen Seite einen Ort zu schaffen, wo Menschen Natur erleben können.

[00:26:23.860]
Und es ist auch total wichtig, dass wir jetzt diesen Kreislauf schließen konnten und alle Energie, die wir benötigen, als Unternehmen direkt hier einfach aus diesem Fluss abgreifen können und so quasi nichts Negatives der Natur tun. Ich bin Karsten und ich bin Samuel und Robert.

[00:26:39.530]
[Film Ende]

[00:26:42.050]
Ja, ihr seht also hier geht es. Schon sehr stark um um Nachhaltigkeit eine gar nicht so sehr um die Telefone an sich, sondern eher um die Haltung der Marke. Und das war halt auch genau der Plan.

[00:26:56.210]
Aber jetzt, als hätte ich die Frage geahnt. Tomas Best Performing bedeutet, was das ist worauf ich jetzt kommen möchte. Wir hatten natürlich zu dem ganzen Thema uns eine schöne KPI Strecke ausgedacht. Also wir haben für jeden Touchpoint, egal ob es Paint ist oder owned ist oder ist in dem ganzen Social Kanal Bereich natürlich genau ausgedacht. Was sind genau die KPIs, die wir sehen wollen und was ist eigentlich auch das Ziel der ganzen Geschichte?

[00:27:27.920]
Wenn du jetzt kein klares KPIs Setting hast, dann wirst du es auch nicht nachverfolgen können, ob das einem erfolgreicher als alles andere.

[00:27:35.520]
Na und klar. Ich sag mal das Team ist jetzt nicht so an den KPIs interessiert, sondern eher so an diesen ganzen Assets, die wir dann produzieren. Aber es muss halt sein. Das ist halt, das ist halt ganz klar so.. Das heißt also, das eigentliche Ziel war, was wir uns so ausgedacht hatten es diese einzelnen Touchpoints zu benutzen und dann die Leute auf die Landingpage zu bringen. Das heißt, die Landingpage bedeutet, da findest du die Filme der anderen Partner, da findest du auch Informationen über Hybrid.

[00:28:06.410]
Das heißt uns Wie funktioniert das? Welche Benefits hab ich davon? Welche Modelle gibt es? Und wenn du dann nicht weiter, weiter, weiter, weiter klickst, dann kannst du im Prinzip auch ein Angebot sehen und eine richtige schöne Marketing Journey, wie man so sagt. Aber warte mal Das war alles kompletter. Entschuldigt dieses Wort. Kompletter Bullshit. Das hat sowas von gar nicht funktioniert, dass wir uns da ausgedacht haben. Deshalb war das auch so der Moment, wo du wirklich dann nochmal die Frage gestellt haben Ist das ja stoppen wir das jetzt nicht das Ganze, weil das, was sie uns erzählt hatten, dass die Leute halt wirklich auf die, auf die Landingpage kommen.

[00:28:50.960]
Es hat einfach nicht funktioniert. Wir hatten so schlechte Ergebnisse. Sie waren noch nicht mal 80 prozent der Besucher, die wir im Plan hatten. Die hatten wir ganz vorsichtig von einer Automobil Kampagne abgeleitet, also von einem klassischen nein, von so einer klassischen Kampagne. So, aber an der Stelle haben wir dann gesagt Nee. Das. Damit geben wir uns nicht zufrieden. Wir machen weiter. Wir. Wir gehen jetzt in unterschiedlichen Phasen und optimieren jetzt den ganzen Kram.

[00:29:23.040]
Das haben wir dann halt inerhalb also in Form dieser Sprints getan. Das, was ihr gerade gesehen habt mit unserer Marketing Journey, war im Prinzip auf der Idee gemünzt, dass wir von diesem Film 15 Sekundige 15 sekündigen Teaser ausspielen. Und wenn jemand im Social als als Ad oder als Post diese Teaser gesehen hat, dann sollte er darauf klicken und sollte dann halt auf die Landingpage kommen. Haben die Leute aber nicht gemacht. Na ja, hat Leute klicken nicht auf Videos.

[00:29:56.400]
Das ist eine... Wir hatten sie dann schon auch. Es waren sogenannte native Posts. Wir hatten sie selbst schon mit Text und so.. Aber du hast recht, das machen sie nicht. Also zumindest nicht zu dem Thema. Na, weil das anscheinend überall zwar die Teaser waren, dann wahrscheinlich auch nicht spannend genug.

[00:30:14.790]
Nein, ich muss machen, aber ich muss mal eine Frage stellen. Zum Verständnis habs nicht verstanden. Das heißt ja an der Sache dieser Partnerschaft...War das ihr gemeinsam mit denen Content im Sinne von Video Filmen Einspieler erstellt und sie gerne quasi mit Wordings und mit Sketchboards und Utensilien im Prinzip unterstützt, damit die sowohl die Hybrid Geschichte von euch als auch verbinden mit ihrer eigenen Story und Mission, die sie als Marke haben?

[00:30:42.710]
Ja, im Prinzip hast hast du recht. Genau. Also dass der Kern der Idee vielleicht muss ich das nochmal präzisieren ist wirklich jetzt bei mir es bei Shiftphones gesehen hat, über das Thema Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung, Umweltschutz, Recycling und so zu sprechen. Weil alle diese Partner haben das in ihrer DNA so und damit haben wir sichergestellt. Oder war das Ziel, dass die, dass die Fans dieser Marke dieses Thema sprich Toyota Hybrid gleich gleiche Markenwerte auch bei denen im Prinzip anschlägt.

[00:31:20.750]
Genau so und diese, diese, diese diese Dinge, die wir noch getan haben, wie hier in Snowboards produziert oder anders Shirt Kollektion Kollektion gemacht mit Mojo. Das war zusätzlich aber für die Zielgruppe auch die haben wir auch verkauft die Sachen. Weil wenn du, wenn du das Label Mojo geil finde es und die machen halt ne Toyota Hybrid Kollektion, die ja dann in dem Sinne auch total cool war.

[00:31:43.670]
Na haben wir es dann den Leuten auch noch mit umgehängt? Quasi damit haben wir jetzt nicht viel die Partner bezahlt. Mit denen haben wir ganz normale Partner Verträge gemacht. Also die ja, das war aber dann auch viel Win-Win. Also wir haben natürlich auch Media Geld draufgesetzt habe ich, sind wir bekannter geworden. Wir haben deren Zielgruppe kennengelernt, konnten da dann quasi von denen Look Alikes bilden, wo wir dann wirklich noch wieder Media Buying draufgesetzt haben. So tausche Reichweite gegen Daten so ungefähr.

[00:32:15.010]
Genau. Genau. Und Feedback. Also wir haben gesehen, haben die Leute geshared?

[00:32:18.800]
Haben sie? Haben sie Kommentare gegeben, haben sie drauf geklickt und was auch immer. Na, das hat stehen auch hier unten an Phase 1 diese KPIs, also quasi Cost per Click, Engagement und Click Trhough Rate und so weiter. Das haben wir uns alles angeguckt und. Aber wie gesagt, in der ersten Phase mit dieser zweistufigen Idee und so. Das hat einfach nicht funktioniert. Und das haben wir halt in erster Stufe haben wir das halt auch nur mit fünf Partnern gemacht.

[00:32:48.200]
Das heißt also 15 Partner, bin auch offen und sind dann in Stufe 2 quasi was ich hier Transition gelangen genannt habe, sind wir halt total ins Eingemachte gegangen. Es heißt ja das ganze Konzept nochmal auf links gedreht und haben also die Art haben wir auf links gedreht, nicht nicht das Content Piece Konzept. Na das, das ist gleich geblieben. Aber wir haben zwei von uns nochmal genau die Sprach Tonalität angeguckt. Na, weil die Filme, die wir vorher hatten, die waren super lang, die waren fast 5 Minuten lang aber auch egal, weil die hat sich keiner angeguckt, weil die schlummerten ja auf der auf der Landing Page, wo keiner war.

[00:33:25.010]
Aber trotzdem haben wir da nochmal auf die Sprach Tonalität geguckt. Ist sie ist der Editorial oder die werblich kann und muss sich da auch sein. Und wie schnell sind die Schnitte? Schnitt, Frequenzen? Was die Leute hängenbleiben? Wie tief ist es? Sag ich mal das Involvement. Also stell ich in so einer. In so einem, in so einem Content Piece auch Fragen, die ich intuitiv beantworten kann, um das Geld schon halt wirklich nochmal zu kitzeln.

[00:33:52.010]
Aber was auch was die Länge angeht. Und auch die Spielmechanik. Das haben wir alles getestet mit mit vier Partnern und haben dann quasi in Phase 2 das ist das haben wir halt auch super agil gemacht, gemacht, rausgehauen, gemessen, rausgehauen geaendert und so weiter. Und in Phase 2 hatten wir dann quasi eine Idee davon, was funktionieren kann und haben dann mit den restlichen Partnern das Ganze optimiert. Und jetzt komme ich nochmal auf auf den Punkt. Was heißt denn jetzt eigentlich Erfolg?

[00:34:24.370]
Ja und ihr seht hier unten in den KPIs die ichhingeschrieben habe.

[00:34:29.910]
Wir sind auf eine komplett andere KPIs gegangen. Also wir sind jetzt auf View Time auf auf Mindshift und auf Engagementrate, dieses KPI hatten wir vorher auch schon, aber das Haupt Ding ist halt Mindshift. Na weil wir dann letztendlich gesagt haben. Dass die Leute sich tiefer informieren, kannst du in dieser Phase vergessen. Das wollen die nicht. Das machen wir nicht.

[00:34:53.100]
Lass uns lieber kürzere Filme nehmen. Also so wie jetzt bei Shiftphone gezeigt, son 60 Sekünder und lasse es den direkt raushauen. So, damit verlierst du natürlich die Kontrolle darüber. Was machen die Leute da?

[00:35:06.870]
Deshalb haben wir, haben wir dann gesagt, neben den sag ich mal Dingen wie wie View Time oder so lass uns doch messen, inwieweit dieses dieses Content Piece die Meinung der Menschen wirklich beeinflusst hat. Na klar, kann man jetzt sagen Ja. Marketing, Lehrbuch, erste Seite. So, aber damit ist auch verbunden, dass du die Kontrolle über das verlierst, was die Leute dann tun, weil du lässt sie quasi mit diesem diesen Content Piece. Lässt du sie alleine?

[00:35:40.860]
Du kannst zwar noch gucken, was haben die für Kommentare und was ist die Engagementrate, aber letztendlich geht es darum die Leute ihre Meinung zu ändern. Und dann kommen die trotzdem irgendwann auf ihre, auf die auf die Seite und informieren sich. Also das hab ich jetzt nicht dabei, dieses Chart. Aber wir haben trotzdem 12 Millionen Leute auf unseren Seiten gehabt für sorry 1,2.

[00:36:05.280]
Man kann auch ganz viele Fragen im Chat das ist total faszinierend für viele von uns. Was genau habt ihr hier? Was ist der Mindshift? Was habt ihr genau gemessen und wie macht ihr das so? Also ich kenne das im Prinzip, wenn man ein Panel hat und natürlich vorher fragt. Kennst du Toyota Im Prinzip beginnst du jetzt den den Einheiten weiter im Vergleich zu einer Kontrollgruppe.

[00:36:24.840]
Aber wenn das agil macht, dann scheint es ein bisschen schwerfälliger zu sein. Also was habt ihr gemessen und wie habt ihr es gemessen.

[00:36:30.990]
Eigentlich ist es ganz einfach. Du hast also wir haben zwei Sachen gemessen. Mindshift ganz konkret bedeutet, wir haben das ja über Social ausgespielt, das heißt hauptsächlich über über Insta und über Facebook, nah an die unterschiedlichen Zielgruppen. Und innerhalb dieser dieser Plattform hast du die Möglichkeit, Leute, Leute ne Befragung machen zu lassen. Das heißt also, wir haben den Leuten wie wir ja, sag ich mal dann in unserer Datenbank hatten, dem wir die ausgespielt hatten.

[00:37:00.960]
Die Sachen haben wir dann im Prinzip später eine Frage, also Frage Pop abgeschickt. Na von wegen hier. Also ich hab mir vorher gemacht, das haben wir nachher gemacht. So, das heißt also du kannst, du konntest dann über das waren glaub ich drei relativ einfache Fragen zu Toyota Hybrid, findest du das interessant Hast du mal irgendwie einen Benefit gesehen oder was auch immer? Und daran haben wir halt gesehen. Okay. Erste Befragung. Zweite Befragung. Da hat sich was getan und da siehst du halt das reflektiert, was die Leute über Hybrid denken.

[00:37:37.720]
Genau. Wir haben noch ne zweite Sache gemacht für mich als Budget Verantwortlicher und im Prinzip Wachstums Verantwortlicher. Nochmal. Viel interessanter war nämlich dieses hier: Genau 353 prozent höheres Interesse. So, das ist quasi die ein Vergleich gewesen. In D, wo ich aber ich kenne die Leute ja nachtracken. Das heißt also, ich sehe auch wenn die Leute eine Konfiguration gemacht haben, ihr müsst jetzt wissen, dass eine Konfiguration also bei uns auf die Webseite und machst, dann guckst du ein Auto aus irgendwie.

[00:38:14.560]
Und dann gehst, startest du den Konfigurator und konfiguriert dann dein persönliches Modell so, wenn du das abgeschlossen hast. Das ist für mich das Wichtigste KPI, weil ich weiß, es ist der wichtigste Indikator zu einem zu einem letztendlich verkauften Auto. Das heißt also, wenn die Leute viel konfigurieren, dann werden auch viele Autos verkauft. Und dafür hab ich hab ich halt ein KPI. Das heißt, ich muss bestimmtes Budget auf den Tisch legen, damit die Leute, damit ich eine Konfiguration erreiche, sei sagen wir mal 60 Euro, sodass es einfach eine Zahl so nicht mehr über diese Zielgruppe angucke.

[00:38:52.240]
Also die, die ich dann letztendlich über unsere Datenmechanik wiedergefunden habe, brauch ich nur noch 28 prozent an den Kosten zu investieren, damit die eine Konfiguration machen. Das heißt also das eigentliche Ziel, die Leute mit Hybrid aufzuladen und damit zu erzielen, dass sie im Prinzip letztendlich an den Autos interessiert sind und in dem Fall sogar noch so interessiert sind, als wenn ich eine normale Automobil Kampagne fahre. Das war für mich eigentlich das eigentliche KPI, wo ich sage So boah, das ist so geil.

[00:39:26.860]
Das heißt also, diese, diese, diese Aufladung mit mit diesen Themen funktioniert so gut. Das ist es wert, quasi als Basis zu nehmen, um eine folgende Strategie darauf aufzubauen.

[00:39:40.190]
Also ist schon ein ganz konkretes Interesse an den Fahrzeugen, dass sie konfigurieren, dass wir eine Probefahrt vereinbaren und dann vielleicht genau genau genau.

[00:39:48.400]
Also alles was wir, was wir vorher sag ich mal an KPI als nicht was nicht so gut funktioniert hat. Also dass die Leute dennoch auf die Seite gekommen sind, sich dennoch informiert haben und dann sogar konfiguriert haben und das dann auch noch in einer viel effizienteren Art und Weise, als als wir das sonst in Automobil Kampagnen sehen. Das ist eigentlich so! Ja, was das letztendliche i-Tüpfelchen, wo ich dann auch intern das so gut verkaufen konnte, dass alle gesagt haben ja Nee, lass uns das auf jeden Fall weitermachen.

[00:40:20.650]
Das heißt bei am Anfang ein bisschen Lehrgeld bezahlt hat im wahrsten Sinne des Wortes diesen fünf Partnern am Anfang, was er nicht so viel Zeit und Lehrgeld hatte ab Ideen nach wie sie reingeholt. Weil ihr dann die wußtet, wie ihr die Nachrichten schneiden, bündeln und instruieren müssen, damit sie effizienter genau verteilt werden und es die Zielgruppe erreichen. Korrekt geklappt hat die Zielgruppe, nachgeschärft in diesem Sinn hab ich das gemerkt.

[00:40:44.260]
Ist da irgendwie das Starting, denn quasi nicht ganz gepasst hat oder noch Erkenntnisse gewonnen während der Kampagn?

[00:40:49.600]
Ja, du, das haben wir ständig gemacht. Das das machen wir auch jetzt weiterhin, weil wir haben natürlich immer noch einer, sag ich mal ja, eine also programmatische Ausspielung und natürlich ein Retargeting auf die Leute, wo wir wissen, die sind an Hybride interessiert. Das ist also die, die Schärfung machen wir dauernd, dafür haben wir eine TMP, dafür haben wir eine Agentur die das kann und das ist unser täglich Brot. Und ja, na klar haben wir da immer wieder Justierung gemacht.

[00:41:20.270]
Definitiv. Cool. Gut so! Letztes Chart, so als Zusammenfassung. Ich hatte eingangs gesagt, dass die, dass wir im Prinzip lernen wollen, was wir, was wir machen sollen, dann stimmt, damit wir unser Ziel erreichen. Und ja, in dieser ganzen Strecke, die dann wirklich fast ein Jahr gedauert hat, haben wir ja wirklich sehr genau gelernt. Was ist das vom Content, der funktioniert? Also wie muss der erzählt werden? Was für eine Art von Themen bespricht man?

[00:42:01.700]
Was kommt an, was kommt nicht an? Was haben wir also sehr genau gelernt? Und haben wir eine schöne, eine schöne Basis, was weiterzuentwickeln? Ja und dann welche Branchen funktionieren? Na für. Für die sogenannte Brand Affinity. Definitiv. Das ist halt wirklich Fashion und Tech. Also alles was ihr Shiftphone. Das sind die Sachen, die gut funktionieren. Und das hätte ich niemals gedacht. Das, dass das Thema Hybrid im Fashion Bereich irgendwie gut funktioniert.

[00:42:28.730]
Das ist also echt sowas von geil. Naja, sowas zu zu. Quasi von der Zielgruppe zu reflektiert bekommen, um zu festzustellen okay, da bist du ja echt auf dem richtigen Weg. Weil ich hätte das. Ich hätte das nie entschieden, dass wir da in den Fashion Bereich gehen. Na na. Wo wir. Wo wir relevante Zielgruppen finden. Das heißt also Social Kanäle. Ja. Aber da muss man natürlich auch gucken, welche Zielgruppen Spezifikation kaufst oder ein und welcher Trigger hast du und welche hast du dann auch im Case?

[00:42:58.370]
Im Retargeting? Na ja, und das Thema Marketing Journey. Das heißt also. Wir wissen jetzt, welche welche Mechanik wir anwenden. Wir wissen aber auch, dass diese Mechanik letztendlich zu dem also dann über Umweg also nicht direkte Verlinkung, nicht direkt Landingpage. Nicht direkt Kasernierung Konfiguration, sondern die Leute finden ihren Weg. Das heißt also auch Vertrauen zu haben darin, dass die Leute ihren Weg in ihren Informationswege dann gehen und letztendlich dann auch zu zudem kommen, was wir, was wir quasi von ihnen wollen.

[00:43:34.280]
Wir wollen ihnen das ja näher bringen in dem Sinne, Vertrauen in die Kunden zu haben, dass sie ihren Weg finden.

[00:43:39.410]
Das ist eine steile These. Werde ich schon. Ich Großartig. Aber ich kenne ja in meinem früheren Leben war ich auch mal Media Planer. Ja, ich weiß, wie die Menschen ticken und die Datengetriebenheit ist ja noch stärker geworden. Das ist ja auch diese Gefahr. Wenn wir alles messen können, dann wollen wir auch alles messen können.

[00:43:55.460]
Und das kann auch den so haben, auch mal diese Lücken zu lassen und zu sagen Wir treffen dem Kunden mit unserer Nachricht 3, 4, 5, 6 mal am und dann kommt er schon von sich aus, wenn er auch Interesse hat an unserem Produkt, an unserer Leistung auf unserer Seite und wird sich zusammensuchen, was er braucht. Das ist an sich auch eine Gelassenheit, die man sich erst einmal aufbauen muss.

[00:44:14.420]
Ja, also du musst dafür. Also das war für mich eines der wichtigsten Learnings. Na weil ich komme halt auch aus. Na ja, ich mache jetzt Werbung schon seit weil sie mich seit 1992, also schon etliche Jahre und ich komme halt auch aus so einer, sag ich mal Reisblatt Geschichte, die die das das was du, was du heutzutage halt kannst oder was. Wovor zu der Digitalisierung halte ich für essentiell. Wichtig ist, dass du genauer, also desto relevanter wirst.

[00:44:46.040]
Das heißt Du, du, du, du. Du findest genau die richtigen Leute. Du hast genau die Botschaft und das auch noch zur richtigen Zeit und zum richtigen, sag ich mal Funnels. So, das ist im Prinzip die Aufgabe, die wir heutzutage lösen müssen. Natürlich ist Kreation auch wichtig, ja immer noch total wichtig, weil du ganz den ganzen Datenschei** machen. Wenn das langweilig ist, dann interessiert es auch keine Sau doch selbst aber auch keine Saugnapf. So auf Deutsch sagen aber trotzdem alles was, was du aus den Daten rausholen kannst.

[00:45:13.490]
Das ist im Prinzip das diese Optimierung dieser Journey hinkriegst. So und das ist aber auch leider extrem komplex.

[00:45:23.890]
Ja, wieviel Leute man mit der Kampagne beschäftigt. Also von aus meinem Team nur zwei ok na, einer, eine, eine sage ich mal Agentur, die sich extrem um das Thema Content gekümmert hat, der uns unsere Lead Agentur, die natürlich, die machen auch Media. Also die haben sowohl die Daten Plattform, aber auch den Media Media Strategy Media Einkauf.  Ja also im Prinzip waren. Halt waren es halt dann zwei Agenturen und zwei Leute außen aus dem Team.

[00:45:56.400]
Aber wie gesagt, es ist echt langer, langer, langer, langer Zeitraum nach. Wir haben jetzt schon ganz viele Fragen, die ich im Chat aufkochen wollte, die noch jetzt Raum geben uns noch genau. Okay.

[00:46:13.920]
Ich neige immer dazu, Leute zu unterbrechen. Es tut mir furchtbar leid, wenn ich das Thema spannend finde, aber es ist so gut. Ja, jetzt aber eure Fragen und ich fang jetzt. Patrick hat am meisten Fragen gestellt, deswegen suche ich mir eine raus, wo ich glaube, dass das richtig gut ist. Also Patrick hat gefragt. Unter anderem war der Erstkontakt immer über Social Media und danach der Klick auf die Landingpage.

[00:46:40.430]
Oder gab's war das im Prinzip dann die die Journey?

[00:46:46.050]
Ja gut, ich kann letztendlich nicht genau sagen, welche Journey die Kunden gemacht haben, aber ich konnte sie aufgrund oder spätestens da, wo ich keine keine Verlinkung mehr hatte zwischen dem Film und der Landingpage deutlich mehr.

[00:46:59.700]
Das passt auf. Ich glaube, das war nicht für uns da.

[00:47:05.160]
Also erkannt. Das kann ich natürlich nicht mehr nachverfolgen. Das heißt aber, letztendlich war es schon so, dass wir, dass wir die Ziele der Menge an Visits auf der Landing Page hatten. Also da kann man echt einen Punkt hinter setzen. Aber wir haben wir haben nicht mehr diese diese Verlinkung gehabt. So was die der zwischendurch gemacht in der Zwischenzeit gemacht haben. Das kann ich dir nicht sagen. Fragt Welche Agenturen waren involviert?

[00:47:35.160]
Nee, sagt er, wenn die gut war, kann man ja sagen oder du gar kein Problem. Also unsere Lead Agentur heißt The&Partnership. Ich habe gerade den Roland Hank gesehen, hier drin. Das ist unser quasi unser Media Stratege. Also The&Partnership ist ist ein Konzept aus London. Das ist ein europäisches Netzwerk. Es heißt, in jedem Land sitzt wie ein Partnership mit einem Team bei Toyota. Die sitzen also auch bei uns im Haus und sind super eng mit uns verzahnt.

[00:48:09.960]
Ist quasi eine verlängerte Werkbank. Soll man so will ist ein super spannendes Konzept. Kann ich auch nochmal eine Stunde drüber reden. Insights, Pro Contra und so weiter. Und das zweite war Popular. Der Arnd Greve ist hier auch drin. Das habe ich nämlich davon erzählt. Ja, das ist eine Agentur. Die haben sich halt sehr stark um das Thema Hybrid bemüht. Die kennen jetzt auch schon ein paar Jahre.

[00:48:42.150]
Und die haben einfach das beste Konzept rüber gehauen.

[00:48:45.630]
Ja, ja, schön, schön dass ihr auch dabei seid, finde ich super. ... Direkt Fragen an die Agentur stellen.

[00:48:56.190]
...interessante Frage An eine Zusammenarbeit mit den Partnern hat ja nicht mal jemand auch gesagt nee, machen wir nicht. Weil eine brauche ich auch einen Verbrennermotor.

[00:49:06.210]
Klar Leute. Wir hatten also wichtig war total. Wir dürfen nicht an die extrem Leute ran. Also schließlich bauen wir Autos. Schließlich verhelfen wir den Leuten zu Mobilität. Und ja, sie ist noch nicht CO2 frei. Ja, ist sie aber auch bei Elektro nicht. Also von daher ja, es ist eine es. Du kannst nicht an die an die Super Hardcores, die kein Auto mehr haben und nur noch Fahrrad fahren. Das geht nicht so. Das heißt, die Partner, die richtigen Partner mussten wir finden und wir hatten eine Liste von.

[00:49:39.060]
Also ich weiß nicht. Ihr DIN-A4-Seiten von möglichen Partnern, die Popular uns vorgeschlagen hat, die, die in Frage kommen würden, rein thematisch. Die haben wir dann reduziert auf die, die, wo wir sagen Okay, das ist sympathisch, da darstellen wir uns was mit vor und haben dann aber die rausgestrichen, wo wir sagen Nee, das musste ja auch politisch korrekt sein. Also so gut, wie das halt konnten, haben wir das gemacht. Sodann blieben Halt heißt ja nicht fuffzig über und jetzt ohne Scheiß.

[00:50:12.960]
Die hat Popular alle angerufen, mit allen aller am Tisch geholt und mit allen gesprochen. Bis wir dann 20 hatten, wo wir gesagt haben, die haben Bock erst passt, die sehen den Nutzen da drin, die stehen auch voll hinter und mit denen machen wir einen quasi einen Kooperationsvertrag. Dann über eine gewisse Zeit. Ja und dann? Dann haben die 20 Verträge gemacht. Ich hab gesagt Leute, ich könnte jetzt nich im Konzept Combo mit 20 Verträge machen. Irgendwie.

[00:50:39.270]
Ich kriege ja schon die Krise, wenn wir hier einen Vertrag durch jagen müssen, wenn wir mit jemandem kooperieren, weil du musst durch den Einkauf, du musst durch Legal. Nein, du musst durch Controlling. Nein, wir sind zwar in Deutschland nicht groß, aber wir sind schaut sich irgendwie in so einer Struktur von einem Konzern. Und. Ja, aber dann haben wir halt eine sehr pragmatische Lösung gefunden, nämlich dass wir das Ganze quasi an Popular ausgelagert haben und haben wirklich so eine Art Standard gemacht.

[00:51:06.060]
Und dann, da lief das auch. Aber das war schon Jopp. Viel Aufwand.

[00:51:10.920]
Ich wollte schon sagen, dass das sympathische Methode, um so eine Kampagne auch mal konzernintern bekannter zu machen, indem man alle involviert.

[00:51:17.010]
Möglichst viel.

[00:51:18.630]
Genau. Also so oh. Gerade Legal hat da glaub ich richtig viel Lust drauf.

[00:51:25.980]
Aber es muss dadurch, dass es halt halbe Sachen.

[00:51:28.140]
Sehr schön. Ich glaube. Ich hoffe. Ich hab jetzt. Die Fragen gestellt, die die meisten eurer Fragen beantworten Wenn dem nicht so sein sollte, bitte schreib jetzt nochmal ins Q&A.

[00:51:40.920]
Ansonsten haben wir ja auch noch Gelegenheit, uns jetzt ihr könnt das auch gleich selber noch nichts Fragen stellen, denn klar, ich glaube das nicht so der Fall.

[00:51:48.810]
Denn das heißt, ich würde dann gerne gleich sagen, dass wir rübergehen auf auf Wonder. Vorher sag ich euch nochmal schnell. Das haben wir schon erreicht. Aber genau das mit dem Merch hätte ihn noch interessiert. Das Merchandising glaub ich erst, hatte ich mich glaub ich einfach nur da ist es ein halbe T-Shirt kaufen, aber ich möchte mal sagen für die Partner hergestellt hat dasselbe auch verkauft kannst, dann musst du sagen ja.

[00:52:17.630]
Also wir haben es jetzt gar nicht in Direktverkauf, sondern das haben die Partner gemacht. Also die jetzt Mojo z.B., die damals ich hab zwei Kollektionen gemacht, die zweite war die erste so erfolgreich war und die haben ja, das war natürlich alles limitiertes Zeug, ist auch klar. Aber das ist halt ist gut angekommen bei den bei ihren Fans muss man sagen. Also das war ja nochmal so ein Verstärker, wo wir, wo wir gesagt haben. Das kann auch mal helfen.

[00:52:44.480]
Also das Konzept war auch an einen an einer früheren Stelle auch so ein bisschen noch mannigfaltiger. Also mehr, mehr Möglichkeiten oder mehr Pläne hatten wir, dass wir gesagt haben, wir können sogar Verkaufsläden einbinden. Diese ganze Geschichte und so. Aber das haben wir dann reduziert oder gemerkt. na es doch nicht so ist so viel Aufwand vor allen Dingen auch. Wir haben uns dann auf diese Content Geschichte und halt auf diese nenne wir es mal Merchandising Sachen konzentriert.

[00:53:16.440]
Na ja. Aber das hatten wir gar nicht so, das war er, so kam er von den Partnern selber, weil die dann auch echt Bock drauf hatten. Er ist so cool.

[00:53:24.690]
Das finde ich super, wenn man so Kampagnen hat, wo man wirklich Spaß daran hat, wo die Partner auch noch stehen, mit reinbringen und man noch den Spielraum hat, das umzusetzen. Das finde ich supergut. Er Arm, prima, ne?

[00:53:34.830]
Ich sage jetzt schon mal vielen Dank. Ich fand es total faszinierend. Herzlich Glückwunsch zu dieser großartigen Kampagne. Glückwunsch auch an die Partner, die dabei waren. Will jetzt auch ganz großartig Tschüss sagen. Halt jetzt trotzdem die Aufzeichnung an. Das heißt, für alle, die jetzt leider schon gehen müssen, sage ich jetzt schon mal Vielen Dank. Auf Wiedersehen bis zum nächsten Mal.




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